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LixBi Beiträge

Geburtstagstorte und Langlaufen

Nach dem Backen der Geburtstagstorte haben wir beschlossen nach Lackenhof, an den Fuß des Ötschers, zu fahren um eine Runde Langlaufen zu gehen. Leider lag dort deutlich weniger Schnee als angenommen, wodurch leider lediglich ein Teil der wunderschönen Loipe befahrbar war.

Dennoch machten wir das Beste daraus und gaben uns richtig aus. Im Anschluss nutzten wir Bianca’s Geburtstag um einen Gratis Eintritt in das Ybbstaler Solebad abzustauben. Völlig entspannt und regeneriert feierten wir im Anschluss im Kreise von Bianca’s Familie ihren Geburtstag und ließen sie hochleben.
Eins kann ich euch noch verraten. Am nächsten Wochenende gehts wieder nach Salzburg zum Skifahren.

Bis zum nächsten Mal,
Felix

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Alles hat ein Ende …

Die letzten Tage des Skiurlaubs lassen sich durch blau und weiß beschreiben. Auf der einen Seite hatten wir noch einige geniale „blaue“ Skitage mit Bluebird und angenehmen Skitemperaturen, auf der anderen Seite war unser letzter Skitag wirklich weiß; Nebelwände und Regen lösten das Traumwetter ab.

Nach 11 wunderschönen Tagen in der Skiwelt Amadé sind wir beide wieder im Alltag angekommen. Nun dreht sich unser Leben nicht mehr nur ums Skifahren sondern hautpsächlich ums Arbeiten.

Bis bald,
Felix

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Letzte Schwünge im alten Jahr

Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir die letzten Schwünge des Jahres 2013 im Großarltal und Gasteinertal. Insgesamt schafften wir in den beiden vergangenen Tagen 13 700 Höhenmeter mit dem Lift und 96 km mit den Skiern.

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Dieses Jahr ist viel passiert. Wir reichten unsere Master Thesis ein und schafften unseren Studienabschluss „natürlich“ beim ersten Antritt. Es ergab sich sogar gegen Ende des Jahres für uns beide ein Job. Natürlich darf man die tollen Erlebnisse dieses Jahres nicht außer Acht lassen. Schon alleine über unseren besonderen „Ausflug“ nach Griechenland könnten man Tage berichten. Das war auch eine perfekte Kombination aus Kultur, Strand und Sport innerhalb von 3 spannenden und turbulenten Monaten. Neben dem Sommersport ließen wir es auch auf der Piste krachen, mit jeweils insgesamt 131 535 Höhenmeter und 699 Pistenkilometer erreichten wir 2013 wohl unseren persönlichen Rekord.

Abschließend lässt sich also sagen: „Das Jahr 2013 war einfach besonders!“

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Sonnenschein und Pulverschnee

Nun sind wir schon den vierten Tag (Anreise miteingerechnet) in St. Johann im Pongau.

Tag 1: Nach der drei-stündigen Autofahrt begaben wir uns zur Höhenloipe im Alpendorf, um unsere müden Knochen mit einer Stunde Langlaufen aufzuwärmen.

Tag 2 und 3: Wir nutzten das großartige Wetter und fuhren mit den Skiern vom Alpendorf über Wagrain in die Flachau, um den neuen G-Link zu testen.

Tag 4: Das Wetter hat umgeschlagen, dank des starken Schneefalls war es uns möglich auch einige Schwünge im Tiefschnee zu fahren.

 

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Die drei Flüsse Stadt

Gemeinsam besuchten wir an einem schönen Samstag die Stadt Passau. Besonders beeindruckend ist der Zusammenfluss von 3 Flüssen (Donau, Inn und Ilz) mitten in der Stadt. Neben Sightseeing und Shopping besuchten wir am Abend noch das Passauer Kino.

 

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Es ist an der Zeit …

Es ist an der Zeit nach Hause zu fahren. Nach einem Besuch der antiken Stätte Olympias und einem letzten Ruhetag an der Westküste des Peleponnes befinden wir uns nun auf dem Schiff zurück nach Italien.  Die Erkundung des antiken Olympias machte uns trotz der großen Hitze sehr viel Spaß. Es ist schon ein besonders Gefühl, auf jener Laufbahn zu stehen (oder selbst ein paar Meter zu laufen) auf der die Olympiasieger der Antike ihre Rennen gewonnen haben. Anschließend daran sind wir nach Kouruta an die Küste des Peleponnes gefahren um uns im Meer abzukühlen. Nach einem guten Abendessen bei Sonnenuntergang stellten wir unser Zelt das letzte Mal für dieses Jahr auf und begaben uns zur Nachtruhe.

Heute früh hatten wir noch eine tolle Zeit beim Plantschen in den Wellen, bevor wir uns Richtung Hafen von Patras aufmachten. Mittlerweile haben wir schon Patras verlassen, wenn ihr wollt könnt ihr unter „www.marinetraffic.com“ unser Schiff (Cruise Europa) verfolgen.

Ein letzter Gruß aus Griechenland,
Felix

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Antritt der Heimreise

Nach beinahe 3 Monaten in Griechenland treten wir nun unsere Heimreise an. Da diese ganze 5 Tage in Anspruch nimmt, wird auch das ein eigenes Abenteuer.

Nachdem wir bereits gestern Quirin verabschiedeten, welcher seit dem 4. bei uns wohnte, geht es auch für uns jetzt mal wieder nach Hause.Die letzten Tage boten so abwechslungsreichen Wind, dass wir beide zum Surfen gekommen sind. Es gab Tage an denen Felix mit 3,7 unterwegs war und wieder andere an denen ich mit demselben Segel das Gleiten mit Trapez üben konnte.

Zusammenfassen lassen sich die 24 Tage in Kreta mit den Worten: „Wind, Surfen, Feiern, Fotografieren und Filmen!“

Unsere Heimreise besteht aus zwei Teilen. Der erste Abschnitt startet heute mit der Fahrt von Palekastro über Heraklion nach Athen – hoffe wir haben eine ruhige Überfahrt. Der zweite Teil führt uns von Patras über Triest zurück in die Heimat. Dazwischen haben wir um den Peleponnes abzuschließen noch die Besichtigung des antiken Olympias geplant.

Hoffe wir sehen uns in ein paar Tagen in Österreich!

Bussi,
Bianca

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Windsurfen ohne Ende

Seit rund 2 Wochen sind wir jetzt schon auf Kreta, und bisher waren jeden Tag zumindest einer von uns am Wasser Windsurfen. Die ersten Tage war der Wind dauerhaft sehr stark, mittlerweile hat sich das geändert.

Die letzten Tage hieß es für uns immer früh aufzustehen, um den besten Wind des Tages am Vormittag in einer kleinen Bucht erwas außerhalb von Palaikastro zu erwischen. Meist kann ich bis 14h mit 4,2m2 oder 4.7m2 super surfen, bevor der Wind einschläft.

 

Nach einem guten Mittagessen riggen wir unsere Segel ab und fahren an einen anderen Strand wo Bianca nach einer Erholungause auch zu ihrer Surfzeit kommt. Bianca hat in den letzten Tagen sehr viel weitergebracht. Sicheres Fahren im Trapez und der Beachstart stellen jetzt kein Hinderniss mehr dar.

Nach einem leckeren selbstgekochten Abendessenn im Appartement oder dem Essengehen, sind wir beide meist so müde, dass wir nur mehr ans ausruhen und schlafen denken können.

Bis bald,
euer Felix

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Kultur tanken

Zur Abwechslung im tristen Surfalltag besuchten wir am 4. August die archäologische Ausgrabung Kretas schlecht hin! 😉

Bloß ein Scherz, aber ja wir haben Knossos besucht, als wir einen Freund (Quirin) vom Flughafen abgeholt haben. Dabei handelt es sich um eine alten Palast der minioischen Kultur mit guten erhaltenen Fresken.

Als Mittagessen gab’s dann einen leckeren Burger beim McDonald’s und dann ging’s wieder retour nach Paleiokastro.

Abwechslung muss sein!

Lg Bianca

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We found the place, where the wind lives …

Seit dem 1.August sind wir auf Kreta, genauergesagt in Paleiokastro. Mit dem Auto gings von Finikounda nach Athen und von dort mit der Fähre über Nacht nach Heraklion. Nach einer rund 2 stündigen Autofahrt waren wir an unserem Ziel angekommen. Und der Wind wartete schon auf uns.

Mittlerweile haben wir uns schon gut eingelebt und gesurft. Einen Tag konnte ich am Wavespot sogar mein neues 3.7er mit dem kleinen Waveboard fahren, was mir besonders viel Spaß machte.
Die anderen Tage verbrachten wir am Freestylespot, wo wir versuchen unsere Skills zu verbessern.

In den nächsten Tagen werden wir versuchen dn Blog wieder öfters zu aktualisieren.
Hang Loose,
Felix

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Abschied nehmen

Da unsere Tage in Finikounda nun gezählt sind, heißt es einpacken, Zelt abbauen und Abschied nehmen, denn heute Abend geht es weiter.

Nach 32 unvergesslichen Tagen geht es nun weiter nach Kreta. Diesem Abschnitt unserer Reise ist zu verdanken, dass ich mittlerweile beim Surfen immer wieder, wenn ich mich ins Trapez einhänge, ins Gleiten komme. Eines weiß ich jetzt, das ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Um dieser Etappe ein wundervolles Ende zu geben, fuhren wir am Abend nach Methoni. Dort genossen wir bei einem gemütlichen Abendgetränk den farbenfrohen Sonnenuntergang.

Während eines kurzzeitig eingeschobenen Fotoshootings entdeckten wir eine wildlebende Landschildkröte, welche sich auch streicheln lies.

Außerdem bewunderten wir bei einem nächtlichen Bad das phosphorisierende Plankton. Naja, um ehrlich zu sein, ich war davon begeistert, die anderen waren mehr mit der Jagd nach fremden Badehosen und dem Untertauchen von Köpfen beschälftig.

Somit geht also dieser Abschnitt zu ende, bleibt zu hoffen, dass auch Kreta eine Menge zu bieten hat.

Bussal,
Bianca

PS: Für alle die unsere Fähre verfolgen möchten, wir fahren mit „Festos Palace“ um 22 Uhr aus Piräus weg (www.marinetraffic.com)

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Bootsausflug II

Nachdem uns die vorgestrige Bootsrunde so gut gefallen haben, haben wir gestern beschlossen ein „eigenes“ Boot zu chartern um die Gegend rund um Navarino zu erkunden.

Gemietet haben wir ein kleines, mit einem 15 PS Motor ausgestattetem Motor, Boot. Nach einer kurzen Fahrschuleinheit mit dem Besitzer des Verleihs ging es um 9h in der früh aufs Meer hinaus. Neben Schnorcheln stand auch eine kleine Wellenreitsession in der vom Boot erzeugten Heckwelle am Plan.

Vorallem das Schnorcheln machte uns wahnsinnigen Spaß. Gekrönt war das ganze von einer echt genialen Fotosession mit 2 überhaupt nicht scheuen Oktopussen. Bereitwillig standen sie für Fotowünsche zur Verfügung 😉 Bianca hatte noch das Vergnügen, an ihrem ersten griechischen Schnorcheltag einer Muräne beim Fischessen zuzuschauen, worauf sie anschließend lieber wieder aufs Boot zurück schwamm (kann ich verstehen).

Nach einem langen Bootstag ging es um 18h wieder zurück nach Pilos, wo wir das Boot wieder zurückgaben. Den Abend genossen wir bei einem herrlichen Barbecue und gingen nach dem sehr anstrengenden Tag sehr früh ins Bett.

In den nächsten Tagen wird Bianca noch eifrig surfen gehen um dann für Kreta gerüstet zu sein.

Bis bald Felix

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Bootsausflug I

Heute machten wir über Mittags eine geführte Bootstour in Pilos.

Gestartet sind wir im Hafen von Pilos im Süd-Westen des Peloponnes. In den 2 Stunden fuhren wir zu den diversen vorgelagerten Inseln, welche allesamt mit Denkmälern der unterschiedlichen Teilnehmer an der Seeschlacht von 1827 geschmückt sind. Wesentlich beeindruckender waren jedoch die Felsen auf denen diese platziert sind. Steile Felsvorsprünge, tiefe Höhlen und kleine Anlegestellen für Boote schmücken die Inseln.

Da es uns so gutgefallen hat, haben wir uns für morgen ein „eigenes“ Boot gemietet, um die Bucht von Navarino genießen zu können.

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Wieder einmal Sightseeing

Um ein bisschen Abwechslung in das Strandleben zu bringen, haben wir uns die Gegend rund um Finikounda angesehen. Dabei sind wir auf eine große Burganlage aus dem 13 Jhdt. gestoßen.

Die Burg von Methoni ist durch mehrere Epochen hindurch gewachsen, wodurch die unterschiedlichen architektonischen Stile ineinander verschmolzen sind.
Die Burg ist an zwei Seiten von einem Wassergraben umgeben, die anderen beiden Seiten schließen direkt ans Meer an. Besonders beeindruckend ist der ehemalige Leuchtturm auf einer Insel, welche durch eine Steinbrücke in venezianischer Bauweise mit der Burganlage verbunden ist.

Im Anschluss an die Besichtigung genossen wir noch einen kalten Café Frappé am Strand.

Wieder am Strand hab ich dann meine ersten Versuche mit dem Trapez gestartet. Jetzt heißt es noch richtig üben, damit wir auch auf Kreta hin und wieder gemeinsam rausfahren können.

Bussal,
Bianca

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Die erste gemeinsame Surfsession

Heute war es soweit. Nachdem Bianca in den letzten Tage sehr große Fortschritte am Surfbrett gemacht hat, begleitete ich sie heute mit Brett und Segel aufs Wasser. Zweimal fuhren wir rund einen Kilometer aufs Meer hinaus und wieder zurück bevor die Kraftreserven erschöpft waren. Geradeausfahren, Steuern und Wenden, das alles funktioniert schon sehr gut. Und das auf einem für Anfänger sehr kleinen 115 Liter Brett und bereits mit verschiedenen Segeln.
Als nächsten, größeren Schritt haben wir uns das Trapezfahren gesetzt.

Hang Loose,
Felix

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Ein typischer Fini Tag

Finikounda bietet eine große Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten, je nach Windstärke und Fluggeschwindigkeit der Sandkörner.

Nach einem ausgiebigen Frühstück meist so gegen 9 Uhr, packen wir unsere Sachen, riggen auf und machen uns auf den Weg zum Strand.
Der Vormittag geht eigentlich immer ziemlich schnell vorbei. Die Zeit verbringen wir mit Lesen, Internet surfen, einkaufen oder Mittagessen herrichten, welches wir natürlich später stilgerecht am Strand genießen.
An den zwei Tagen mit ca. 20 Knoten Wind nutzten Felix und Clemens die Möglichkeit um gelernte Manöver zu festigen und Neues zu probieren. Die übrigen Tage verbrachte ich jeweils 2 Stunden am Surfbrett. Sportliche Abwechslung suchten wir mit Federbällen, Speedminton, Frisbees und und und.

An einem Tag machten wir mit Maphie, Kathrin und Chris einen spinnenreichen Nachmittagsausflug zu einem Leuchtturm auf einer der vorgelagerten Inseln. Dort genossen wir den atemberaubenden Ausblick über unsere Bucht und die unendlich wirkende See.
So gegen 7 Uhr abends begeben wir uns wieder auf den Campingplatz um uns unter der  Dusche für das Abendessen fertig zu machen. Die Abende klingen immer mit gemütlichen Beisammensein aus, manchmal am Strand, meist jedoch vor dem Zelt.

Bussal
Bianca

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Sportlicher Urlaubsstress

Trotz der relativ windlosen letzten Tage ist uns bisher noch nie wirklich fad geworden und das obwohl wir mittlerweile schon den achten Tag an ein und demselben Ort verbringen.

Bianca übt weiter fleißig und ehrgeizig das Surfen, ich verbinde meist ihr Surfen mit meinem täglichen SUP Workout. Wenns die Thermik zulässt kann auch ich die Bucht von Finikounda als Windsurfer unsicher machen, und es bereitet mir doch überraschendweise immer wieder Freude ambitionierte Hobbyracer, welche auf schlecht getrimmten Slalommaterial stehen, mit dem Freestyler zu verblasen.
Ist die Thermik für Bianca zu stark und für mich zu schwach, wird eifrig im Schatten gelesen, über andere gelästert oder einfach nur die Sonne und das immer noch eisige Ionische Meer genossen.

Stay tuned,
Felix

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Die ersten gemeinsamen Tage in Finikounda

Mittlerweile sind wir schon den 5ten Tag am gleichen Ort und uns ist immer noch nicht fad geworden, ja fast stressig gehts zu am Campingplatz. Eigentlich ist immer was zu tun, Wäschewaschen, Kochen, Einkaufen, etc…., und wenn mal gerade nichts zu tun ist wird gesurft oder geSUPt.

An den ersten drei Tagen war es für Finikounda Verhältnisse sehr windig. Ich konnte mit meinem 5.3er Segel und dem kleinen Board durch die Bucht von Finikounda cruisen, das tiefblaue Wasser genießen und nebenbei das ein oder andere Freestylemanöver probieren.

Die letzten beiden Tage war deutlich weniger Wind und somit waren die Verhältnisse für Bianca optimal um sich beim Surfen weiter zu verbessern. Vorallem gestern überraschte sie mich mit sehr viel Geduld und Ausdauer und es machte mich richtig stolz wie sie technisch richtig am Board stand und herumdüste.

Nebenbei probierten wir uns auch am StandUpPaddlen was mir, und auch den anderen, deutlich mehr Spaß macht als ich gedacht habe. Der positive Nebeneffekt am Paddeln, es wird wirklich die gesamte Muskulatur trainiert.

Kali Nichta,
Felix

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Endspurt

Heute sind wir den mal vorläufigen Endspurt unserer Rundreise angetreten. Wie im Vorhinein angekündigt, sieht unser Plan auch eine längeren Aufenthalt an einem Ort vor, Finikounta.

Da Sparta eigentlich kaum etwas zu bieten hat für historische Erkundungen, hat es uns am Vormittag zur Festungsanlage von Mistras gezogen. Diese vereint die diversen Bauweisen, Religionen und Machtverhältnisse der Epochen miteinander. Erbaut wurde sie Anfang des 13. Jh. von den Franken, sie überstand somit die mykenische und die byzantische Epoche bis hin zur Neuzeit. Die Besichtigungsroute führt über einen gepflasterten Weg bei diversen Kirchen vorbei bis hinauf zur eigentlichen Burg. Nach diesen zwei anstrengenden Stunden in der prallen Sonne, genossen wir beim Auto ein Eis und machten uns durch die Stärkung beflügelt auf die vorerst letzte Etappe auf.

Am Campingplatz in Finikounta angekommen sperrten wir sogleich einen großen Bereich ab, um den Nachzüglern unseres Urlaubs auch einen geeigneten Schlafplatz zu bieten. Nach rund 3000 Straßenkilometern hatten wir somit vorerst unser Ziel erreicht.

Bussi
Bianca

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Vorhang auf – ich darf auf die Bühne bitten

Nach einem grausigen Erwachen mit rund 30 Zikaden auf und im Zelt beziehungsweise deren Haut, brachen wir in den alten Teil Epidauros auf.

Epidauros bietet das beeindruckendste Theater der erhaltenen, griechischen Antike mit Plätzen für mindestens 5000 Zuschauern und einer ausgeklügelten Akkustik. Epidauros diente in der Antike als Heilungsstätte und wurde daher hauptsächlich von der reicheren Bevölkerung aufgesucht. Dies zeigen auch die großzügig angelegten Wohn- und Badehäuser, wie auch die zahlreichen Gebetstempeln.

Im Anschluss an Epidauros nahmen wir die weite Reise nach Sparta auf uns. Wir besuchten auch das „archelogical Site“ von Sparta. Trotz der großen Bekanntheit von Sparta ist die antike Stätte sehr enttäuschend aufgearbeitet, einerseits sind kaum Bauten erhalten und andererseits wird eindeutig von der Bevölkerung kein Wert auf eine Ausgrabung oder den daraus resultierenden Tourismus gelegt.

Kali Nichta
Bussi, Bianca

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Loutraki – Trinkwasser, Massenbadeort und Paradies

Zeitig in der Früh sind wir aus Athen aufgebrochen, mit einem kurzen Zwischenstopp um unsere Nahrungsspeicher aufzufüllen. Uns zog es von Athen über Eleusis/Elefsina, Loutraki, Perachora und Korinth nach Epidauros.

Eleusis, oder Elefsina wie es in einigen Übersetzungen genannt wird, bot eine weitläufige Ausgrabungsstätte mit zahlreichen gut erhaltenen Säulen-, Tempeln- und Gebäudeteilen, welche verstreut über einen Hügel liegen, so zu sagen ein rießiges Puzzle. Auf Grund dieser Unübersichtlichkeit haben wir die Stätte baldigst verlassen. Weiter ging’s nach Loutraki, eine Betonstadt für Sardinenlieger, wo auch die in Griechenland bekannten Wasserflaschen abgefüllt werden. Etwa 20km dahinter versteckt in die Einöde hinein, fanden wir eine Ausgrabungsstätte (Perachora) direkt am Meer gelegen. Natürlich konnten wir einem Bad inmitten des „archelogical Site“ nicht entgehen lassen. Am Rückweg kamen wir noch an einem See vorbei, welcher von einen 2m breiten Zufluss aus dem Meer gespeist wird. Am Ende des Tages kühlten wir uns noch im Meer bei Epidauros ab.

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Viele Skulpturen und ein wenig Shoppen

Nach einer weiteren guten Nacht am Caming Athens ging es zum archäologischen Nationalmuseum.

Dort fanden wir neben einer Unzahl an wahnsinnig gut erhaltenen, aber dennoch sehr ähnlichen Skulpturen, auch eine aehr interessante Sonderausstellung über ein gesunkenes und wieder gefundenes Schiffswrack.

Am Nachmittag gaben wir uns in einem Vorort Athens im McArthurGlen Designeroutlet den Shoppinggenüssen hin um uns vom Sightseeingmarathon zu erholen.

Morgen werden wir uns dann erstmals vom Peleponnes melden,

Lg Felix

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Die Akropolis und Konsorten

Heute früh ging es vom Camping Platz mittels Bus und Ubahn zum Wahrzeichen Athens und Griechenlands – der Akropolis.

Zusammen mit vielen anderen Touristen bestiegen wir bei großer Hitze den Hügel um oben angekommen zum Einen die tolle Aussicht und zum Anderen die antiken Überreste zu bewundern.
Anschließend besichtigten wir weitere antike Stätten am Fuße der Akropolis, um zum Schluss zu kommen dass Athen eigentlich gar nicht so groß ist und gar nicht so viele Sehenswürdigkeiten aufweist.

Lg Felix

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Capitalcity – Athen

Bei unserer Reise darf natürlich der Besuch der „Capitalcity“ nicht fehlen. Hierzu zählt vor allem die Besichtigung der berühmten antiken Stätten der Hauptstadt.

Von Kap Sounion ging es an der Küste nordwärts, genauergesagt zum Camping Athen inmitten von Athen. Auf unserem Weg kamen wir an Stränden mit mehr Urlaubern als Sandkörnern vorbei. Auch am berühmtesten Süßwassersee, dem Vougliamenisee kamen wir vorbei. Nach dem üblichen Zeltaufstellen fuhren wir mit dem Bus und U-Bahn in die City, zur Besichtigung des Akropolismuseums. Nach einem ausgeprägten Rundgang durch das moderne und wirklich schöne Musem und einem kühlen Kaffee auf der Dachterasse bummelten wir ausgiebig durch die Plaka, der Altstadt Athens, welche unzählige kleine Geschäfte beinaltet, und ließen den Abend mit einigen Pitas (das griechische Nationalfastfood) ausklingen.

Morgen wollen wir uns so richtig touristisch benehmen und die Akropolis besteigen.

Bussi Bianca

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Südlicher geht’s wohl nicht mehr

Da der Wind deutlich nachgelassen hatte, beschlossen wir ganz in den Süden zu ziehen, besser gesagt an das südlichste Spitzerl des Festlands.

Hier befindet sich auf einer Klippe ragend der Tempel des Poseidon mit beeindruckenden Blick auf’s Meer hinunter, wie die Bilder zeigen. Auf der Fahrt in den Süden kamen wir bei einem antiken Theater und einer alten Silbermine vorbei.

Die Nacht verbrachten wir am Camping Bacchus in Sounio mit mindestens 200 griechischen Wochenendtouristen. Wir haben sogar eine persönliche Führung zum Zeltplatz und eine für den Parkplatz bekommen.

Am nächsten Tag genossen wir nochmals die Aussicht des Kap Sounion und bogen dann auf die Autobahn Richtung Athen ab.

 

Bussi Bianca

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Kultursurfen bzw. Surfkultur

Die letzten drei Tage standen im Zeichen des Windes. Sowohl in Marathon als auch am wohl berühmtesten Surfspot Griechenlands, Loutsa, fand ich sensationell gute Bedingungen vor.

Während Marathon eher zum Freestylen einlud, hab ich in Loutsa die wohl besten Wellen der Gegend vorgefunden. Obwohl eher Wavenovize haben mir die beiden letzten Tage in Loutsa sehr viel Spaß gemacht und meine Wellenabreitambitionen gesteigert. Zum Schluss hin ist das schon richtig gut gegangen, auch wenns auf den Fotos nicht mal halb so cool aussieht wie sichs angefühlt hat. (siehe Fotogalerie) Heute Nachmittag habe ich nach einer kleinen Aufriggübungssession auch Bianca auf das Wasser geschickt. Die ersten Fortschritte sind schon klar erkennbar.

Besonders bemerkenswert ist der Surfspot Loutsa im Bezug auf die angebliche Wirtschaftskrise Griechenlands. Nirgendwoanders ist die Dichte an BMWs, Audis, Mercedes oder sonstigen SUVs / PickUps, aus welchen das neueste Windsurfequipment ausgeladen wird, höher. Zum Teil wirklich erstaunlich bedenkt man die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die schlechte Bezahlung des Durchschittsgriechen. Oder trifft sich hier wirklich nur die Schickeria Athens? Wir werdens wohl nicht so schnell erfahren.

Neben dem Windsurfen haben wir auch ein bisschen Kultur genossen. Die antiken Stätten von Marathon und Brauron waren auf jeden Fall einen Besuch wert, ist es doch immer erstaunlich wie gut sich manche Objekte jahrtausendelang erhalten.

Morgen geht es weiter nach Kap Sounion, dem südlichsten Zipeferl Attikas, wo wir den eresten Vollmond Heuer erleben werden,

Kali Nichta (Gute Nacht),
Felix

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Der Hauptstadt entgegen

Heute sind wir in der Früh aufgebrochen um nach Attika, also dem Umland Athens zu gelangen. Dabei besichtigten wir noch einige, am Weg gelegene und historisch bedeutende Stätten.

Besonders beeindruckend war das aus dem 11.Jahrhundert stammendes Kloster „Osious Loukas“, welches noch wahnsinnig gut erhalten ist.

Achja und an einen Baum genagelt Skier und das Parnassskicenter haben wir auch entdeckt.

Mittlerweile sind wir in Marathon angelangt und haben uns schon ein wenig von der längeren Autoetappe und vorallem von der brütenden Hitze im Landesinneren ausgerastet.

Bussi,
Bianca

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Griechische Museen sind besonders

Heute früh sind wir vom Campingplatz zum archäologischen Museum Delphi aufgebrochen, ein angeblich besonders Tolles. Angekommen, Studentenausweis herzeigt, Gratisticket erhalten und ins klimatisierte Museum reinspaziert.

Sofort aufgefallen sind uns die Unmengen von Sicherheitspersonal (4 Damen für einen Topf, etc …).Im 2ten Raum haben wir dann eines der Herzstücke der Ausstellung gefunden, einen rund 2 Meter hohen, auf einem Sockl sitzenden, Löwen. Um dieses imposant Exponat auf einem Foto einzufangen, bat ich Bianca für ein Foto sich als Maßstab neben den Löwen zu stellen. Kaum fokussiert, näherte sich sofort ein grimmig ausschauender Security und meinte:

No Posing for Fotos

Er meinte also damit, dass ich keine Fotos der Exponate mit Bianca machen dürfe, aber welche ohne Sie – Spannend, Warum??? Es war ja nicht so als ob Bianca das Exponat berührt hätte oder ich geblitzt hätte.

Wie schon gesagt, griechische Museen sind besonders. Ein ich mich zurückerinnere durfte ich bei den Königsgräbern von Vergina gar nicht Fotographieren und in Volos hatte ich mindestens 2 Aufpasser, welche mir ständig über die Schulter schauten. Dafür ist aber echt kaum was hinter Glas, was die Exponate spannender und „angreifbarer“ macht. Wobei, ich glaube wenn ich ein Exponat angegriffen hätte würd ich jetzt aus einem griechischen Knast bloggen. 😉

Nach unserem durch das echt kleine und nicht sehr sympathische Museum (Wir haben eh keinen Eintritt gezahlt und damit echt viel Geld gespart.) machten wir uns in der Mittagshitze auf zur Küste wo wir den Tag an einem schönen Strand bei Antikira ausklingen ließen. Die eintretende Thermik erlaubte mir sogar ein paar schöne Minuten auf dem Wasser, wobei der Wind leider sehr böig und vorallem extrem drehend war.

Morgen gehts dann Richtung Athen,
Lg

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Das Orakel hat gesprochen

Nach einer angenehmen Nacht in unserem luxuriösen Zelt, sind wir ausgeruht von Kala Nera aufgebrochen, um unser nächstes Ziel „Delphi“ zu erreichen. Somit haben wir weitere 230 km auf unserer Rundreise zurückgelegt und unser Nachtlager inklusive grandiosem Ausblick am Camping Delphi aufgeschlagen. Da noch ausreichend Zeit übrig blieb, nutzten wir den Nachmittag für eine Besichtigung der antiken Stadt Delphi. Das berühmte Wahrzeichen der Stadt ist der Tholos, der runde Tempel des Orakel, welcher sich heute nur mehr auf drei Säulen stützt. Dahinter befinden sich noch Reste eines Gymnasiums und der antiken Stadtanlage mit unzähligen Tempeln, einem Theater und einem Stadion.

Euer Urlaub wird unvergesslich, ihr werdet noch erstaunliche Bauten zu Gesicht bekommen, viel Sonne auf eurer Haut spüren und den Wind im Segel genießen dürfen!

Den Abend haben wir dann am Campingplatz beim Grillen ausklingen lassen. Morgen geht es dann auch schon wieder weiter, haben auch einen engen Zeitplan! 😉

Bussi
Bianca

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Endlich Sommer

Nach den ersten sehr sehr anstrengenden Tagen in Griechenland,an denen wir öfters die Softshell- und Regenjacken als die Badesachen brauchten haben wir uns die letzten zwei Tage am wunderschönen Campingplatz Olizon (in Milina auf der Halbinsel Pelion, ca. 40 km südöstlich von Volos) die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

Neben glasklarem Wasser und strahlend blauem Himmel genossen wir bei herrlichen Sonnenuntergängen selbstgekochtes Gemüse und gegrilltes Fleisch.

Morgen gehts wieder Richtung Volos und dann weiter in den Süden Richtung Athen und Peleponnes.

Bis dann,
Felix

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Skiing in Greece

Da das Wetter keinen Badeurlaub zulässt, haben wir uns heute mal anders beschäftigt: Besuch eines Museums und Besichtigung eines Skigebiets.

Heute statteten wir dem archäologischen Museum von Volos einen Besuch ab. Da das Gebiet rund um Volos seit der Steinzeit besiedelt ist, sahen wir wirklich außergewöhnliche Fundstücke darin. Angefangen von diversen Schmuck und Messerklingen aus Stein aus dem 10 Jtd. v. Chr. über beeindruckend gut erhaltene Keramiktöpfe und Gräber aus der Jungsteinzeit (um 6500 v. Chr.) bis hin zu Funden aus der griechischen Antike (~500 v. Chr) und der römischen Epoche (~200 n . Chr).

Am Nachmittag setzten wir unsere Reise über den Pilion fort. Dort entdeckten wir ein „neuwertiges“ Skigebiet mit 5 Liften (2x1er Sessel, 1x2er Sessel und 2 Baby-Liften) und 17km Pistenanlagen. Während unserer mittäglichen Mahlzeit am Parkplatz des Skigebiets bekamen wir unerwarteten Besuch von einem wilden Fuchs, der uns aus wenigen Metern entfernt neugierig beobachtete und schließlich auch unser Auto genauer unter die Lupe nahm.

Anschließend fuhren wir weiter nach Agios Ioannis im Osten des Pilions umd haben uns am Campingplatz „Papa Nero“ einquartiert.

Bussi, bis morgen!
Bianca

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(Wieder)Aufladen der Batterien

Nach dem anstrengenden Besteigen des Olymps stand für uns sowohl gestern als auch heut die Regeneration im Vordergrund um für die nächsten Tage wieder fit zu sein.

Nach einer langen Nacht haben wir gestern zum Einen die Strände rundum Katerini besucht, um festzustellen, dass es auch in Griechenland Sardellenstrände (mehr Menschen und mehr Hotels auf weniger m² als in Jesolo bei Venedig).

Nach diesem Schock beschlossen wir uns gen Süden zu wenden und das triste Strandleben einer Massentourismushochburg hinter uns zu lassen.
Der Besuch einer wahnsinnig schönen antiken Stätte am Fuße des Olymps namens Dion war wohl a Higlight des gestrigen Tages. Noch nirgendwo hab ich die Verschmelzung von Natur und Archäologie so schön erlebt. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem nahezu unberührt wirkendem Sumpfgebiet. Die Einzelnen Sümpfe quert man auf Metallbrücken und geht nur wenige cm entfernt von 2000 Jahren alten, perfekt erhaltenen, Opfergaben vorbei. Wirklich beeindruckend!!!

Nach diesem Besuch fuhren wir in den Ort Stomio unweit von Larissa, wo wir die Nacht verbrachten.

Heute, am 9.Tag in Griechenland, fanden wir erstmals den Weg ins Meer. Bislang hatte entweder das Wetter nicht mitgespielt oder wir waren im Landesinneren, wo das Meer ein Stückchen weit weg lag. Bianca nutzte diesen Strandaufenthalt auch gleich dazu, ihr neues Segel bei einer kleinen Surfsession einzuweihen und ein wenig zu üben.

Am Nachmittag fuhren wir von Stomio über Larissa nach Volos, wo wir die nächsten Tage verbringen wollen und wo auch endlich das Wetter besser werden soll. Neben der Kultur wollen wir auch hier das Strandleben genießen.

Bis dann,
Felix

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Zu Besuch bei den Göttern der Antike

Die Besteigung des Olymps, dem höchsten Berg Griechenlands (2917m), dem Götterberg der Antike. Kaum ein Berg hat ein Volk so fasziniert wie der Olymp die antiken Griechen.
Daher war von Anfang an klar, dass wir bei unserer großen Tour durch Griechenland nicht an diesem Berg vorbeikommen werden. In der Planungsphase wurde uns schnell klar, dass dies eines der zentralen Highlights des Urlaubs sein wird.

Tag 1:

Am ersten Tag stiegen wir von Priona (1070hm), wo wir das Auto abgestellt hatten, zur Schutzhütte „Refugio A“ auf 2100hm hinauf. Für diese erste Etappe benötigten wir 4 Stunden. Oben angekommen, haben wir nach einem köstlichen Mittagessen eine Dusche genommen. Dies war mitunter eine Besonderheit, denn bei 4°C Wassertemperatur ist es mehr als eine Überwindung. Den Abend ausklingen lassen, haben wir vor dem offenem Kaminfeuer nach einigen Runden Backgammon.

Tag 2:

Den zweiten Tag starteten wir um halb 7, um das perfekte Wetter (6°C bei Sonnenschein) auszunutzen. Je höher wir stiegen, desto kahler wurde die Vegetation. Dennoch trafen wir nach 600 weiteren Höhenmetern auf eine Herde Gämse, ein besonderes Schauspiel bot sich uns. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden Marsch erreichten wir den Gipfel, schossen Fotos und trugen uns ins Gipfelbuch ein. Anschließend machten wir uns wieder auf den Abstieg, um rechtzeitig zum Mittagessen die Schutzhütte zu erreichen. Der weitere Abstieg zum Auto wurde dann schließlich zur echten Tortur. Mit letzter Kraft suchten wir uns einen Schlafplatz an der Küste und schlummerten während des abendlichen Gewitters tief und fest ein.

Die besten Fotos unserer atemberaubender Reise zu den Göttern findet ihr in der Fotogalerie.

Bussi

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„Anflug“ zum Olymp

Wir sitzen gerade in Litochoro am Meer und genießen die griechischen Küche. Heute sind wir über zwei antike Stätten, Vergina und Pella, rund 350 km gen Osten zum Olymp gefahren.
Morgen zeitig in der früh wollen wir den Olymp besteigen und Dienstag Abends wieder zurück am Meer sein. Bis dahin werdet ihr euch also mit dem nächsten Blogupdate gedulden müssen.
Lg

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Meteora – Kleine (& große) Klöster auf großen Felsen

Nach unserer ersten Nacht im Zelt ging es heute bei sonnigen 30°C und blauem Himmel in die felsige Welt der Meteoraklöster. Dabei handelt es sich um orthodoxe Klöster, welche auf kahlen Felsvorsprüngen „sitzen“.

Von den 6 zu besuchenden Klöstern haben wir drei besichtigt. Neben einer grandiosen Landschaftskulisse und spektakulären Aussichten zu den jeweils anderen Klöstern, waren auch die in den Klöstern ausgestellten (bis zum 9 Jhdt. zurückgehend) Kulturschätze hochinteressant.
Nach einer Jause mit atemberaubender Aussicht (siehe Foto) ging es zurück auf den Campingplatz, um den Tag im Pool ausklingen zu lassen.
Dieses besondere Stück des Weltkulturerbes mit Worten zu beschreiben ist wahnsinnig schwierig, daher lasst einfach die Bilder in der Fotogalerie auf euch wirken.

Bis morgen,

Bussi,
Bianca & Felix

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Dodoni: das erste echt griechische Steinhäuferl

Heute sind wir in der Früh, nach einem ausgiebigen Frühstück, aufgebrochen mit einem kurzen Zwischenstopp in Dodoni.

In Dodoni wurden in der Antike Vorhersagen ähnlich zu denen in Delphi erstellt. Hierfür wurde Zeus in einem Tempel angebetet. Die Vorhersagen erhielten die Priesterinnen von einer alten Eiche, welche in der Türkenbelagerung ausgegraben und in der Neuzeit durch eine neue Eiche ersetzt wurde, siehe Bild.

Heute ist die Ausgrabungsstätte von Dodoni hauptsächlich für sein wirklich gut erhaltenes Theater bekannt, wie man auf dem Bild deutlich erkennt.

Anschließend traten wir die Fahrt zu den Meteora-Klöstern an. Diese führt uns durch ein Naturschutzgebiet mit außergewöhnlichen Warnschildern. Am meisten beunruhigt hat mich das Warnschild auf de Autobahn, welches besagte, dass Bären die Autobahn queren könnten, na gut es leben hier auch 200 Bären. Ein ähnliches Schild haben wir auch später auf der Landstraße gesehen., dort war es wesentlich beunruhigender!

In Kalambaka angekommen, haben wir uns dann einen Campingplatz gesucht und uns das erste Mal im Urlaub der Chalenge gegenüber gesehen das Zelt aufzustellen. Nach nur einer halben Stunde hatten wir unseren Schafplatz errichtet und starten eine Erkundunstour in die Felsen von Meteora. Neben der Suche nach perfekten Fotomotiven haben wir ein Kloster besucht. Fotos hiervon folgen jedoch erst morgen in einer Zusammenfassung der Meteora-Klöster.

Wünsche allen eine gute Nacht!

Bussi

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Die tiefste Schlucht Europas

Rund 50km nördlich von Ioaninna liegt der Vikos-Aos Nationalpark. Dieser beinhaltet neben einer eindrucksvollen Bergwelt auch eine Vielzahl an Tieren (Wölfe, Bären, Adler, Geier, etc…) und eben auch die tiefste Schlucht der Welt. Bei rund 1,1km Breite ist sie rund 900 Meter tief.

Vom Bergdörfchen Monodendri ging es über einen Wanderweg zu einem 900 Jahre alten Kloster welches in die Felswand der Schlucht hineingebaut wurde. Das Kloster bietet einen grandiosen Ausblick in den Eingang der Schlucht. Nach einem kurzen Gewitter Intermezzo mit Hagel ging es zurück nach Monodendri. Dort entdeckten wir einen kleinen versteckten Wegweiser Richtung Vikos Gorge. Glücklicherweise folgten wir Diesem trotz Regen. Bereut haben wir diese Entscheidung dann keine Sekunde mehr. Nach einer kurzen Autofahrt bergauf und einem kleinem Fußmarsch über einen Trampelpfad, standen wir dann aufeinmal ganz oben an der Schlucht und konnten an einer Stelle wirklich 900 Meter in die Tiefe blicken (ohne Absperrung, Skywalk etc… – typisch griechisch halt) Glaubt mir, wenn ihr dort am Bauch liegend nach vorne robbt, um mit dem Kopf einen ungehinderten Blick nach unten zu haben, würde euch anders werden. Dieser Adrenalinrausch, der einen dort an der Klippe durchfährt ist wirklich unfassbar geil. Und das Panorama erst recht!!!!

Bis bald,
Felix

 

 

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Eine a-typisch griechische Stadt

Ioaninna – eine wunderschöne Stadt gelegen am Pamvotis See!!!

Wie in kaum eine anderen griechischen Stadt (zumindest jene die ich kenne) ist das osmanische Erbe der türkischen Herrscher zu spüren. Das Flair ist eine Mischung aus dem Griechenland wie wir es kennen, ein bisschen Orient und auch ein wenig Mitteleuropa.
Verzaubert waren wir von dieser wirklich schönen Stadt trotz zahlreicher Gewitter auf jeden Fall recht schnell. Nach zwei Hotelnächten machen wir uns nun über das antike Dodoni auf zu den Meteoraklöstern nach Kalampaka.

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Ein nasses Willkommen

Heute mittag war es dann endlich soweit und wir haben griechisches Festland betreten.

Nach einem kurzen Intermezzo mit einem griechischen Hagelgewitter (ja…., richtiger Hagel) begann unsere Reise ins Landesinnere.

Im Moment verweilen wir in der wunderschönen Stadt Ioaninna, welche an einem großen Süßwassersee gelegen ist, und dementsprechend grün glänzt.

Morgen wollen wir uns weiter Ioannina angucken und auch mit den Wanderschuhen (gottseidank goretex) die Natur rund um die Stadt erforschen!!!

Bis morgen,
Euer Felix

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Überfahrt Trieste-Igoumenitsa

Hi!

Mal ein Update von uns!
Fahren soeben in den Hafen von Ancona ein, bei Sonnenschein und knapp 20°C. Sind mit der Europalink von Minoan unterwegs! Momentan befinden sich kaum Leute an Deck! Maximal 40 Pkws und 60 Lkws auf der Fähre, also richtig leer.

Freuen uns schon auf Igoumenitsa!!
Bussi

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Wien – Triest

Nach einer langen, aber problemlosen Fahrt sind wir in Triest angekommen und warten nur auf die Fähre.

Zu unserem Leidwesen hat diese jedoch einiges an Verspätung.
Aktuelles Wetter: Dauerregen

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Igoumenitsa bis Finikounda

Da uns nun nur noch eineinhalb Wochen bis zur Abreise bevorstehen, haben wir mal einen groben Plan für den ersten Abschnitt unserer Reise geplant. Die Eckdaten dieses ersten Abschnittes liegen zwischen Igoumenitsa und Athen bis nach Finikounda am Peloponnes

Das Ausschiffen laut Fährplan sollte am 4.6.2013 um 8:30 Uhr stattfinden. Nach dieser Anstrengung werden wir uns wohl etwas Pause gönnen und am nordwestlichen Strand von Griechenland chillen und sonnen. Ach ja zuvor wird natürlich eine Simkarte für das mobile Internet besorgt, wollen ja mit euch allen in Verbindung bleiben und euch über die Neuigkeiten informieren!!

Unser bevorzugter Schlafplatz wird das Zelt sein und natürlich ist es ein zweitrangiges Ziel diverse Surfspots auszuprobieren. Wenn auch immer eine Böe stark genug ist, wird Halt gemacht und der Wind in vollen Zügen ausgenutzt.

Die eigentliche Reise wird durch den Besuch von Dodona eingeleitet, mit einem kurzen Abstecher in Ioannina und natürlich dem Genuss der wunderbaren Landschaft mit diversen Höhlen und Schluchten weitergehen. Im Anschluss wollen wir die Meteora Klöster aufsuchen. Danach folgt ein Besuch der königlichen Gräber in Zentralmakedonien mit einer Besichtigung von Thessaloniki. Als besonderes Highlight haben wir den Gipfelsturm des Olymps eingeplant, denn wenn wir schon mal ganz Griechenland bereisen, sollten wir auch den Göttern unsere Ehre erweisen. Weiter zieht sich unsere Reise dann in den Süden durch die neue Stadt Volos auf den Pilion zu einsamen Stränden, langen Wasserfällen und türkisblauem Meer.

Danach verlassen wir die nördlichen Bundesländer und ziehen ins südliche Festland. In Böotien schließen die großen Punkte, neben unbekannteren Ausgrabungsstätten, klarer Weise Delphi und das Parnass-Gebirge ein. Das südlichste Bundesland zum Abschluss ist Attika. Dieses bietet anlässlich seines geschichtlichen Backgrounds die größte Vielfalt an griechischer Kultur. Dazu zählen das Kap Sounion mit seinen Silberminen, Marathon und Loutraki. Als Abschluss des griechischen Festlandes wird das Ziel „Athen“ heißen. Die Hauptstadt wollen wir vor allem zu Fuß beziehungsweise mit dem öffentlichen Nahverkehr entdecken. Sie bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, genug um Wochen mit der Erkundung zu verbringen!! 😉

Weiter geht es dann über Sparta nach Finikounda, wo der zweite Teil unserer Reise einen gemütlicheren Ablauf nimmt. Dort ist das vorrangige Ziel surfen zu erlernen beziehungsweise zu perfektionieren und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Ich wünsche euch allen viel Vergnügen beim Lesen unseres Blogs: Traveltrip through Greece!! Bussi

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Fähre gebucht !!!

Mittlerweile haben wir auch den vielleicht wichtigsten Teil der Vorbereitungen getroffen, das Buchen der Fährverbindung.

Gebucht haben wir unsere Reise beim Reisebüro des ÖAMTC in der Wiener Innenstadt. Los geht unsere Reise am 3.Juni aus Triest, Enden wird sie am 28. August ebenfalls wieder in Triest.

Der erste Teil der Reise wird uns von Triest über Ancona nach Igoumenitsa führen. Nach einem ausführlichen Aufenthalt am Festland wird es uns auch noch auf eine Insel verschlagen.

Eine Fähre wird uns von Athen nach Kreta bringen. Nach einem ausgiebigen Surfurlaub wird uns die selbe Fähre wieder von Heraklion nach Athen und eine weitere Fähre von Patras nach Triest zurück in die Heimat bringen.

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Die Wanderslust

Um für das Bezwingen des Olymps im Juni fit genug zu sein, trainieren wir schon fleißig um unsere Muskulatur an das Wandern und unsere Füße an die Wanderschuhe zu gewöhnen.

Nach einer rund 1 1/2 stündigen Wanderung und rund 500 Höhenmetern gönnten wir uns einen herrlichen Mostradler auf der Grüntalkoglehütte bevor wir uns auf einer anderen Route wieder auf ins Tal machten.

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Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für unseren Urlaub sind schon voll im Gange. Fleißig haben wir in letzter Zeit alles besorgt und Felix hat das Surfequipment vorbereitet.

Außerdem haben wir bereits einen groben Plan erstellt, wie unsere Reise ablaufen soll. Da wir einen „Ausflug“ auf den Olymp geplant haben, üben wir schon fleißig, um die Strapazen auch zu überstehen, wie man auf dem Foto erkennen kann.

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Rom

Zusammen mit meinem Schatz bin ich Freitag Abend mit dem Zug für ein Wochenende nach Rom gefahren. Wir haben ein wunderschönes Wochenende in der ewigen Stadt verbracht. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten war das teilweise extreme Schneetreiben und die mit dem Schnee völlig überforderten Italiener ein Highlight

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%$“@# kalt

Nach vier sehr schönen aber verdammt kalten Skitagen in Hinterstoder bin ich wieder für ein paar Tage im überraschend, ebenfalls sehr kalten Wien. Das Skifahren mit Clemens und Anja hat richtig Spaß gemacht,  obwohl die extreme Kälte nicht viel mehr als 4 Stunden auf der Piste mit einer Kakao Pause zu Mittag nicht zuließ. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nicht erinnern kann wann ich soviel Schichten zum Skifahren angezogen habe. Die Kälte stellte uns jedoch weniger am Körper als viel mehr im Gesicht vor gröbere Probleme. Ungeschützt war die Kälte im Gesicht nicht zu ertragen; um uns vor schwereren Erfrierungen zu schützen benutzten wir, wie auf dem Foto zu sehen ist, Tücher bzw. Neckwarmer welche wir bis zu den Augen hochzogen und unter Helm und Brille einklemmten, womit wir der Kälte Einhalt bieten konnten.

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Rom

Nach einer sehr entspannenden Woche in der Heimat meiner Freundin und dem Feiern ihres Geburtstags geht es für mich direkt weiter zum Skifahren nach Hinterstoder. Ich denke es wird kalt.

Achja, mein Geburtstagsgeschenk an sie war übrigens ein zweitägiger Aufenthalt in Rom inklusive Reise per ÖBB Zug. Ich freue mich schon!!!

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Christmas Freeskiing

Zusammen mit meinem Bruder Clemens und unseren beiden Freundinnen Bianca und Anja genossen wir einige Tage der Weihnachtsferien im tief verschneiten Hinterstoder. Aufgrund der massiven Schneefälle vor und während unseres Urlaubs konnten Clemens und ich die Wälder in Hinterstoder und auf der Wurzeralm mit unseren Rockerskiern durchpflügen und hatten dabei nicht nur eine first Line.

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Patras – Venedig – Wien

Die Überfahrt von Griechenland nach Italien verlief völlig problemlos, bis auf einen kleinen Umweg nach Bari, der für die Helikopterbergung eines schwerkranken Passagiers vom Schiff notwendig war. Obwohl wir uns auf relativ viel Verspätung einstellten, kamen wir nahezu pünktlich in Venedig an und waren dann nach einer flotten Autofahrt 6 Stunden später zu Hause.

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Athen – Rio Andirrio

Nachdem wir in Piräus eine angeblich sichere Parkgarage fanden, fuhren wir mit der Urahn Richtung Athen um eine kleine Sightseeing Tour zu starten. Nach Akropolis, Syntagma Platz, Plaka und Omonia Platz saßen wir bereits zu Mittag wieder im Auto mit dem Ziel Patras. Kurz vor der Stadteinfahrt Patras sahen wir von der Autobahn kleine bunte Segel am Schaumkronen bedeckten Wasser flitzen und nach einem Blick auf die Uhr nahmen wir die nächste Abfahrt von der Autobahn und fuhren über die Landstraße zurück zum Surfspot. Dort angekommen, war der Wind zwar schwächer als zuvor angenommen, für eine kleine aber feine Session mit 5.3qm2 reichte es dennoch. Voller Adrenalin von dieser vollkommen spontanen Session ging es in den Hafen und auf das Schiff nach Venedig.

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Palaikastro – Heraklion – Piraeus

Die Autofahrt in die Hauptstadt Kretas verlief reibungslos und nach einem letzten Schwimmen im kretischen Meer am Stadtstrand von Heraklion ging es aufs Schiff Richtung Piräus. Der Kapitän warnte uns bereits bei der Abfahrt via Lautsprecher Durchsage vor 8 Beaufort und hohen Wellen. Eine Stunde später wussten wir, dass er Recht behalten würde. Das Schiff bewegte sich in alle Richtungen und belastete unsere Mägen, der Gang an die Reling blieb uns aber zum Glück erspart.

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Switch Stance Kono II

7 oder sogar fast 8 Wochen Training haben sich ausgezahlt. Gestern Vormittag ging Clemens bei „seinem“ Manöver der Knopf auf, und er setzte mir mehrere Switch Stance Konos vor die Linse. Für Clemens geht damit der Traum des ersten Sprungmanövers in Erfüllung und auch ich muss neidlos Respekt zollen. „Das hätte ich Anfangs des Urlaubs nicht gedacht.“

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Autsch!

AUTSCH! Nach dem ich mir schon beim Surfen das Handgelenk ordentlich verstauchte, habe ich mir nun beim Photographieren auf den Steinen, eine kleine aber Feine Wunde auf der Fußsohle zugezogen. Eigentlich gar nicht so schlimm, dennoch beim Gehen und Surfen richtig unangenehm. Aus diesem Grund habe ich zumindest für das Surfen eine kleine modische Sünde begangen und bin im Tennissocken, mit Gaffaband verstärkt, surfen gegangen. Obwohl es scheiße aussieht, hat es richtig viel geholfen und fast gar nicht behindert. Das einzige Blöde ist, dass der Reibungskoeffizient zwischen Socken und Footpad sehr gering ist, und man daher kaum Grip aufbauen kann! Naja, was solls – gesurft wird trotzdem.

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Wind ohne Ende!

Seit mittlerweile 12 Tagen sind wir hier in Palekastro und ich bin eigentlich immer noch kein anderes Segel ausser 4.2 gefahren. Selbst Clemens ist den größten Teil der Tage mit 4.2 gefahren. Heute war unser kleiner „Secret“ Spot richtig crowdy und trotzdem hat es wieder wirklich viel Spaß gemacht. Oben sehr ihr gerade Tom Galla, einem unserer Wiener Bekannten, der Alex Zachen einen richtig krassen Toad vor die Linse setzt.

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Switch Stance Kono!

Surftechnisch gibt es mir nicht viel Neues im Moment, da ich einfach dabei bin meine neu gelernten Manöver zu stabilisieren und die Quote an gestandenen Moves pro Session ein bisschen in die Höhe zu schrauben. Da es von mir nicht viel gibt, erzähl ich euch lieber etwas von Clemens. Aus mir unbekannten Gründen 😉 hat sich Clemens ja eines der schwierigsten Freestyle Manöver zum Lernen ausgesucht, den Switch Stance Kono. Anfangs habe ich ihn ja sehr dabei belächelt, doch muss ich ihm mittlerweile zugestehen, dass er große Fortschritte macht und ihm echt nur mehr das berühmte ****** fehlt um das Manöver zu landen.

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Drei neue Moves

Der Tag der Tage!!! Noch nie hatte ich an einem Tag drei neue Freestylemanöver gelernt, doch seht selbst in dem kurzen Clip weiter unten. Achja, und ein bisschen Nacktsurfen war ich auch noch !!!

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Zu viel Wind (und Welle)

Noch mehr Wind! Die Vorhersage prophezeite es uns schon seit Tagen, dass es noch ganz dick kommen sollte! Den ganzen Freitag über hatte es gemessene (!!!) 50-60 Knoten, was Wind zwischen 11 und 12 Beaufort entspricht. Ich muss mir ehrlich eingestehen, so einen Wind habe ich am Meer noch NIE erlebt. Die Wellen am sonst doch recht ruhigen Kouremenos Beach hatten eine Höhe von bis zu 2 Meter (am Ufer) angenommen! Der immens starke Wind und der mega Shorebreak machte diesen Spot nahezu unsurfbar. Bezeichnend dafür ist die Aussage von einem der weltbesten Freestyle Windsurfer (Julien Mas – Frankreich, aktuell um Platz 10 in der Weltrangliste), welcher sich Palekastro als Sommer Trainings Spot ausgesucht hatte. Er meinte, nachdem er einige Schläge gesurft war und uns einige Mega Jumps zeigte, dass diese Bedingungen einfach unsurfbar sind und es gemeingefährlich wäre, jetzt aufs Wasser zugehen. Wir nutzten die Chance und filmten die Action in diesen Megabedingungen um einen kleinen Clip über Julien Mas „training in Palekastro“ zu produzieren. Von Hannes dem Surfstations Besitzer erfuhren wir von einem in der Nähe gelegenen Wavespot, Faneroumeni, an welchem sich die Wellen an guten Tagen auf bis zu 5 Meter auftürmen sollten. Nach einer halben Stunde mit dem Auto waren wir an diesem Spot angekommen und wurden nicht enttäuscht. Ich muss ehrlich sagen, ich habe noch NIE soooo hohe Wellen gesehen. Einige Locals surften in diese Monsterwellen, welche teilweise bis zu doppelt masthoch, und boten uns ein Spektakel. Doch auch hier waren uns die Bedingungen einfach zu heftig. Um auch an diesem Tag wenigstens ein bisschen aufs Wasser zu kommen, suchten wir uns einen , aufgrund der Windabdeckung in der Regel unsurfbaren Spot namens „Chiona“ aus, an dem wir  in ca. 2 Meter Wellen und bei deutlich reduzierten Wind, ein bisschen in den Genuss von Wellenabreiten kamen.

Am nächsten Tag war wieder alles relativ normal, der Wind war wieder surfbar!!! Nachdem wir gestern ein bisschen Waveaction von Julien filmten, hängten wir heute noch ein Photo bzw. Videoshooting an unserem Flachwasserspot an, bei welchem Julien uns die aktuellsten Freestylemoves vor die Linse knallte. Es war echt genial, ihm einfach bei seiner Show zuzuschauen.

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Ich

Mittlerweile sind wir den 4.Tag auf Kreta und immer noch bin ich kein anderes Segel als mein kleines 4.2er gefahren.  Aufjeden Fall ist es absolut genial hier, das kleine Segel, konstanter, starker Wind und das flache Wasser macht aus der Bucht eine ideale Spielwiese für Freestylewindsurfer und großer Lernfortschritt ist vorprogrammiert. Während Clemens im Moment an seinen Manövern noch etwas verzweifelt, habe ich bereits wirklich großen Fortschritt gemacht. Mittlerweile kann ich meine Spocks, Spock 540s und Spock 540s One Handed konstant landen und schaffe sie sogar unter dem Druck der laufenden Kamera oder des Fotoapparats. Ich hoffe und bin mir fast sicher,  dass ich hier noch das ein oder andere Freestylemanöver lernen werde. Drückt mir die Daumen!!!

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Viel, viel Wind!

Wind zwischen 40 und 50 Knoten (9-10 Beaufort)! Was will man mehr? Wenn ich ehrlich bin, ein bisschen WENIGER Wind wäre gar nicht so übel! So muss man halt in den windabgedeckten Teilen der Bucht surfen, die normalerweise gar nicht besurfbar sind! Einige bekannte Gesichter haben wir mittlerweile auch getroffen, so dass man auch Abseits des Wassers Menschen zum Quatschen hat.

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Finikounda – Piräus – Heraklion – Palekastro

…., diese Reise haben wir in etwa 24 Stunden hinter uns gebracht. Mit dem Auto von FInikounda über Kalamta, Tripolis und Korinth nach Piräus, von wo wir via MinoanLines in 7 Stunden nach Kreta übersetzten. Von Heraklion fuhren wir mit dem Auto über schlechte, mittelschlechte und gute Straßen nach Palekastro welches im Osten von Kreta liegt und nach einer Fahr von etwa 3 Stunden erreicht wurde. Nachdem wir ein Quartier gefunden haben nutzten wir schon am Anreisetag den super Wind und gingen mit sehr kleinen Segeln an zwei verschiedenen Spots surfen. Der erste Spot ist der bekannte Kouremenos Beach, an welchem auch die Freak Surfstation liegt, der andere Spot liegt etwa 10 Autominuten entfernt und ist eine kleine aber sehr feine Bucht, welche starken und konstanten Wind und genialstes Flachwasser aufweist. Ich glaube in dieser Minibucht werden wir noch viel Zeit verbringen. Stay tuned!

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Auf nach Palekastro!

Morgen geht der Urlaub für Clemens und mich in Finikounda zu Ende und wird nach Palekastro verlegt. Ich hoffe ich kann auch von dort meinen Blog aktuell halten und Fotos uploaden. Ansonsten bin ich ab 29.8. wieder in Österreich, von wo ich dann mit Sicherheit viele Fotos uploaden, Travelreports schreiben und ein Video schneiden werde. Stay Tuend, right here right now!!!!!!

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Wind in allen Stärken …

Es ist wie jedes Jahr hier in Finikounda, Tage mit richtig starkem Wind und Flautentage wechseln einander ab, die richtige Mischung macht dann doch den Reiz dieses Spots aus aus!  Unsere Surfskills konnten wir mittlerweile deutlich steigern, Clemens hat bereits seine ersten Flaks gestanden, mir gelingen immer mehr voll durchgeglittene Spocks, welche richtig Spaß machen. Die Vorhersage für das Wochenende sieht verdammt gut aus, und da nach geht es für uns ab nach Palekastro/Kreta. Stay tuned

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Viel, viel Wind !

Die letzten Tage brachten uns viel Wind, und die Vorhersage für die nächsten Tage schaut nicht so aus als ob sich das ändern würde. Perfekt  also um an neuen Tricks am Surfbrett zu üben. Im Moment übe ich am Speedloop, was in etwa einem über die Schulter rotierten Salto mit Surfbrett entspricht. Drückt mir die Daumen and  „stay tuned“!

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Wind and no wind!!!

Im Moment liegt ein gewaltiges Hoch über dem Peleponneses, hohe Temperaturen und eher wenig Wind ist die logische Folge. Trotzdem entwickelt sich hin und wieder eine recht passable Thermik für Segel um die 5qm2. Auf Flickr könnt ihr mehr Fotos aus diesem Urlaub sehen. Im Moment dominieren Fotos von Ausflügen in die Berge oder Bootstouren das Album, ich hoffe das ändert sich.

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The boys are back in town…

Seit gut einer Woche sind wir mittlerweile in Finikounda und es ist wie wenn wir nie weg gewesen wären. Das Land, das Meer, die Menschen, die Cocktails, …. so schön und so gut wie immer. Die ersten zwei Tage hatten wir richtig guten und starken Wind, mittlerweile ist aber schon seit einiger Zeit Flaute und es schaut auch für die nächsten Tage eher schlecht aus! Stay tuned for my next blog posts!

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Philip Soltysiak – River Ripper of the Month

Profi Windsurfer Philip Soltysiak aus Kanada blieb nach dem Surfworldcup in Podersdorf noch einige Zeit in Wien bzw. am Neusiedlersee um sich auf die nächsten Events in der Karibik und auf den Kanaren vorzubereiten. Von der Szenewebsite www.riverrippers.net wurde er zum River Ripper des Monats gekürt. Ein Interview mit ihm inklusive Bilder und Video findet ihr HIER. Fotos und das unten zu sehende Video steuerte ich bzw. mein Dad dazu bei.

Ich hoffe es gefällt euch!

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Perfekter Tag at „The Bridge“

Lebhafter bis starker Wind aus Südost über den ganzen Tag lang, prognosizierte orf.at für den 28.5.2011. Der Forecast nach also nahezu perfekte Bedingungen für Wien’s city spot, „The Bridge“. Nach einer Lerneinheit am Vormittag wurde das Material ins Auto gepackt und bereits 10 Minuten später am Spot aufgeriggt. Als Erster am Spot hatte ich keine Hilfe bei der Segelwahl, aus dem Bauch heraus entschied ich mich für 4,8. Schon in den ersten Schlägen konnte ich mich ins Gleiten pumpen und zu meiner eigenen Überraschung meine Moves sicher stehen. Nach und nach trafen dann die anderen Boys ein; Motz, Alex, Mauricio, Phil Soltysiak, Lolo, Clemens und Robert. Bei sehr böigen Bedingungen wurde es unter der Brücke teilweise schon richtig crowded, Spaß machte es aber trotzdem immer noch sehr viel Spaß. Besonders witzig ist natürlich das Surfen mit Phil, aktuell der sechstbeste Freestylewindsurfer, aus Kanada. Während ich an meinen Spocks übte, haut Phil die krassesten Moves raus und steht jeden Trocken. Doch ich empfand das weniger deprimierend als motivierend, hatte Phil doch auch ein paar Gute Ratschläge auf Lager. Aufgrund des nachlassendem Windes riggten Phil, Clemens und ich als Letzte ab und träumten bereits bei der Heimfahrt vom nächsten geilen Tag „Under the Bridge“.

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SWC Podersdorf 2011 – Crashpart

Noch ein kleines Video als Nachgeschmack auf einen richtig geilen Contest oder auch als Vorgeschmack auf den nächsten Freestyleevent. Das Video, welches nur aus Stürzen besteht, zeigt, dass auch Windsurfprofis nicht jeden Move perfekt stehen und mit den schwierigen Bedingungen am Neusiedlersee überfordert sind. Viel Spaß beim Schauen!

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Studium

Seit mittlerweile fast drei Jahren und sechs Semestern studiere ich Sports-Equipments-Technology an der FH Technikum Wien. In knapp 3 Wochen habe ich meine Bachelorprüfung und kann nachher hoffentlich behaupten, den ersten Teil meines Studiums abgeschlossen zu haben. Nachdem ich diese Woche die Aufnahmeprüfung für den Masterstudiengang bestanden habe, werde ich auch die folgenden drei Semestern am Technikum Wien weiterstudieren.

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Wetterphänomen Neusiedlersee, von 0 auf über 100 km/h

Nach einem windlosen Wochenende und einem ebenso windlosen Montag, war für Dienstag richtig guter Wind angesagt. Bereits um 9 Uhr Früh, während der See noch spiegelglatt war und eine leichte Brise aus SüdOst wehte, riggte das gesamte Fahrerfeld geschlossen ihre kleinsten Segel auf, wobei einige Fahrer der Vorhersage immer noch nicht glauben wollten. Trotzdem konnte man das Adrenalin und die Vorfreude aller Beteiligten spüren, eine eigenartige, aber total geile Stimmung lag in der Luft. Gegen Mittag zogen Wolken auf, der Wind drehte auf NordWest, und von der einen Sekunde auf die Andere begann es zu schütten. Die ersten Sturmböen fuhren in die Zelte, Segel flogen durch die Luft, Absperrgitter flogen einfach um, Hektik pur … Der Wind war anfangs so stark, dass selbst die weltbesten Surfer Schwierigkeiten beim Geradeausfahren hatten. Ein Spektakel bot sich den wenigen, im Regen ausharrenden Zuschauern und Fotographen, als das gesamte Fahrerfeld von der Jury eine halbe Stunde Zeit bekam um sich auf die schwierigen Bedingungen einzustellen, bevor der Contest gestartet wurde. Der Wind lies den ganzen Tag über immer wieder nach und frischte anschließend wieder auf. Nachdem bereits am späten Nachmittag die Hinrunde mit einem doch eher überraschenden Ergebnis, der Belgier Steven van Broeckhoven konnte erstmals ein PWA Finale gewinnen, zu Ende ging wurden bis spät in den Abend die Rückrunde gefahren, welche dann gegen 21 Uhr auf Grund des fehlenden Lichts gestoppt wurde.
Am nächsten Tag, startete der Bewerb bereits um 6 Uhr in der Früh und schon gegen 10.00 stand der Sieger fest. Steven van Broeckhoven konnte als erster Europaer seit knapp 3 Jahren einen PWA Freestyle Event gewinnen indem er sich knapp vor Kiri Thode aus Bonaire, Davy Scheffers aus Holland und Gollito Estredo aus Venezuela durchsetzte.
In den nächsten Tagen werde ich ein EventVideo in Kooperation mit continentseven.com schneiden und veröffentlichen, Stay Tuned !!!

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Erster Wind …

Eine durchziehende Kaltfront mit viel viel Regen bescherte den Windsurfprofis am Neusiedlesee den ersten Wind. Für etwa eine Stunde war der Wind richtig stark, und die zahlreichen sich in den Zelten untergestellten Zuschauer, konnten die neuesten Moves bewundern. Nach 1 1/2 Stunden lies der Wind wieder nach, und der Bewerb wurde nach erst drei Heats wieder gestoppt. Die Vorhersage für die nächsten Tage schaut allerdings sehr vielversprechend aus, hoffen wir das Beste, dass wir heuer ein Ergebnis am Neusiedlersee zusammenbekommen.

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Surfmagazin TowIn Night Contest

Für den 2. Wettkampftag war ein TowIn Contest angesetzt, dessen großes Finale unter Flutlicht als Höhepunkt der Party stattfinden sollte. Bereits um 17 h startete der Bewerb mit der Qualifikation, in welcher sich vier Fahrer für das große Finale in der Nacht qualifizieren konnten. Dabei handelte es sich um Max Matissek, Antony Ruenes, Nicolas Akgazcyian and Björn Saragoza, welche mit den gesetzten Taty und Tonky Frans, Steven van Broeckhoven und Gollito Estredo um die 500 Euro Preisgeld kämpften. Im Finale setzte sich der vierfache Weltmeister Gollito Estredo mit zwei Wahnsinnsmoves vor dem Holländer Steven van Broeckhoven und Tonky Frans durch. Ein Video von der Qualifikation und dem Finale könnt ihr hier sehen. Ich hoffe es gefällt euch! Enjoy It!

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Wenig Wind, viel Party

Alle Jahre wieder ein windloser Surfworldcup in Podersdorf? Scheint im Moment fast so, aber vielleicht werden wir ja noch eines Besseren belehrt, einige Tage bleiben ja noch für eine Durchführung des Contests. Die Party kommt jedoch mit Sicherheit nicht zu kurz, da könnt ihr euch sicher sein!

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Wieder zuhause …

Nach rund 100 Tagen oder 3 1/2 Monaten in Salzburg wohne ich seit heute wieder in Wien. Ein schönes Gefühl sich endlich wieder einmal heimisch zu fühlen, bekannte Gesichter zu sehen, Freunde treffen und die Anonymität der Großstadt zu genießen.

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Osterskifahren

Obwohl Ostern heuer so spät wie noch nie fällt, entschieden wir uns auch heuer wieder für eine gemeinsamen, familiäre Osterskiwoche. Bis jetzt bescherte uns das Wetter warme Temperaturen, sehr viel Sonne und wenige Wolken. Logische Konsequenz aus dem extrem schneearmen Winter, dem Wetter der letzten Wochen und auch dem aktuellen Wetter ist die sehr weit fortgeschrittene Schneeschmelze und die ab Mittag extrem weichen und tiefen Pisten. Dennoch macht das Skifahren, genauso wie das gemütliche in der Sonne Chillen am Pistenrand, auch nach einem langen und kalten Winter sehr viel Spaß. Am Sonntag geht’s für mich nach knapp 3 1/2 Monaten oder 105 Tagen in Salzburg wieder in die Heimat nach Wien.

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Surfworldcup Podersdorf 2011

Spektakuläre Moves, heiße Tricks und atemberaubende Action am Wasser – das sind einige der vielen Komponenten des diesjährigen Surf Worldcups, der von 29. April bis 08. Mai 2011 in Podersdorf stattfindet. Windsurffans und Kitesurfliebhaber können sich auf beeindruckende Wettbewerbe am Meer der Wiener erfreuen. Neben dem PWA Freestyle Bewerb, bei dem sich die derzeit besten Windsurfer aus der ganzen Welt beweisen, gibt es heuer noch 2 exklusive Nightsessions in Sachen Wassersport: Den SURF Magazin Tow-In Night Contest und das Stand Up Paddle Night Race. Von 29. April bis 04. Mai stellen sich die besten 48 Windsurfer der Welt aus rund 16 Ländern der harten Competition beim PWA Freestyle Bewerb am Neusiedler See. Mit diesem Bewerb beginnt die PWA Freestyle Saison 2011 in Europa – nach einer zweimonatigen wettbewerbsfreien Pause können es die Windsurfstars kaum mehr erwarten nach Österreich ins Burgenland zu kommen. Die Besucher vor Ort werden Augenzeugen eines packenden Wettkampfes, wenn die Besten der Besten in der kurzen, steilen Welle des Neusiedler Sees gegeneinander antreten. Mit dabei der 4-fache Weltmeister Jose „Gollito“ Estredo aus Venezuela, der Belgier und beste Europäer auf der Tour, Steven van Broeckhoven, die Brüder und Publikumlieblinge Tonky und Taty Frans aus Bonaire und natürlich die heimischen Stars, angeführt von Altmeister Michi Rossmeier.

Auch wir werden heuer wieder dabei sein, viele coole Fotos schießen und hoffentlich ein ebenso geiles Videos wie letztes Jahr zu produzieren. Dieses Video könnt ihr hier nochmal ansehen.

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Frühlingsskilauf

Nach dem Beenden des Praktikums, einer gebührenden Party und einem Tag zum Ausnüchtern und Erholen, besuchte mich meine Familie um am Wochenende wieder mal richtig gescheit Skifahren zu gehen.
Das Wetter war wieder einmal traumhaft, die Fernsicht von den Gipfeln ein Wahnsinn. Sehr zum Leid des Schnees in den Bergen waren auch die Temperaturen dementsprechend hoch, wie die Fotos nur unschwer zu erkennen geben. Die Skipisten waren bis Mittag in einem für die Jahreszeit extrem guten Zustand, wurden jedoch am Nachmittag extrem tief, sumpfig und sehr sehr schwer bzw. mühsam zu Fahren.
Es ist mir auf jeden Fall wichtig abschließend zu sagen, dass ich nur fürs Foto eine halbe Abfahrt oben ohne gefahren bin, denn alles anderes würde ich als extrem unverantwortlich und einfach zu riskant einschätzen. Außerdem macht es der Fahrtwind bei 50 oder 60 km/h auf der nackten Haut, doch zu einem ziemlich ziemlich frischen Vergnügen.

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Es ist zu Ende …

Drei Monate hat es gedauert, eine Menge Neues habe ich gelernt und verdammt viel Spaß hat es gemacht. Doch jetzt ist mein Praktikum bei Atomic leider zu Ende. Gefeiert haben wir das gebührlich in Großarl bzw. Hüttschlag und verbrachten rund 14 Stunden in diversen Après Ski Lokalen und anderen Lokalitäten. Ich werde jetzt noch fast ein Monat hier in der Flachau wohnen bleiben, damit ich meine Bachelorarbeit in Ruhe fertig schreiben kann, vielleicht auch noch die ein oder andere Stunde auf den Skipisten oder beim Chillen in der Sonne verbringen kann.

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Regen und Sonne

Viel und Regen/Schnee am Samstag aber noch viel mehr Sonne am Sonntag gestaltete das Wochenende ganz unterschiedlich. Sowohl das Feiern als auch das Skifahren machte wie immer viel viel Spaß.
Heute haben wir unsere vorletzte Arbeitswoche bei Atomic begonnen und es wird langsam Zeit das Projekt abzuschließen und mit der Auswertung bzw. dem Schreiben der BAKK Arbeit zu beginnen.

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Skifahren

Trotz relative hohen Temperaturen und damit einsetzender Schneeschmelze fanden wir sowohl am Samstag in Zauchensse als auch am Sonntag in Wagrain relativ gute Schneebedingungen vor. Das perfekte Wetter am Samstag in Kombination mit einem menschenleeren, steilen Hang ermöglichte ein super geniales Fotoshooting bei dem echt coole Shots enstanden sind. Ich hoffe sie gefallen euch.

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Schneeschmelze

Lang lang ist es her, dass es hier in der Flachau mal schneite. Dennoch liegt im Tal immer noch Schnee, der allerdings von Tag zu Tag weniger wird. So extrem wie am Bild schaut es aber Gott sei Dank noch nicht überall aus.

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Blue Bird

Ein supercooles Wochenende mit Freunden und Freundinnen ist leider schon zu Ende. Das Wetter machte sowohl das Skifahren als auch das Après noch lässiger als es nicht eh schon war. Das Einzig schwierige war einen geeigneten Platz und einen geeigneten Fotografen für ein Gruppenfoto zu finden. Die Suche blieb erfolglos, denn erst als Mo das Skifahren gegen das Sonne liegen getauscht hat, fanden wir einen Fotografen. Naja egal, geil wars trotzdem …  (Achja, Blue Bird heißt soviel wie Kaiserwetter 😉 )

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Stress …

Meine stressigste Arbeitswoche neigt sich zu Ende. Da der erste Abgabetermin meines Projekts von der Firma aus immer weiter nach vorne verlegt worden ist, hatte ich die letzten Tage mehr zu tun als eigentlich in einem 8 Stunden Arbeitstag schaffbar ist. Geschafft hab ichs aber trotzdem!
Die Vorfreude auf das Wochenende ist groß, bekommen wir ja Besuch von Freunden mit denen wir sicher wieder einmal eine Mordsgaudi haben werden.

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Juhu, es schneit …..

Mein Wunsch, den ich im letzten Post geäußert hat, ist in Erfüllung gegangen; die Temperaturen sind gefallen und es hat begonnen zu schneien. Die Menge hält sich zwar in Grenzen, aber besser wenig als gar nix, und vielleicht kann dann auch die Langlaufloipe wiedereinmal präpariert werden. Am Wochenende waren wir gut skifahren in Flachau und am Zauchensee. Während am Samstag das Wetter so richtig ***** war, hatten wir am Sonntag mit einsetzendem Wind und den gefallenen Temperaturen richtiges Kaiserwetter am Berg, dass ich nutzte um mir einen schönen Sonnenbrand im Gesicht zu holen.

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Der Schnee schwindet …

Ein Frühlingseinbruch, der uns jetzt schon fast zwei Wochen, begleitet, führte zu einer massiven Schneeschmelze im Tal und damit auch zur nahezu vollständigen Auflösung „unserer Hausloipe“. Temperaturen bis zu 10 oder auch 15°C waren zu Mittag keine Seltenheit, umso mehr hoffe ich dass die Temperaturen langsam wieder sinken und es zu schneien beginnt. Die Arbeitswoche, in der ich auch endlich mein Bachelorprojekt beginnen konnte, geht zu Ende und das lange Wochenende kann beginnen. Auf dem Foto seht ihr einen Prototyps eines neuen Damenskis von Atomic, den meine Mum auf der Lehrerfortbildung einmal gründlich auf die Drehfreudigkeit und Fehlerverzeibarkeit testen wird.

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Es ist hart …

… in der Früh aufzustehen, beim Fenster raus zu schauen und in die Arbeit zu fahren, wenn man weiß, dass Eltern und Bruder verdammt geile Skitage vor sich haben. Naja, wenigstens macht die Arbeit Spaß, und WM schauen in der R&D Abteilung des Marktführers hat auch seinen Reiz.

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Sperrmüll

So wie ich gestern geschrieben habe, habe ich auch heute den Tag an der Presse verbracht. Für mich gibt es im Alltag der Firma immer wieder Momente, an denen ich kurz stehen bleibe und mir denke „wow“. So zum Beispiel heute, als plötzlich vor der Eingangstür zum R&D Bereich einige große Wägen voller Sperrmüll standen. Doch es handelt sich dabei keineswegs  um normalen Sperrmüll, sondern um rund 300 (vielleicht auch mehr) Paar aktuelle Atomic Ski (Race TI GS, RACE TI SL) um jeweils ca. 1000 Euro Listenpreis, die reklamiert wurden und von Atomic kostenlos gegen Neue ausgetauscht wurden.

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Protoypenbau

Den heutigen und vermutlich auch den morgigen Tag werde ich zu einem großen Teil in den unendlichen Weiten der Produktionshallen verbringen. Die meiste Zeit habe ich in der Presserei verbraucht, wo die meisten Serienski aber auch alle Prototypen gebaut und gepresst werden. Was ich dort gemacht habe? Prototypen für einen neuen Damenski gebaut … Mehr zu diesen neuen Skiern ich darf euch leider nicht verraten!!!

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Das Leben ist hart

… wenn man bei minus 15°C und klarer Sicht zur Arbeit fährt und beim Einparken am Firmenparkplatz die bereits in Sonnenlicht getauchten Gipfel sieht.
… wenn man in der Mittagspause bei Kaiserwetter am Liebsten Langlaufen gehen würde, man aber noch bis 16h arbeiten muss.
… wenn man überlegt, was für einen geilen Skitag man gerade verpasst (hat).
… wenn man heimkommt, und es bereits fast dunkel ist.
… wenn man weiß, dass einem morgen das Gleiche blüht.

ABER DAS LEBEN IST VERDAMMT GEIL …
… WENN MAN NACH DER ARBEIT NOCH EINE G’SCHEIT GROßE RUNDE AUF DER PERFEKT PRÄPARIERTEN LOIPE DREHEN KANN.

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Freunde zu Besuch

Einmal mehr mussten Moritz und ich das Wochenende nicht alleine verbringen. Maphie und Anja, zwei Freundinnen, und Schneck, ein Studienkollege leisteten uns am Wochenende Gesellschaft. Zusammen hatten wir sowohl an den beiden Abenden als auch an den beiden Skitagen in Flachau als auch in Wagrain (Grafenberg)/St.Johann viel viel Spaß. Anstatt eines Ruhetages, den wir jetzt nach diesem lustigen aber auch sehr anstrengendem Wochenende dringend benötigen würden, beginnt morgen bereits die nächste Arbeitswoche.

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Altenmarkt-Ischgl-Altenmarkt

Heute hab ich mich leider nicht mit meinem Projekt in der Firma beschäftigen dürfen, sondern bin als Chauffeur für 1000 Atomic Taschen mit einem Dienstauto nach Ischgl geschickt worden. Ist zwar eigentlich ganz nett mal was anderes zu sehen, aber 700 km in 7h mit dem Auto sind eigentlich nur mühsam und wahnsinnig anstrengend.

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Es schneit noch immer …

Outsch … heute habe ich mir gleich in der früh mal schön dem Stanleymesser einen Teils meines linken Zeigefingers entfernt, was zu viel Spott und Hohn im Labor geführt hat. Am Nachmittag waren Herr Hirscher jun. und sen. im Labor um Ski zu testen, das Gesprächsthema natürlich das gestrige Nightrace und ganz normaler Smalltalk, war ganz nett eigentlich. Nachdem ich noch sehr schwere Beine von gestern haben, werden ich heute auf das Workout verzichten. Das Bild oben wurde gestern aufgenommen, und zeigt einen Teil „unserer“ Hausloipe, die durch eine tiefverschneite Allée an einem Bach entlangführt, eine wahnsinns Landschaft.

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Es schneit weiter …

Nachdem wir beide den ganzen Tag gut und intensiv an unseren Projekten gearbeitet haben, gönnten wir uns wieder mal unser tägliches Workout auf der Loipe, dir heute etwas besser zu fahren ging, aber trotzdem noch sehr langsam und damit anstrengend zu fahren war. Nach etwa 12km, was der längsten von uns gelaufenen Runde entsprach, chillten wir den ganzen Abend  vor dem Fernseher und aßen wahnsinnig geile Steaks. Leider schaffte es kein Österreich beim Nightrace in Schladming aufs Stockerl. Da es auch kein Atomicfahrer unter die Besten in der Ergebnisliste schaffte, wird es wohl morgen viele Diskussionen in der Firma geben. 😀 Achja, und es schneit noch immer …

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Es schneit …

Seit gestern Nacht schneit es relativ intensiv. Heute früh lagen bereits ca. 20cm, über den Tag kamen noch einmal geschätzte 10cm hinzu. Am Berg soll es sogar einen guten Meter hinuntergeschnieben haben. In der Firma bekam ich noch ein kleines Projekt hinzu, dass erstmals Priorität hat. Dabei handelt es sich um Haftungstest von Tampondruck auf der Skiobefläche (Mehr sollte ich, glaube ich zumindest, nicht verraten).

Am Abend liesen wir uns trotz Powderbedingungen (20-30cm Neuschnee) auf der Loipe, nicht von unseren all abendlichen Langlaufrunde abbringen. Wobei man schon sagen muss, dass es sowohl koordinativ (man hat ja seine Ski nicht gesehen) als auch körperlich extrem anstrengend war, da man die Ski immer relativ hoch anheben musste und der Schnee, trotz luftiger Konsistenz einen gewaltigen Widerstand hatte und die Gleitphase immer sehr kurz ausfiel. Geil war’s trotzdem.

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Geil wars …

Ein richtig geiles Weekend ist jetzt schon fast vorrüber! Gerade am Vormittag hatten wir heute Kaiserwetter mit blauem Himmel und Sonnenschein vom Feinsten, welches wir für eine kleine Fotosession nutzten, bei der doch einige recht nette Pics entstanden sind. Morgen geht bei uns allen wieder der Alltag los, wobei Alltag bei mir leicht übertrieben ist, lerne ich doch jeden Tag etwas neues und sehe andere Leute. Bis jetzt hat noch kein Tag dem Anderen geglichen, insofern freue ich mich schon richtig auf die dritte Arbeitswoche und bin schon gespannt was ich diese Woche lernen werde.

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Skifahren

Nach einem lustigen und recht langen Freitag Abend und einer sehr kurzen Nacht waren wir nicht allzu spät auf der Piste, wollten vorallem Clemens und ich 😀 doch das recht schöne Wetter skifahrerisch optimal ausnutzen. Für morgen ist sehr kaltes, aber schönes Wetter angesagt. Da sind wir mal gespannt ….

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Wochenende

Wenn ihr dieses Foto seht, könnt ihr euch vielleicht denken, warum ich es als Gemeinheit ansehe arbeiten zu gehen. Wie gerne wäre ich heute am Berg anstatt in der Firma zu hackeln. Doch glücklicherweise ist das Weekend und das damit verbundene Skifahren schon zum Greifen nahe. Zusammen mit Clemens und Tino, einem Studienkollegen, werden wir sowohl am Berg als auch anschließend im Tal so richtig shredden gehen. Ich freu mich schon.

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Hans, ich wünsche dir gute Besserung!!!

Das Kitzbühel Wochenende steht vor der Tür, und bevor die Rennen begannen gab es im Training bereits den ersten Horrorsturz. Die Streif, für die Rennläufer unglaublich schwer, für uns Zuseher unglaublich spektakulär. Doch wollen wir so einen Sport überhaupt noch sehen. Was muss denn eigentlich noch passieren, um so manche Herren in der FIS, zum Umdenken zu bewegen. Muss wirklich wieder ein Rennläufer sein Leben lassen, damit sich etwas ändert. Nach den Horrostürzen von Scott McCartney und Daniel Albrecht in den letzten zwei Jahren, wurde die Streif heuer umgebaut und wieder schwieriger gemacht. Der Zielsprung wurde abgetragen, auf die Mausfalle dafür ein kleiner Kicker gebaut. Scheinbar will man den Menschen ein Spektakel bieten, dass man dabe aber das Leben der Rennläufer rsikiert, dürfte dabei für die FIS keine Rolle spielen!  So hat der Abfahrtsskisport doch keine Zukunft mehr. Man traut man sich ja bald den Fernseher gar nicht mehr einzuschalten, um solchen Horrorbildern, wie dem gestrigen Sturz von Hans Grugger, zu entgehen. We should all cross our fingers for Hans.

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Mein neues Baby

Ich bin seit heute stolzer Besitzer eines Salomon Equipe Skate 10 Langlaufski. Den musste ich natürlich auch gleich auf unserer Hausloipe ausprobieren, und obwohl ich an meiner Skatingtechnik noch viel verbessern kann und muss, hat es unglaublich viel Spaß gemacht mit einem Worldcup Ski herumzufetzen.

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Mein Arbeitsplatz

Nachdem mein Projekt jetzt schon in vollem Gange ist, wollte ich euch einmal mein „Reich“ bei Atomic in Altenmarkt präsentieren. Die Schneidemaschine links ist im Moment neben dem Laptop mein wichtigstes Tool.

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2.Arbeitswoche

Die 2.Arbeitswoche hat begonnen, für mich ging es wieder darum Proben herzurichten, zu schneiden, bedrucken zu lassen und sie in die Presse schmeißen zu lassen.
Beim Heimkommen,  am späten Nachmittag als es bereits dämmerte, schmissen Moritz und ich uns noch in unsere Langlaufsachen, schnallten die Ski vorm Haus an und liefen eine ca. 5 km Runde in der extrem schnellen und perfekt präparierten „Haus“loipe mit Stirnlampe. Der Trost für die Wiener Langläufer unter euch, auch in Altenmarkt müssen Spaziergänger in der gespurten Loipe gehen. Wähnte wir die Loipe zu Beginn noch als reine Ebenenloipe hielten, entpuppten sich dann doch einige Anstiege als steiler und nicht so einfach wie wir dachten. Die erste Abfahrt nach dem Umkehrpunkt beim „Moadörfl“ hielt für mich eine kleine Schrecksekunde parat. Die eisige Spur der Abfahrt lies uns ordentlich beschleunigen als ich plötzlich im Lichtkegel  durch meine tränenden Augen zwei Fußgänger sah, die mitten in der Loipe mir entgegenkamen. Erst durch mein lautes Schreien kamen sie auf die Idee, keine Sekunde zu früh die Loipe zu verlassen. Ich möchte mir nicht ausdenken, was passiert wäre, wenn sie stehen geblieben wäre.

Trotz dieser Schrecksekunde machte das Workout einen riesen Spaß und wir werden versuchen, das zumindest jeden 2.Tag nach der Arbeit zu wiederholen.

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Skifahren Zauchensee

 Auchheute wurde wieder eifrigst getestet, diesmal auf den deutlich anspruchsvolleren Pisten des Skigebiets Altenmarkt/Zauchensee bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Gerade am Vormittag fanden wir harte aber griffige Pisten vor, die idealen Bedingungen um Ski zu testen. Leider ist das Wochenende schon wieder fast vorbei und die nächste Arbeitswoche steht vor der Tür. Stay tuned …

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Skifahren Flachau

Meine Eltern und mein Bruder kamen heute früh an um am Wochenende gemeinsam skifahren zu gehen, geschlafen wird in meiner Casa. Mit viel Begeisterung testeten Clemens und ich einen Atomic GS Prototypen und hatten viel Spaß dabei, einzig und allein das Wetter war nicht so fein. Nebel, Regen, Schnee und schlechte Sicht konnte uns den Skitag aber nicht vermiesen. Beim Lesen der Wettervorhersage für morgen war das Wetter von heute schon wieder vergessen.

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Wochenende

Wochenende !!!!! Freu mich schon sehr auf die ersten beiden Skitage, die ich mit dem Testen eines Prototyps verbringen werde. Bin schon sehr gespannt. Anbei ein Foto vom Panorama.

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Verirrung …

Heute habe ich begonnen die Proben in die genormte Größe zuzuschneiden. Dafür musste ich mir die diversesten Materialien, Bauteile und Laminate erstmals in der Firma suchen, die größte Challenge dabei war allerdings nicht das organisieren, sondern den Überblick über das Firmengelände zu behalten und sich nicht zu verirren. Mission erledigt 😉

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Projektstart

Heute hab ich mit den Vorbereitungen für mein Projekt begonnen, ich darf nur soviel sagen, es handelt sich um den „Verklebeprozess im Skibau“. Bisher habe ich einmal ein rießiges Excelsheet geschrieben, um später die Messdaten der verschiedenen Proben in diesen Katalog einzutragen. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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AUDI FIS Skiweltcup Damennachtslalom Flachau

Geil wars !!! Mein erstes Live Skirennen und dann gleich so ein Spektakel. So wie die weltbesten Slalomartistinnen zwischen den Toren, gaben die Zuseher an der Strecke und im Zielstadion mächtig Gas. Gewonnen haben Maria Riesch und Tanja Poutiainen zeitgleich. Leider fiel die Lokalmatadorin Marlies Schlild nach verpatzten 1.Lauf im 2.Lauf aus, Kathrin Zettel rettete als gute 4te die österreichische Ehre. Ein paar Fotos und Eindrücke findet ihr bei den Bildern.

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1.+2.Arbeitstag

Der erste Eindruck, „Die Firma ist rießig“ aber einfach nur verdammt geil. Arbeiten werde ich die nächsten Monate im Test Labor „SNB,SKI,XC“ an meinem eigenen Projekt. Bisher wurde ich mal im Labor eingearbeitet und durch die Firma geführt.

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Der Umzug in die erste eigene Wohnung …

Der Umzug verlief absolut problematisch, da mich meine Eltern mit dem großen Auto, in dem mein ganzes Hab und Gut Platz hatte, nach Flachau brachten. Die Wohnung, die unser Arbeitgeber zu 2/3 bezahlt,  ist mehr oder weniger nagelneu hergerichtet und besteht aus einem großen Wohn/Schlafzimmer, wobei der Schlafbereich vom Rest der Wohnung abgetrennt ist. Das Bad ist natürlich in einem seperaten Raum untergebracht. Zusammen mit Moritz, einem Studienkollegen und mittlerweile auch guten Freund, werde ich mir die Wohnung teilen. Die Lage ist der absolute Wahnsinn, knapp 3 Gehminutenvom Skilift und ca. 10 Gehminuten vom „Stadt“zentrum Flachau entfernt, eine Langlaufloipe führt direkt am Haus vorbei. Wir freuen uns schon beide wahnsinnig auf unser Praktikum und sind schon sehr gespannt was die nächsten Monate so bringen werden.

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Eisskating


Was man so alles am See findet, ein Customshape von einem gewissen Dietmar. Der Kommentar von Profiwindsurfer Chris Pressler dazu: „swallow tail plus wingers, just chop the nose a bit and get some inserts back and it´s 2011“

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Umzugsvorbereitungen

Im Zuge meines Praktikums bei der Firma Atomic in Altenmarkt/Salzburg, dass am 10.Jänner beginnt, steht jetzt natürlich auch mein Umzug nach Flachau/Salzbug bevor. Im Moment beginne ich mit den ersten Vorbereitungen betreffend des Praktikums und des Umzugs.

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Sonne …

Schon gestern hatten wir wieder mal das Vergnügen die Sonne zu sehen, nachdem sie heute gegen 9h einmal fast verschwunden war, (Die Sonnenfinsternis hab ich allerdings verschlafen) hatten wir auch heute einen recht schönen, sonnigen aber auch sehr windigen Tag am Neusiedlersee.

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Endlich, …. ! Die Kracherei hat ein Ende.

Ich hoffe, ihr hattet wie ich einen guten Rutsch ins Jahr 2011. Wie an jeden Jahreswechsel, den ich in Wien verbringe, komme ich ins Grübeln, wieviel „Sprengstoff“ in dieser Nacht verschossen wird und vor allem wozu? Ich bin auf jeden Fall heilfroh, dass das ein Ende hat, und es nur mehr einige wenige Idioten gibt, die scheinbar die gestrige Nacht verpasst haben und immer noch einen Kracher nach dem Anderen zünden.

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Eislaufen II

Obwohl das Wetter heute weniger Sonne dafür mehr Hochnebel für uns bereit hielt, waren wir heute auf dem Neusiedlersee nochmals eislaufen. Sehr angenehm war heute das Fehlen des eisigen Windes.

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Eislaufen

Wir nutzten das gute und vor allem kalte Wetter um auf dem schon länger zugefrorenen Neusiedlersee eine große Runde von 15km eiszulaufen. Diese unendliche Weite am See ist immer wieder aufs Neue erstaunlich und beieindruckend und lud uns förmlich dazu ein ein paar echt coole HDR Fotos zu schießen.

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Schönbrunn

Zusammen mit meinen Eltern und meiner Oma besuchte ich den Tiergarten Schönbrunn bei wirklich kaltem Wetter. Kein Wunder also, dass einige Tiere wie zum Beispiel die sibirischen Tiger besonders aktiv waren, während sich andere Tiere in den Innengehegen zusammenkuschelten.

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Skifahren am Stuhleck

Schon lange freute ich mich auf den ersten Skitag der heurigen Saison. Umso erstaunlicher, dass ich mich bei der Anreise aufs Stuhleck etwas unwohl fühlte, Erinnerungen an den bösen Sturz und der schmerzhaften Verletzung kamen auf. Doch nach einigen Schwüngen auf den griffigen Pisten war dieses Gefühl weg und ich konnte mich aufs eigentliche Skifahren konzentrieren. GEIL WARS!!!!!

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Weihnachtsfeiertage

Der Weihnachtstress ist zu Ende! Ein sehr netter Nachmittag bei meiner Oma und „Hallo“, dem Graupapagei meiner Oma, wurde wie immer die meiste Aufmerksamkeit und viele Streicheleinheiten geschenkt.

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5.Semester abgeschlossen


Ein sehr kurzes, intensive und zeitaufwendiges Semester ist zu Ende. Eine Bachelorarbeit, viele Prüfungen und Projektarbeiten ließen nur sehr wenig Freizeit und kosteten viel Substanz. Da sich mein Studiengang während des nächsten Semester verstreut, und wir uns erst wieder im Juni zur Bachelorprüfung und Sponsion sehen werden fiel uns allen der Abschied nach einer gebührenden Party im Flex schwer.

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Alles neu im Hangloose

Wären die Wellen in der Adria so groß, wie jene, die der letzte Newsletter des wohl geilsten Wiener Surf-Ski-Snow Shop ausgelöst hat, wäre quasi ums Eck einer der Topwavespots überhaupt. Besorgt wurde das Hanglooseteam im Shop, per Mail und auf der Facebookseite mit einer einzigen Frage gelöchert, „was bedeutet denn ALLES NEU?“

Das Warten (fast) ein Ende, und Gottseidank bleibt im Shop alles wie gehabt. Das Hanglooseteam reut sich weiterhin auf jeden Besuch und ist weiterhin bemüht den Kunden alle Wünsche von den
Augen abzulesen, wie zu Weihnachten quasi – sie machen das aber das ganze Jahr lang für die Kunden!  Neu aber ist, dass jene die ein bisschen weiter weg wohnen oder gerade unterwegs sind uns jetzt schneller, öfter und einfacher beehren können, und das von der Wohnzimmercouch, vom Strand nach der Session oder vom Rechner des Liftwarts am Berg aus. Denn schon sehr bald startet der WWW.HANGLOOSE.COM Onlineshop!!!!

Vor lauter Freude über all diese tolle Neuigkeit hat das Hanglooseteam beschlossen, wieder einmal eine ihrer legendären Partys zu schmeißen. Es wird wiedereinmal eine Reunion mit all den Leuten,die spätnachts das Tanzbein schwingen, die Bar leertrinken oder sich die Shirts vom Leib reissen, um dann, die Fetzen triumphierend über dem Kopf schwingend, durch die Räumlichkeiten des Palais Auerspergs zu shaken.  Deshalb solltet ihr euch für Freitag, dem 19.11 und natürlich auch für den Samstag nach der Party keine Termine ausmachen. Wir sind dabei, ihr auch??? Karten sind wie immer um 4€ im Hanglooseshop erhältlich.

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Hang Loose / Snowboard – Surf – Shop

Favoritenstraße 28 / Ecke Mayerhofgasse, 1040 Wien, Österreich

Tel.: +43 (1) 606 79 88

Web: www.hangloose.com

Mail: hangloose(at)hangloose.at

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Windsurfen in Wien

Der Wiener Fernsehsender Wien TV hat bei unserer letzen Bridge Session mit der GainingGroundsCrew gefilmt und etliche Interviews gemacht. Nach einiger Zeit ist das Video heute auf Youtube veröffentlich worden. Das Video ist meiner Meinung nach sehr gelungen und auch wir sind in einigen Sequenzen zu sehen. Hoffe es gefällt euch.

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Sightseeingtrip Hamburg

Wir nutzten das lange Wochenende um zusammen mit unseren Eltern Freunde aus dem hohen Norden zu besuchen. Stade, eine Kleinstadt in der Nähe von Hamburg, war unser Ziel. Am Freitag Abend hoben wir vom Flughafen Wien Schwechat mit einem AirBerlin Airbus ab, eine Flugstunde später war das Ziel. An den ersten beiden Tagen fuhren ans Meer nach Cuxhaven und Bremerhaven. Problematisch dabei war, dass uns die Gezeiten einen Strich durch die Rechnung machten und das Wasser nur aus Entfernung zu sehen war. Doch auch bei Ebbe war die Elbmündung mit ihren vielen großen Schiffen sehr eindrucksvoll.
Reeperbahn, Speicherstadt, Hafenrundfahrt waren die Eckpfeiler des Montagprograms, den wir in Hamburg verbrachten. Nach einem Vormittagsrundgang durch die Stader Altstadt am Dienstag, ging es am Abend von Hamburg zurück nach Wien. Fotos werden bald online sein.

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Gaining Grounds – Das etwas andere Filmprojekt

„Wo fühlst du dich zuhause?“ war die erste Frage, die Manuel Grafenauer jedem Fahrer stellte, als er ihnen von diesem Filmprojekt erzählte. Obwohl alle gute Freunde sind und oft zusammen reisen, gingen die Vorstellungen des „Perfect Spots“ sehr weit auseinander. In Gaining Grounds wird jeder der sechs österreichischen Windsurfer Alex Seyss, Lorenz Forstenlechner, Chris Sammer, Tom Hartmann, Max Matissek und Manuel Grafenauer wird sich auf den Weg zu seinem Traumspot machen. Die Reise dorthin, die Menschen die man auf dem Weg trifft, neue Kulturen und so manches Abenteuer, das es zu bestehen gilt, bis man am Strand angekommt und sein Segel aufriggt. Natürlich wird auch die Action in diesem Movie nicht zu kurz kommen

Die Masterminds des Projekts sind Stefan Csaky und Manuel Grafenauer . Schon immer haben sie sich gefragt, warum es bei den meisten Windsurffilmen neben unglaublicher Actionaufnahmen nichts gibt! Was ist mit dem Gefühl umd 5 Uhr morgens vom Wind in den Straßen geweckt zu werden? Was ist mit all den Leuten, die einem auf der Reise begegnen? Was ist mit all den Abenteuern, die es zu bestehen gibt? Was ist mit dem Lächeln auf dem Gesicht nach einer großartigen Session, mit einem Bier in der Hand?

Deswegen haben sie beschlossen das Projekt zu starten. Gaining Grounds wird anders sein, es wird sicher nicht der ultimative Windsurffilm werden. Manche werden ihn langweilig finden, weil es keinen Triple Spock zu bestaunen gibt, oder weil nicht in Hawaii gefilmt wird. Andere werden die Aufnahmen lieben und sich mit dem Konzept des Films identifizieren können. Die Dreharbeiten sind mittlerweile schon nahezu abgeschlossen, die geplante Fertigstellung des Films soll Anfang 2011 passieren. Der Film wird einige Wochen nach dem Release kostenlos im Internet verfügbar sein, alle Abonnenten des Windsurfing Journals dürfen sich über eine kostenlose DVD freuen!  Da Manuel Grafenauer und Stefan Csaky das Projekt auch fotographisch begleitet haben, wird es eine Special Edition DVD mit einem Foto Booklet und viel Bonusmaterial zu kaufen geben. Weitere Infos findet ihr auf der Website von Gaining Grounds oder auf der Facebook Fan Page

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Filmtitel: Gaining Grounds – the ways of moving on…
Produktion: Stefan Csaky und Manuel Grafenauer
geplante Fertigstellung: Winter 2010/2011
Rider: Alex Seyss, Lorenz Forstenlechner, Chris Sammer, Tom Hartmann, Max Matissek, Manuel Grafenauer
Website: www.gaininggrounds.com
Sponsoren: Fanatic, North Sails, Naish, ION, Hangloose, U4, windsurftravel.net, ATV und RRD

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The Bridge

Heute hatten wir eine echt geile Nachmittagsession auf der Wiener Donauinsel. Der Wetterbericht sagte bis zu 60 km/h aus Südost an, die auch eintrafen. Zusammen mit der Gaining Ground’s Crew und einigen anderen verbrachten wir einen echt geilen Nachmittag am Wasser. Auf der einen Seite ist es unglaublich deprimierend bei absoluten verrückten Manövern zuzuschauen, auf der anderen Seite unglaublich motivierend. Für mich war es eine der besten Bridgesessions überhaupt, mir ist vieles geklückt aber auch einiges missglückt. Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf die nächste Surfsession.

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Neue Website – Praktikumsplatz – Sportpraktische Woche

Es gibt viel zu erzählen, da sich sehr viel in der letzten Zeit getan hat. Ich fange mal mit den nahe liegensten an. Ich habe das Design der Website geändert und hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir. Ein bisschen habe ich auch an den Inhalten gearbeitet und alles auf Vordermann gebracht.

Die erfreulichste Nachricht von mir ist, dass ich eine Praktikumsstelle für das Sommersemester 2011 gefunden habe. Es handelt sich dabei um ein Praktikum in der Entwicklungsabteilung einer der renomiertesten Firmen Österreichs. Es handelt sich dabei um die international agierende Firma Atomic Snow Sports. Dazu werde ich für 3 oder 4 Monate nach Altenmarkt, Salzburg, ziehen. Der Vorteil an diesem Praktikumsplatz ist, dass sich mit Sicherheit das eine oder andere freie Wochenende bieten wird an dem man die Skipisten in der Gegend unsicher machen kann.

Heute fahre ich auf Sportpraktische Woche nach Leogang, wo ich die Ausbildung zum Tennis Übungsleiter machen werde. Ich bin schon gespannt wie ich mich anstellen werde, denn so oft bin ich noch nicht auf dem Tennisplatz gestanden. Mit Sicherheit verläuft diese Sportpraktische Woche besser als die Letzte, an der ich meinen schweren Skiunfall hatte.

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Zurück daheim

Nach einer sehr windigen Überfahr von Patras nach Venedig und einer problemlosen Autofahrt sind wir gut in Wien angekommen.

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Finikounda III

Der Urlaub neigt sich langsam zu Ende. Morgen gehts nach Patras zur Fähre und dann ab nach Hause. Seit dem letzten Eintrag hat sich sehr sehr viel getan. Wir surften an allen drei Spots (Methoni, Finiki, Finikounda) rund um Finikounda und hatten viel Spaß am Wasser mit Quirin, Maphie, Tanja und den restlichen Chaoten. Persönlich hatte ich viel Erfolg in dieser Zeit. Ich konnte meinen ersten Spock stehen dem etliche andere folgten. Spock One Handed und Spock 540 waren die logische Konsequenz, jedoch gelang es mir nicht diese zu stehen. Ich denke, dass das nur mehr eine Frage der Zeit ist, und ich hoffe sie noch heuer im Herbst zu stehen. Zusammen mit Quirin ging ich noch den Speedloop an, mit mehr oder weniger Erfolg. Quirin konnte ihn einige Male fast stehen, während sich bei mir der Erfolg nur spärlich einstellte.

Im Großen und Ganzen sind wir mit dem heurigen Urlaub super zufrieden, wir haben beide viel dazu gelernt und hatten einen Riesenspaß mit dem Rest der Crew.

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Finikounda II

Mittlerweile ist schon die Hälfte unseres Urlaubs in Finikounda verstrichen; die Zeit verinnt im Fluge. Die Windausbeute bis jetzt ist für Finikounda Verhältnisse echt gut heuer, bis auf 3 Tage konnten wir jeden Tag surfen, mal mit großen mal mit kleinem Material. Speziell die letzte Woche konnte mit einigen sehr guten Tagen aufwarten. Gestern hatten wir ein extrem geiles „Fotoshooting“ an den Klippen zwischen der Finikounda und der Finiki Bucht. Ich kann nur sagen, freut euch auf die Fotos, da echt einige sehr geile dabei sind.

Was tut sich sonst in Griechenland: Die Tankwagenfahrer streiken und liefern keinen Treibstoff aus, das heißt im Moment ist es unmöglich zu Benzin oder Diesel zu kommen. Zum Glück haben wir noch ca. 70 Liter Diesel im Tank 😉

Bis zum nächsten Blogeintrag,

Stay Tuned,

Felix und Clemens

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Finikounda

Fast zwei Wochen sind wir mittlerweile in Griechenland und es kommt uns schon wieder vor als wären wir nie weg gewesen. Im Moment herrscht über fast ganz Europa ein Wahnsinns Hoch mit extrem heißen Temperaturen. Schlussfolgerung daraus ist das wir im Moment in Finikounda nur thermischen Wind zu Gesicht bekommen, und der verwöhnt uns nicht gerade mit Sturm. Trotzdem gibt’s für uns eigentlich keinen Grund uns über den Wind zu beschweren , da wir eigentlich noch fast jeden Tag zum Surfen kamen. Wir fuhren mittlerweile unsere ganze Segelrange  von 4,2m2 bis 8,2m2, wobei der Schwerpunkt der gefahren Segeln mit Sicherheit auf den Segelgrößen von über 5,3m2 lag. Windarme Tage vertreiben wir uns mit Strandgolfen, Lesen oder Schwimmen.. Für mich (Felix) war der Sommer bisher sehr erfolgreich gewesen, da ich meine Rate von gestandenen Airjibes von ca. 10% auf ca. 70% hinaufschrauben konnte. Mittlerweile konzenetriere ich mich fast ausschließlich auf den Spock, für den ich aber wohl noch viele gute Windtage benötigen werde. Traurige Tiefpunkte im bisherigen Urlaub. Ich (Felix) habe meine 18er Starfish Finne verloren (Mir ist ein Rätsel wie das passieren konnte), Clemens hat leider sein 5,7er Force so schwer zerstört, dass es uns unmöglich war es zu reparieren, ein Ersatz ist im Moment von Hotsails Maui Deutschland zu uns unterwegs. Ich hoffe ich schaffe es meine Faulheit zu überwinden um euch schon bald wieder ein Blogupdate zum Lesen zu geben. Auch Fotos und Videos werden demnächst folgen.

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Das war der PWA Surfworldcup Podersdorf 2010

Wie jedes Jahr war der Surfworldcup Podersdorf ein voller Erfolg. Da wir leider nur am Wochenende Zeit hatten, sahen wir keinen offiziellen Bewerb. Der fand nämlich heute, am letzten Tag statt. Den diesjährigen Event hat Taty Frans aus Bonaire gewonnen, der sich im Finale gegen den Belgier Steven van Broeckhoven durchsetzte. Dritter wurde Weltmeister Gollito Estredo der im LoosersFinal gegen Kiri Thode gewann. Wir hatten auf jeden Fall ein Hammerwochenende, die Partys waren wiedereinmal genial, und unter Tags sorgten ein Jetski und diverse Boote für grenzgeniale TowIn Action. Schauts euch auf jeden Fall unser Eventvideo an auf dem ihr echt geniale TowIn Action sehen werdets, begleitet wird das Ganze vom Song: MHmusic der uns freundlichweise von den Machern zur Verfügung gestellt wurde.

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Noch vier Tage bis zum Start des SWC Podersdorf

Am Freitag dem 23.4. wurde der heurige Surfworldcup Podersdorf in der Wiener Kultdisco U4 mit einer Kickoff Party ordentlich gefeiert. Nicht Addicted to Rock war das Thema des Abends, sondern Addicted to Surfworldcup. Zu Beginn heizte die Band „Tunesmith“ der Menge ordentlich ein und präsentierte dabei ihr neues Album. Anschließend übernahmen die DJs des U4 die Soundanlage und zu deren Musik wurde bis in die frühen Morgenstunden durchgefeiert.

Am kommenden Freitag beginnt nun ganz offiziell der SWC 2010. Bis dahin bleibt nur eines zu tun: Daumendrücken was das Zeug hält, damit wir am Wochenende genug Wind für eine Competition haben.

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The Bridge

Gestern konnten wir endlich die Surfsaison 2010 einläuten. orf.at und zamg prognostizierten uns lebhaften bis starken Wind aus Südost, eine perfekt Vorhersage für uns. Samstag Mittag noch kurz ins „Hang Loose“ geschaut um dort die Windprognose mit Manuel und Leni nochmals besprochen, aber alle waren sich einig; The Bridge wird wieder mal gerockt!!! Sonntag Vormittag hat orf.at nochmals die Prognose etwas erhöht, wir packten unsere Sachen ins Auto und sahen bereits auf der Autobahn die Autos von Leni und Robi stehen, ein gutes Zeichen? Sofort nach dem Ankommen trugen wir unsere Boards runter an den Spot, wo Leni gerade am aufriggen war. Trotzdem war der Ausblick eher ernüchternd, denn viel Wind war nicht gerade zu sehen. Leni war als Erster am Wasser und nur mit viel viel Pumpen schaffte er es in den Böen ins Rutschen zu kommen und einige Moves rauszulassen.Während Robert und Tom ehere schwarz sahen, riggten wir unsere größten Segel auf und gingen aufs Wasser. Die erste halbe Stunde war eher flau und wir erwischten nur einige guten Böen. Doch die Prognose hielt und der Wind zog deutlich an und die Segel waren doch eher zu groß als zu klein. Wir wechselten nicht unsere Segel und blieben am Wasser um den Wind voll auszunutzen. Besonders gefreut habe ich mich über einige sehr gute Spock Versuche, bei denen mir eigentlich wirklich nur mehr in der Ausleitung das Segel aus der Hand fiel. Nach einer kurzen Pause kam der nochmals für eine weitere Stunde stark zurück. Clemens konnte sein neues Board (Fanatic Skate TE 110) und sein neues Leichtwindsegel (Neilpryde Firefly 6.5) optimal testen und war sehr zufrieden mit den Neuanschaffungen. Erschöpft beendeten wir zusammen unsere Session und sichteten noch die geilen Fotos die unser Dad geschossen hat. Müde ging es nach Hause und an das wegräumen des Equipments. Schon heute freue ich mich wieder auf die nächste Session mit unseren Freunden vom Hangloose Shop „Under the Bridge“, einen Spot an dem es keine Rivalität gibt und sich jeder mit jedem über gestandene Moves freut oder über Stürze gemeinsam lacht.

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Entrylist für den SWC Podersdorf 2010

Drei Wochen sind es noch bis zum Start des diesjährigen Surfworldcups in Podersdorf. Heute hat die PWA die erste offizielle Starterliste herausgegeben. Sie enthaltet 42 Fahrer aus 17 Nationen und bis auf Dieter van der Eyken und Michi Sumereder sind alle große Namen des Freestyle Windsurfen dabei, ein hochkarätiges Starterfeld, vorallem eines der größten das es je in Podersdorf gegeben hat, ist dabei herausgekommen. Favoriten zu nennen ist schwer, der Sieg wird auf jeden Fall über den Venezuelaner Golitto Estredo und die Bonaire Gang (Taty Frans, Tonky Frans, Kiri Thode) führen. Ich persönlich schätze Steven van Broeckhoven aus Belgien und Davy Scheffers aus den Niederlanden sehr stark ein. Nie vergessen darf man die starken Deutschen und vielleicht kann auch einer der Österreicher ein Wort um den Sieg mitreden.

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Osterskilauf

„…war denn überhaupt noch ein Schnee“, wie oft ich mir diesen Satz wohl jedes Jahr anhören muss; und wie jedes Jahr kann man mit „Ja, mehr als zu Weichnachten“ darauf antworten. Wir hatten echt zehn mörderisch geile Tage in der steirischen und salzburgerischen Bergwelt mit viel Sonne, Neuschnee und jede Menge Spaß, und das obwohl es doch oft knapp mit einem der zahlreichenden Gäste aus England, Holland oder Deutschland wurde. Die Skisaison ist jetzt für uns offiziell beendet, die Skisachen werden ganz hinten verstaut, dafür werden wir die Surfsachen hervorkramen, damit die Surfsaison auch für uns beginnen kann.

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Alle Jahre wieder …

… und der Surfworldcup wird wie jedes Jahr wieder seine Pforten öffnen. Vom 30.April bis 9.Mai werden die weltbesten Windsurfer und Kiter an den Podersdorfer Nordstrand kommen und die Massen begeistern. Neben dem musikalischen Rahmenprogramm am Abend und den wohl geilsten Partys des Jahres werden auch fast alle namhaften Surffirmen vor Ort sein und ihr neuestes Material präsentieren. Bei Flaute gibt es auch die Möglichkeit viele andere Trendsportarten wie unter anderem Slacklining, Skaten oder Paintball auszuprobieren. Auf keinen Fall dürft ihr vergessen mit den Stars der Szene zu plaudern, Fotos zu machen und sich Autogramme zu holen.

Auch wir werden wie jedes Jahr in Podersdorf sein um Fotos zu schießen und gemeinsam mit www.continentseven.com ein geiles Eventvideo zu drehen. Wir freuen mich schon, und ihr ???

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Frühlingsskilauf in Schladming


Morgen zeitig in der Früh gehts für zwei Tage nach Haus/Ennstal und Schladming zum Skifahren, nächtigen werden wir in der Kaibling Alm auf nahezu 2000 Meter. Die Wettervorhersage schaut sehr gut aus. Es werden wohl zwei wundersschöne Skitage bei bis zu 10°C und viel Sonne werden.

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Comeback

Heute hatten wir einen richtig coolen Skitag am Semmering. Für mich war es ein besonderer Tag, da es mein erster Skitag nach dem Unfall war! Ich wor schon sehr gespannt war ob alles gut gehen wird und ob bzw. wie stark ich die Verletzung beim Skifahren noch spüren werde.  Doch schon nach der ersten Abfahrt waren alle Gedanken an den Unfall vergessen und ich fuhr wie wenn nichts passiert wäre. Lediglich gegen Abend spürte ich, dass sich die Verletzung doch rächte, nämlich in der Kondition die schnell verloren ging aber nun wieder mühsam aufgebaut werden muss. Den Abend ließen wir noch mit einem Besuch beim Werksverkauf der Lindt Schokoladenfabrik ausklingen.

Ich freu mich bereits auf die nächsten Wochen, in denen ich noch viel Zeit am Schnee verbringen werde.

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Rehabilitation

Die Zeit läuft und läuft, mittlerweile sind schon vier Wochen seit meinem Unfall vergangen. Mittlerweile geht es mir schon wieder ziemlich gut und ich konnte meine persönliche Reha beginnen. Ich habe letzte Woche bereits einige Meter im Schwimmbecken, am Ergometer und auch in der Langlaufloipe hintermich gebracht. Es fühlt sich echt gut an wieder einmal etwas für seinen Körper zu tun, denn das schlimmste an dem Unfall war die Zeit, in der ich nichts anderes zu tun hatte als vorm PC zu sitzen, ein Buch zu lesen oder nur im Bett liegen. Ich freue mich echt schon auf das nächste Wochenende, das wir in München verbringen werden. Zusammen mit meinem Dad, meiner Mum und Maphie, einer guten Freundin, werde ich die F.R.E.E. Messe in München besuchen, wo wir wohl etliches an Geld lassen werden. Mehr Infos über diese Messe findet ihr hier http://www.free-muenchen.de/ Hoffe wir sehen uns dort!

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Bruch des Darmbeins

Last week I wanted to absolvate my skiing instructor training in Dienten (Salzburg). Unfortunately I had a bad crash on the first day of the training. There had been fallen a lot of snow in Dienten the day before and we had perfect conditions for some powderaction in the backcountry. At the last run I lost control during a turn, lost both skis and crashed against a tree. I couldn’t really move without pain. With the help of my colleges I did it back to the slope, where they called the mountain rescue service. They transported me to the hospital in Schwarzach with a snow cat and an ambulance. In the hospital they told me that I have a broken iliac bone and a great bruise, which you can see on the pic. I spent three days in the hospital until I could left Schwarzach. Now I am at home and the pain is not so strong anymore. I hope I become fit until the easter holidays for some skiing and for the summerholidays for surfing.

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Zurück vom Hochkar

Nach einer Woche Skifahren sind wir heute nachmittag in Wien angekommen. Wir hatten die ganze Woche über perfektes Skiwetter mit sehr viel Sonne aber leider mit sehr wenig Schnee. Es wurde Tag für Tag wärmer und so kamen bereits nach zwei Tagen die ersten Steine durch. Auch wenn wir nicht im Geländer oder im Backcountry fahren konnten, hatten wir eine echt sportliche Woche. Nahezu jeden Abend verbrachten wir in den Turnhallen mit Fußball, Volleyball oder Basketball mit all den anderen jungen Leuten von der Sportunion, speziell zu Silvester hatten wir auch noch eine sehr harte Partynacht.

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Christmas Days

After having great meals the last two days we did a little walk in the forest on the hills of Vienna, the Cobenzl and the Kahlenberg. It was pretty warm and sunny for these days and we had a good view on Vienna from above. Tomorrow we went to the Hochkar for some skiing which we are really looking forward to.

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First Skiing Day for this season

Last saturday we had our  personal skiopening at the Stuchleck/Semmering. We took the train instead of the car which was a good decision although the train to the Stuhleck has a of delay of more than an hour. At the mountain it was really cold(-15°C) and really windy (60km/h) which produces a horrible deep windchill. All in all it was great fun to stand on the skis again and testing our new helmet s and gloves and our skisuits.

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Life Sign

Wow, just have seen today that the last update was from September 5th. I am really ashamed, although there wasn’t a lot to report. We went windsurfing for some days at the lake where we got great wind but no pictures. Since October/November I have to do a lot for my study and didn’t have time for surfing.My dad has started to scan all the „old“ pictures from my childhood and found some great pictures, especially from surfing, skiing and good old friends. At the moment we are really looking forward for the winter holidays, where we will go to the Hochkar in lower Austria for some skiing together with Benny, a good old friend. Together we will do some jibbing in the Senoner Park at the Hochkar. We will capture with the GoPro Helmet Cam and our Sony FX7E and cut a great video. The next two weeks are going to be hard with a lot of of studying. Stay Tuned …

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Epic session in (Ha)weiden

The forecast for today was looking great, the whole week the Windguru and the Windfinder displayed wind around 20 knots from WestNorthWest. Because of this winddirection and because of the mass of surfers in Podersdorf we chose Weiden. We packed the car with 3 Boards (92, 102, 115liters) and 4 sails (4.2, 4.7, 5.3, 5,7m) because we didn’t know how strong the wind would be. Arrived in Weiden we exactly know which eqipment we should choose, as small as possible. The lake was already cooking ;-). While rigging up other surfers come from the water to take sails in 3.8 or smaller, epic!!!  We could sail about 3 hours fully powered up, mostly overpowered and train our highwind skills. Clemens may had the highest jump on „flatwater“ of his career, which was more than masthigh, and I could stuck my first Airjibe on the lake, the first on 4.2 and the first on my Evo 92l. I tried some spocks and speedloops but always bailed due the extremely choppy water and the high wind. Now my whole body hurts because of the detonations on the water after my Speedloop WipeOuts. Because of insufficient wind for the small sails and we didn’t want to rigg up the bigger sails, we derigged our eqipment and went back home. What a day !!!

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Travelstory

Our travel back to Vienna was a little bit stressy again, because our car broke down again. After 170 kms on the way to Patras, the car got hot and we had to stop. Because we wanted to get our ship to Venice, we called the ELPA (Greek breakdown service), who brought us to Patras. From Patras we went to Venice by ferryboat. There the ACI (Italian breakdown service) brought us to a garage, where our car got repaired within one hour. The rest of the travel was really rainy but we had no problems with our car.

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Conciliable last days in Fini!

The last five days the wind came back to the region of Finikounda. We could surf on the smaller sails again, which was great fun. One day we spent at Finiki Bay, a „secret“ spot in the near of Finikounda. Finiki Bay is an insider tip for NW wind because there are always some knots more wind, less other windsurfers, boats and sailors than in the Finikounda Bay. The water there is shallow and flat and perfect for jibing and sliding. It’s a perfect spot for shooting pictures because of the great colours. After this exhausting day there, we did an 20km downwinddash back to our campsite, which was was great fun too! The other days we were surfing in the FInikounda Bay which was not so bad too.

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No wind

The last days we have had less wind, mostly to less to go surfing. So we spent most of the day with chilling, sleeping, reading books, go kayaking or golfing. Our golfing skills have really improved in the windlesstime. The forecast for the next days is not really good but wind should be stronger than the last days. Cross your fingers for some wind.

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News from Finikounda

Since the last post we had all kind of conditions; days with no wind, some days with really strong wind and a lot of days with gusty not too strong wind. But I could train the airjibe quite well and also do first spock attempts, Together with Quirin we attempted some backloops, which was great fun to watch because of the amazing bails.

Two days before, there was a huge forrest fire next do Finikounda. It was really foggy for nearly three days. We chased the fire and went up on the hill by car where we could see the fire only 300 or 400 metres away where we could shoot great pictures from the fire and the smoke. The greek fire fighters could control the fire within two days with 4 planes 2 helicopters and some trucks.

Stay tuned for the next updates

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Updates from Finikounda

Sorry for not publishing news in the last week. During this week we had really good wind and we could rig up the small sails and boards. In the last days the wind was not so good anymore and we had to surf with 7.0 and 8.2 meters, which is not so bad too. We shooted some great pics and I will upload the best ones in the next time. The forecast  for the next days is looking good and we all hope for good wind to shoot some good pictures again.

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Arrived in Fini

Our trip to Greece nearly ended already in Oberwart within the first hour because our car broke. But some mechanics could repair it very quick and we got our ship in Venice. The rest of the travel was really nice and without any problems.

We had pretty good wind the first two days in Finikounda and we could already train our freestyle skills. Forecast for the next days is looking damn good.

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We are leaving soon

As every year we will leave Vienna on Saturday morning to venice by car. From Venice we go to Patras by a ferryboat, and from Patras we have 250 more kilomtres by car! Until our departure we have a lot to do with packing and preparing our 7 week holidays in Greece. On the pic you can see our route to Finikounda. Stay tuned.

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Sportpractical Week in Podersdorf

From 20th to 26th June I spent a sportpractical in Podersdorf and we caught some good wind. On the first day there was good wind for 5,3 and my Joker but the real epic day was the second one. Stormy and rainy, gusts up to 46 knots. Perfect conditions for Evo 92 and Global 4.7 to train my freestyle skills in highwind conditions on Lake Neusiedler. I woke up at 7 o’clock in the morning because of the howling wind, than stand up at 8 and was on the water at 8:30 without a breakfast. The wind was really strong and I had a lot of fun with Manuel in Bump and Jump conditions. It was really hard to surf because of the strong rain hurting the face. At 4 o’clock we were so exhausted that we finished surfing for today and ended the day in the PODO with some sparerips.
The rest of the week there wasn’t too much wind but more rain. On Friday evening I left Podesdorf back to Vienna

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An afternoon at The Bridge

I have checked the windfinder the whole week for some wind at the weekend but forecast was looking really bad. Suddenly, on Friday evening the forecast was looking good for saturday afternoon. Saturday morning we decided to make a bridge session after lunch. When we arrived at the spot, Manuel Grafenauer, Tom Föda and Hias Höller were already ripping the city spot. I rigged up my new black Naish Force in 5,3m and Clemens his Force in 5,7m. The wind was really gusty, like 5 minutes too light for planning , but the next 10 minutes so strong wind wind that we had problems to handle our too big sails. The level under the bridge was really high, Ponchs, SS Flakas, Esliders and so on were thrown out on the Danube. I could train Volcans and got some tips from the „pros“. It was Clemens first surfday, but he did quite well with his Esliders. In the evening Robert, owner of the local Surfshop „Hangloose“ came after he has closed his shop to throw out some amazing Chachoos, Grubbys and Spocks under the bridge. After 4 hours ripping we finished our session and packed the equipment in the car. The pictures of this session can be viewed under Pics.

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EFPT Freestyle Classix Eventvideo

Our Eventvideo from the EFPT Freestyle Classix is now online !!! It has been filmed in Full HD with a Sony FX7 by Clemens and cutted by myself with Final Cut Pro. We had about 6 hours footage and finally we published a 2:40 minutes clip. We uploaded it to Vimeo.com in HD quality and can be watched  under the video section. This video has been played about 3000 times and we got a lot of positive feedback from all over the world. I hope you enjoy the video too.

Meanwhile I have reworked some pictures from the event and so I have also updated the Picture Gallery!

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PWA Slalom Austria

In the first two days the slalom fleet completet 4 races; the races were won by Antoine Albeau, Björn Dunkerbeck and Ross Williams won already 2 races. Other sailors who were sailing really strong in Austria  are Gabriele Browne, Costa Hoevel, Finian Maynard, Julien Quentel, Kevin Pritchard and the Moussilmani Bros. For the Austrian sailors it was really difficult to compete against world’s best slalom racers. Chris Pressler and Frank Lewisch came to the second round in some races, the other Austrians failed already in the first rounds. Manuel (Zugsbratl AUT 230) did a good job in his first PWA competition and quitted his heats on 6th places. But in the other days only one race has got started but couldn’t be finished because of insufficient wind. Finally Ross Williams won the event in front of Antoine Albeau and Gonzalo Costa Hoevel. Julien Quentel got 4th and Björn Dunkerbeck 5th.  The Austrian Sailors did quite well, best Austrian Sailor was Chris Pressler, who finished the event on the 36th place, Markus Pöltenstein got 40th and Frank Lewisch 41th.

Manuel Zugsbratl finished his first PWA Event on the 49th place and was very happy about that. Max Schanda was very disappointet about his 53th place.
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Freestyle Classix Podersdorf Day 2

Skippersmeeting at 9:00h and the competition continued on 9:45h. Against the forecast, the wind was stronger and not so gusty than yesterday. The Double Domination could be finished around 13:00h. Man of the Day was for sure Chris Sammer who won 7 heats in a row and finally became 4th. The 3rd place goes to Raimondo Gasperini from Italy, the second place to Tonky Frans from Aruba and Nicolas Akgazcyon could defend his win of the Single Elimination.

The Final Results:
1. Nicolas Akgazcyon
2. Tonky Frans
3. Raimondo Gasperini
4. Chris Sammer
5. Michi Rossmeier
6. Andre Paskowski
7. Frank Lewisch
7. Edvan Souza de Pedro
9. Daniel Bikich
9. Tine Slabe
9. Arnold Digruber
9. Andrea Rosati
13. Jan Sude
13. Marko Simic
13. Ruben Petrisie
13. Manuel Grafenauer

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Freestyle Classix Podersdorf Day 1

Today the EFPT Freestyle Classix was started. The first heat started at 9:30 and the last heat was quitted around 18:00. Which means that there was wind for the whole day. There was time with lower wind and some time with really strong wind, where we saw moves with incredible Airtime. We saw a full single elimination and a lot of heats of the double elimination. The single elimination was won by Nicolas Akgazcyon in front of Raimondo Gasperini, Tonky Frans and Michi Rossmeier.
I shot around 2.500 pictures and Clemens filmed some hours.
Here you can see a short video from today

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Big Day at the Bridge

Today I had a great session at the Bridge. The forecast was really good for today the whole week, so we decided today in the morning to have a session at the Donauinsel. The wind wasn’t really strong at the beginning so I rigged up the 5,7 Force, which was really good. But in the next 3 hours the wind get stronger and stronger and in the end the gusts were so strong that I had really problems to sail. I could’t stand an airjibe but all in all I had a good time at the Donauinsel.
We also tested our new video cam and captured about half an hour; in the next few days I will cut and upload a small video.
Check out the Pics !!!

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New Videocam

Today we bought a new cam, the SONY FX7E. What a great thing?
It’s already a semiprofessional HDV Cam with a 20*optical Zoom and lots of other great things.
I am already really looking forward to test it for the first time in the next days.
Maybe we will have some wind for the Surfworldcup in Podersdorf to catch some great footage.

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Easterskiing Day 9

Yesterday we were again skiing in Flachawinkl/Zachensee which was really great, because there were really less people. Snow, Sun and fun! Today we went back home to Vienna but went skiing to Schladming before. The park wasn’t shaped very well, so I overshooted the first kicker and landed in the flat, which wasn’t nice for my feet, but luckily nothig has happened. Although I have had pain in my right foot I continued doing some difficult rails and finally I shreded all rails really constant and nice without crashing. In the afternoon it has become a little bit cloudy but for the last hour of skiing this year the sun has come back. Finally, sitting already at home, I have to say, we had really great 9 days of skiing. I learned a lot and have overcome my fear of high 360°s.

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Easterskiing Day 7

Yesterday we were skiing in Flachau/Wagrain to do some slopeskiing, which was great fun too.
Today we went to Flachauwinkl to the Absolut Park again. I started with a little Jib Session, doing some small rails and little jumps, in the lower part of the park but then decided to do some big air jumps in the upper part. I warmed up on a medium kicker with 5 meter table and then moved to a bigger one with a table about 10 or 12 meters, which was really great. I never did such massive 360s before but it was great fun and not to hard, although I crashed some. Afterwards I was really stoked, because I saw on the pics how high these jumps were. Check out the pics from these jumps, I think some of them were really great.

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Easterskiing Day 5

The last days we were skiing in Flachau/Wagrain and Zauchensee which was great fun, although there were lots of people on the slopes. Today we ripped the Absolutpark in Flachauwinkl, which was really great. We nearly spent the whole day doing 360’s, grabs and some rails and boxes in the jib session of the park. I was really stoked about doing my first first real rail, which was a 5 metres flatrail (Check the pics). Also the halpipe was shaped well today, but I couldn’t show good action only some small 360’s and Alley Oops (Inverted 360).

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Easterskiing – Day 2

Today we went back to our roots, skiing in St.Johann/Alpendorf and Wagrain/Grafenberg. 17 years ago I learned skiing in this ski resort but we haven’t skied there the last 10 years. When we arrived at the top of the mountain we were really astonished because we nearly didn’t detect it. In the last 10 years St.Johann got a lot of new lifts and slopes and a funpark. I heard a lot of this funpark in the last years and so I was really excited to see it. I always heard how great and how huge it is but when I sawed the park I was really disappointed because it’s not huge and not so great. In the upper part, there is a small kickerline with some mini kickers and one really massive kicker, which was too hard for me. In the lower part, there are some rails, but the only interesting one was a high curved box. Much more interesting than the park were the wonderful slopes in the valleys of St.Johann and Wagrain.
Check out the pics to see the action.

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Easterskiing Day 1

Early in the morning, around 6 o’clock, we left Vienna for our easter holidays. At 9 o’clock we reached Haus im Ennstal. I was really excited to check out the new Atomic Superpark Planai in Schladming so we skied from Haus/Ennstal to the next mountain, Schladming. I was really exhausted when I saw the park for the first time because it looks really good, better than I imagined. Massive kickers and difficult rails but also something for experienced skiers and beginners. I started to shred the easy boxes first like a small rainbow box, kinked box or some flat boxes. There were so much of these small rails, it was really fun. Clemens trained instead his fakie 180s and 360s with success. Then I decided to move to the more difficult rails, like a long curved box and some double kinked boxes. I had a lot of problems to do them constantly. One time I did it perfect, the next time I crashed hard. One of these crashes was really worse and I hurt one or two rips bad. But I had back luck and could continue skiing after a little break, although it hurts by every breath. I didn’t continue trying these rails and trained on my rotation jumps. When we went to Eben (Salzburg) in the evening, where we will stay during our holidays, I was really stoked because it was such great fun in the park.

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Epic Conditions in Podersdorf

The forecast for Podersdorf for today was amazing, 20-25 knots from South to Southwest. So we left Vienna around half past 9 to get on the water early. A perfect decision because we were nearly the first ones on the water. First I took my 5.3 but was fully overpowered, so 30 minutes later I decided to take the 4,7. The wind gets stronger and for me it was really hard to hold the sail but I did it quite well and could land some Airjibes. In Podersdorf I met some friends like Max and Manuel from the Technikum. Around midday it became really gusty and I was already really exhausted so we decided to went back home. Back home I checked the wind statistic from today and saw, that we had an average wind of 30 – 35 Knots and gust up to 50 Knots or 10 Bft.

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Skiing and Snowboarding at the Semmering

Today we went to the Semmering for some skiing and snowboarding. Because it was pretty warm, raining and snowinng at the same time, the snow wasn’t as good as the last days in Wagrain, but we could both increase our snowboard level. But for sure, skiing will be our wintersport No.1 in future.
In the evening we went to Gloggnitz to the Lindt (chocolate) factory to buy some really good chocolate.

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Sportpractical Week Wagrain

The last week I had a sportpractical week in Salzburg in Wagrain. Because the course starts in the evening we went to Zauchensee to ski till afternoon. In Zauchensee we had great weather and a lot of powder because it had been snowing the days before. We met there some friends, who where really crazy freeskiers, who dropped over 6 or 7 metres cliffs.
In the evening our course starts. The next days we were skiing, snowboarding, snowbiking and crosscountry skiing. Especially skiing was really great and exciting because we had so much powder for freeriding the whole week and shoot great pictures. I could really increase my level of freeriding and jumping this week. Today in the morning we left Wagrain back home to Vienna.

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2 months remaining to the EFPT Freestyle Classix

At the beginning of may the Surfworldcup will start again. This year three events will take place at Lake Neusiedler! Especially the EFPT Special Event will be very interesting and a lot of fun. We are really looking forward to see the difference between the young guns of freestyle and the freestyle champs of former days like Naish, Dunki or Seeger. We will try to be there as much time as possible to catch some great footage.#

PWA Slalom

5th – 10th May
Pricemoney: 30.000 Euro
This event is the first stop of the PWA Slalom Tour with all the stars like Antoine Albeau, Björn Dunkerbeck, Kev Pritchard or the Moussilmani bros. Especially the showdown between the two dominators Dunkerbeck and Moussilmani will maybe thrilling again. But maybe some locals could surprise. Chris Pressler and Max Schanda have already a lot of PWA experience, for Manuel Zugsbratl, a good friend of us, it will be the first time at a PWA event.

EFPT Special – Freestyle Classix
30th April – 3rd May
Pricemoney: 10.000 Euro
At the beginning of may the Surfworldcup will start again. This year three events will take place at Lake Neusiedler! Freestyle Classix is a big freestyle show with personalities of the windsurf
sport. The target is to bring the best windsurfers of the past back 10 years into
an event format which transports “fun, surf style, beach life” to the
spectators by a minimum wind of 11 knots. All in all Style will be more important than just doing tricks.
The top 24 riders of the EFPT will be prequalified, and there are 24 wildcards for top freestyle of the last years.

At the moment potential wildcard riders (info by efpt.net) are:

• AustriaChris Sammer, Alex Humpl, Frank Lewisch, Michi Schweiger, Bernie Seidl
• 
AustraliaJason Polakow
• 
BarbadosBrian Talma
 
Cabo VerdeJosh Angulo
• 
FranceYannick Anton
• 
GBAndy Chambers
• 
GermanyRobby Seeger, Johannes Markthaler, Andy Pusch
• 
NetherlandsRemko de Weerd
• 
SloveniaTine Slabe
• 
SwitzerlandBjörn Dunkerbeck, Pesche Vogt, Daniel Aeberli
• USAJosh Stone; Matt & Kevin Pritchard, Robby Naish

Royal Captain of the Lake
30th April – 10th May
Pricemoney: 5.000 Euro
Every competitor who competes at the freestyle and the slalom event will take part at the “Royal Captain of the Lake” competition. Both results (rankings) will be counted together and the windsurfer with the best overall ranking will be adopted into the Royal Captains family.
The topic is about “The winner takes it all”. 
So the winner only will receive 5.000 Euro in cash.

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Clemens got his Bachelor today

Today it was a really great day for Clemens. Today he officially finished his time at the PH Vienna and got his Bachelor degree. It was a nice ceremony with good music and a little bit of champaigne in the end.
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