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Kategorie: Traveltrip Greece 2013

Es ist an der Zeit …

Es ist an der Zeit nach Hause zu fahren. Nach einem Besuch der antiken Stätte Olympias und einem letzten Ruhetag an der Westküste des Peleponnes befinden wir uns nun auf dem Schiff zurück nach Italien.  Die Erkundung des antiken Olympias machte uns trotz der großen Hitze sehr viel Spaß. Es ist schon ein besonders Gefühl, auf jener Laufbahn zu stehen (oder selbst ein paar Meter zu laufen) auf der die Olympiasieger der Antike ihre Rennen gewonnen haben. Anschließend daran sind wir nach Kouruta an die Küste des Peleponnes gefahren um uns im Meer abzukühlen. Nach einem guten Abendessen bei Sonnenuntergang stellten wir unser Zelt das letzte Mal für dieses Jahr auf und begaben uns zur Nachtruhe.

Heute früh hatten wir noch eine tolle Zeit beim Plantschen in den Wellen, bevor wir uns Richtung Hafen von Patras aufmachten. Mittlerweile haben wir schon Patras verlassen, wenn ihr wollt könnt ihr unter „www.marinetraffic.com“ unser Schiff (Cruise Europa) verfolgen.

Ein letzter Gruß aus Griechenland,
Felix

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Antritt der Heimreise

Nach beinahe 3 Monaten in Griechenland treten wir nun unsere Heimreise an. Da diese ganze 5 Tage in Anspruch nimmt, wird auch das ein eigenes Abenteuer.

Nachdem wir bereits gestern Quirin verabschiedeten, welcher seit dem 4. bei uns wohnte, geht es auch für uns jetzt mal wieder nach Hause.Die letzten Tage boten so abwechslungsreichen Wind, dass wir beide zum Surfen gekommen sind. Es gab Tage an denen Felix mit 3,7 unterwegs war und wieder andere an denen ich mit demselben Segel das Gleiten mit Trapez üben konnte.

Zusammenfassen lassen sich die 24 Tage in Kreta mit den Worten: „Wind, Surfen, Feiern, Fotografieren und Filmen!“

Unsere Heimreise besteht aus zwei Teilen. Der erste Abschnitt startet heute mit der Fahrt von Palekastro über Heraklion nach Athen – hoffe wir haben eine ruhige Überfahrt. Der zweite Teil führt uns von Patras über Triest zurück in die Heimat. Dazwischen haben wir um den Peleponnes abzuschließen noch die Besichtigung des antiken Olympias geplant.

Hoffe wir sehen uns in ein paar Tagen in Österreich!

Bussi,
Bianca

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Windsurfen ohne Ende

Seit rund 2 Wochen sind wir jetzt schon auf Kreta, und bisher waren jeden Tag zumindest einer von uns am Wasser Windsurfen. Die ersten Tage war der Wind dauerhaft sehr stark, mittlerweile hat sich das geändert.

Die letzten Tage hieß es für uns immer früh aufzustehen, um den besten Wind des Tages am Vormittag in einer kleinen Bucht erwas außerhalb von Palaikastro zu erwischen. Meist kann ich bis 14h mit 4,2m2 oder 4.7m2 super surfen, bevor der Wind einschläft.

 

Nach einem guten Mittagessen riggen wir unsere Segel ab und fahren an einen anderen Strand wo Bianca nach einer Erholungause auch zu ihrer Surfzeit kommt. Bianca hat in den letzten Tagen sehr viel weitergebracht. Sicheres Fahren im Trapez und der Beachstart stellen jetzt kein Hinderniss mehr dar.

Nach einem leckeren selbstgekochten Abendessenn im Appartement oder dem Essengehen, sind wir beide meist so müde, dass wir nur mehr ans ausruhen und schlafen denken können.

Bis bald,
euer Felix

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Kultur tanken

Zur Abwechslung im tristen Surfalltag besuchten wir am 4. August die archäologische Ausgrabung Kretas schlecht hin! 😉

Bloß ein Scherz, aber ja wir haben Knossos besucht, als wir einen Freund (Quirin) vom Flughafen abgeholt haben. Dabei handelt es sich um eine alten Palast der minioischen Kultur mit guten erhaltenen Fresken.

Als Mittagessen gab’s dann einen leckeren Burger beim McDonald’s und dann ging’s wieder retour nach Paleiokastro.

Abwechslung muss sein!

Lg Bianca

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We found the place, where the wind lives …

Seit dem 1.August sind wir auf Kreta, genauergesagt in Paleiokastro. Mit dem Auto gings von Finikounda nach Athen und von dort mit der Fähre über Nacht nach Heraklion. Nach einer rund 2 stündigen Autofahrt waren wir an unserem Ziel angekommen. Und der Wind wartete schon auf uns.

Mittlerweile haben wir uns schon gut eingelebt und gesurft. Einen Tag konnte ich am Wavespot sogar mein neues 3.7er mit dem kleinen Waveboard fahren, was mir besonders viel Spaß machte.
Die anderen Tage verbrachten wir am Freestylespot, wo wir versuchen unsere Skills zu verbessern.

In den nächsten Tagen werden wir versuchen dn Blog wieder öfters zu aktualisieren.
Hang Loose,
Felix

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Abschied nehmen

Da unsere Tage in Finikounda nun gezählt sind, heißt es einpacken, Zelt abbauen und Abschied nehmen, denn heute Abend geht es weiter.

Nach 32 unvergesslichen Tagen geht es nun weiter nach Kreta. Diesem Abschnitt unserer Reise ist zu verdanken, dass ich mittlerweile beim Surfen immer wieder, wenn ich mich ins Trapez einhänge, ins Gleiten komme. Eines weiß ich jetzt, das ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Um dieser Etappe ein wundervolles Ende zu geben, fuhren wir am Abend nach Methoni. Dort genossen wir bei einem gemütlichen Abendgetränk den farbenfrohen Sonnenuntergang.

Während eines kurzzeitig eingeschobenen Fotoshootings entdeckten wir eine wildlebende Landschildkröte, welche sich auch streicheln lies.

Außerdem bewunderten wir bei einem nächtlichen Bad das phosphorisierende Plankton. Naja, um ehrlich zu sein, ich war davon begeistert, die anderen waren mehr mit der Jagd nach fremden Badehosen und dem Untertauchen von Köpfen beschälftig.

Somit geht also dieser Abschnitt zu ende, bleibt zu hoffen, dass auch Kreta eine Menge zu bieten hat.

Bussal,
Bianca

PS: Für alle die unsere Fähre verfolgen möchten, wir fahren mit „Festos Palace“ um 22 Uhr aus Piräus weg (www.marinetraffic.com)

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Bootsausflug II

Nachdem uns die vorgestrige Bootsrunde so gut gefallen haben, haben wir gestern beschlossen ein „eigenes“ Boot zu chartern um die Gegend rund um Navarino zu erkunden.

Gemietet haben wir ein kleines, mit einem 15 PS Motor ausgestattetem Motor, Boot. Nach einer kurzen Fahrschuleinheit mit dem Besitzer des Verleihs ging es um 9h in der früh aufs Meer hinaus. Neben Schnorcheln stand auch eine kleine Wellenreitsession in der vom Boot erzeugten Heckwelle am Plan.

Vorallem das Schnorcheln machte uns wahnsinnigen Spaß. Gekrönt war das ganze von einer echt genialen Fotosession mit 2 überhaupt nicht scheuen Oktopussen. Bereitwillig standen sie für Fotowünsche zur Verfügung 😉 Bianca hatte noch das Vergnügen, an ihrem ersten griechischen Schnorcheltag einer Muräne beim Fischessen zuzuschauen, worauf sie anschließend lieber wieder aufs Boot zurück schwamm (kann ich verstehen).

Nach einem langen Bootstag ging es um 18h wieder zurück nach Pilos, wo wir das Boot wieder zurückgaben. Den Abend genossen wir bei einem herrlichen Barbecue und gingen nach dem sehr anstrengenden Tag sehr früh ins Bett.

In den nächsten Tagen wird Bianca noch eifrig surfen gehen um dann für Kreta gerüstet zu sein.

Bis bald Felix

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Bootsausflug I

Heute machten wir über Mittags eine geführte Bootstour in Pilos.

Gestartet sind wir im Hafen von Pilos im Süd-Westen des Peloponnes. In den 2 Stunden fuhren wir zu den diversen vorgelagerten Inseln, welche allesamt mit Denkmälern der unterschiedlichen Teilnehmer an der Seeschlacht von 1827 geschmückt sind. Wesentlich beeindruckender waren jedoch die Felsen auf denen diese platziert sind. Steile Felsvorsprünge, tiefe Höhlen und kleine Anlegestellen für Boote schmücken die Inseln.

Da es uns so gutgefallen hat, haben wir uns für morgen ein „eigenes“ Boot gemietet, um die Bucht von Navarino genießen zu können.

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Wieder einmal Sightseeing

Um ein bisschen Abwechslung in das Strandleben zu bringen, haben wir uns die Gegend rund um Finikounda angesehen. Dabei sind wir auf eine große Burganlage aus dem 13 Jhdt. gestoßen.

Die Burg von Methoni ist durch mehrere Epochen hindurch gewachsen, wodurch die unterschiedlichen architektonischen Stile ineinander verschmolzen sind.
Die Burg ist an zwei Seiten von einem Wassergraben umgeben, die anderen beiden Seiten schließen direkt ans Meer an. Besonders beeindruckend ist der ehemalige Leuchtturm auf einer Insel, welche durch eine Steinbrücke in venezianischer Bauweise mit der Burganlage verbunden ist.

Im Anschluss an die Besichtigung genossen wir noch einen kalten Café Frappé am Strand.

Wieder am Strand hab ich dann meine ersten Versuche mit dem Trapez gestartet. Jetzt heißt es noch richtig üben, damit wir auch auf Kreta hin und wieder gemeinsam rausfahren können.

Bussal,
Bianca

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Die erste gemeinsame Surfsession

Heute war es soweit. Nachdem Bianca in den letzten Tage sehr große Fortschritte am Surfbrett gemacht hat, begleitete ich sie heute mit Brett und Segel aufs Wasser. Zweimal fuhren wir rund einen Kilometer aufs Meer hinaus und wieder zurück bevor die Kraftreserven erschöpft waren. Geradeausfahren, Steuern und Wenden, das alles funktioniert schon sehr gut. Und das auf einem für Anfänger sehr kleinen 115 Liter Brett und bereits mit verschiedenen Segeln.
Als nächsten, größeren Schritt haben wir uns das Trapezfahren gesetzt.

Hang Loose,
Felix

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Ein typischer Fini Tag

Finikounda bietet eine große Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten, je nach Windstärke und Fluggeschwindigkeit der Sandkörner.

Nach einem ausgiebigen Frühstück meist so gegen 9 Uhr, packen wir unsere Sachen, riggen auf und machen uns auf den Weg zum Strand.
Der Vormittag geht eigentlich immer ziemlich schnell vorbei. Die Zeit verbringen wir mit Lesen, Internet surfen, einkaufen oder Mittagessen herrichten, welches wir natürlich später stilgerecht am Strand genießen.
An den zwei Tagen mit ca. 20 Knoten Wind nutzten Felix und Clemens die Möglichkeit um gelernte Manöver zu festigen und Neues zu probieren. Die übrigen Tage verbrachte ich jeweils 2 Stunden am Surfbrett. Sportliche Abwechslung suchten wir mit Federbällen, Speedminton, Frisbees und und und.

An einem Tag machten wir mit Maphie, Kathrin und Chris einen spinnenreichen Nachmittagsausflug zu einem Leuchtturm auf einer der vorgelagerten Inseln. Dort genossen wir den atemberaubenden Ausblick über unsere Bucht und die unendlich wirkende See.
So gegen 7 Uhr abends begeben wir uns wieder auf den Campingplatz um uns unter der  Dusche für das Abendessen fertig zu machen. Die Abende klingen immer mit gemütlichen Beisammensein aus, manchmal am Strand, meist jedoch vor dem Zelt.

Bussal
Bianca

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Sportlicher Urlaubsstress

Trotz der relativ windlosen letzten Tage ist uns bisher noch nie wirklich fad geworden und das obwohl wir mittlerweile schon den achten Tag an ein und demselben Ort verbringen.

Bianca übt weiter fleißig und ehrgeizig das Surfen, ich verbinde meist ihr Surfen mit meinem täglichen SUP Workout. Wenns die Thermik zulässt kann auch ich die Bucht von Finikounda als Windsurfer unsicher machen, und es bereitet mir doch überraschendweise immer wieder Freude ambitionierte Hobbyracer, welche auf schlecht getrimmten Slalommaterial stehen, mit dem Freestyler zu verblasen.
Ist die Thermik für Bianca zu stark und für mich zu schwach, wird eifrig im Schatten gelesen, über andere gelästert oder einfach nur die Sonne und das immer noch eisige Ionische Meer genossen.

Stay tuned,
Felix

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Die ersten gemeinsamen Tage in Finikounda

Mittlerweile sind wir schon den 5ten Tag am gleichen Ort und uns ist immer noch nicht fad geworden, ja fast stressig gehts zu am Campingplatz. Eigentlich ist immer was zu tun, Wäschewaschen, Kochen, Einkaufen, etc…., und wenn mal gerade nichts zu tun ist wird gesurft oder geSUPt.

An den ersten drei Tagen war es für Finikounda Verhältnisse sehr windig. Ich konnte mit meinem 5.3er Segel und dem kleinen Board durch die Bucht von Finikounda cruisen, das tiefblaue Wasser genießen und nebenbei das ein oder andere Freestylemanöver probieren.

Die letzten beiden Tage war deutlich weniger Wind und somit waren die Verhältnisse für Bianca optimal um sich beim Surfen weiter zu verbessern. Vorallem gestern überraschte sie mich mit sehr viel Geduld und Ausdauer und es machte mich richtig stolz wie sie technisch richtig am Board stand und herumdüste.

Nebenbei probierten wir uns auch am StandUpPaddlen was mir, und auch den anderen, deutlich mehr Spaß macht als ich gedacht habe. Der positive Nebeneffekt am Paddeln, es wird wirklich die gesamte Muskulatur trainiert.

Kali Nichta,
Felix

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Endspurt

Heute sind wir den mal vorläufigen Endspurt unserer Rundreise angetreten. Wie im Vorhinein angekündigt, sieht unser Plan auch eine längeren Aufenthalt an einem Ort vor, Finikounta.

Da Sparta eigentlich kaum etwas zu bieten hat für historische Erkundungen, hat es uns am Vormittag zur Festungsanlage von Mistras gezogen. Diese vereint die diversen Bauweisen, Religionen und Machtverhältnisse der Epochen miteinander. Erbaut wurde sie Anfang des 13. Jh. von den Franken, sie überstand somit die mykenische und die byzantische Epoche bis hin zur Neuzeit. Die Besichtigungsroute führt über einen gepflasterten Weg bei diversen Kirchen vorbei bis hinauf zur eigentlichen Burg. Nach diesen zwei anstrengenden Stunden in der prallen Sonne, genossen wir beim Auto ein Eis und machten uns durch die Stärkung beflügelt auf die vorerst letzte Etappe auf.

Am Campingplatz in Finikounta angekommen sperrten wir sogleich einen großen Bereich ab, um den Nachzüglern unseres Urlaubs auch einen geeigneten Schlafplatz zu bieten. Nach rund 3000 Straßenkilometern hatten wir somit vorerst unser Ziel erreicht.

Bussi
Bianca

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Vorhang auf – ich darf auf die Bühne bitten

Nach einem grausigen Erwachen mit rund 30 Zikaden auf und im Zelt beziehungsweise deren Haut, brachen wir in den alten Teil Epidauros auf.

Epidauros bietet das beeindruckendste Theater der erhaltenen, griechischen Antike mit Plätzen für mindestens 5000 Zuschauern und einer ausgeklügelten Akkustik. Epidauros diente in der Antike als Heilungsstätte und wurde daher hauptsächlich von der reicheren Bevölkerung aufgesucht. Dies zeigen auch die großzügig angelegten Wohn- und Badehäuser, wie auch die zahlreichen Gebetstempeln.

Im Anschluss an Epidauros nahmen wir die weite Reise nach Sparta auf uns. Wir besuchten auch das „archelogical Site“ von Sparta. Trotz der großen Bekanntheit von Sparta ist die antike Stätte sehr enttäuschend aufgearbeitet, einerseits sind kaum Bauten erhalten und andererseits wird eindeutig von der Bevölkerung kein Wert auf eine Ausgrabung oder den daraus resultierenden Tourismus gelegt.

Kali Nichta
Bussi, Bianca

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Loutraki – Trinkwasser, Massenbadeort und Paradies

Zeitig in der Früh sind wir aus Athen aufgebrochen, mit einem kurzen Zwischenstopp um unsere Nahrungsspeicher aufzufüllen. Uns zog es von Athen über Eleusis/Elefsina, Loutraki, Perachora und Korinth nach Epidauros.

Eleusis, oder Elefsina wie es in einigen Übersetzungen genannt wird, bot eine weitläufige Ausgrabungsstätte mit zahlreichen gut erhaltenen Säulen-, Tempeln- und Gebäudeteilen, welche verstreut über einen Hügel liegen, so zu sagen ein rießiges Puzzle. Auf Grund dieser Unübersichtlichkeit haben wir die Stätte baldigst verlassen. Weiter ging’s nach Loutraki, eine Betonstadt für Sardinenlieger, wo auch die in Griechenland bekannten Wasserflaschen abgefüllt werden. Etwa 20km dahinter versteckt in die Einöde hinein, fanden wir eine Ausgrabungsstätte (Perachora) direkt am Meer gelegen. Natürlich konnten wir einem Bad inmitten des „archelogical Site“ nicht entgehen lassen. Am Rückweg kamen wir noch an einem See vorbei, welcher von einen 2m breiten Zufluss aus dem Meer gespeist wird. Am Ende des Tages kühlten wir uns noch im Meer bei Epidauros ab.

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Viele Skulpturen und ein wenig Shoppen

Nach einer weiteren guten Nacht am Caming Athens ging es zum archäologischen Nationalmuseum.

Dort fanden wir neben einer Unzahl an wahnsinnig gut erhaltenen, aber dennoch sehr ähnlichen Skulpturen, auch eine aehr interessante Sonderausstellung über ein gesunkenes und wieder gefundenes Schiffswrack.

Am Nachmittag gaben wir uns in einem Vorort Athens im McArthurGlen Designeroutlet den Shoppinggenüssen hin um uns vom Sightseeingmarathon zu erholen.

Morgen werden wir uns dann erstmals vom Peleponnes melden,

Lg Felix

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Die Akropolis und Konsorten

Heute früh ging es vom Camping Platz mittels Bus und Ubahn zum Wahrzeichen Athens und Griechenlands – der Akropolis.

Zusammen mit vielen anderen Touristen bestiegen wir bei großer Hitze den Hügel um oben angekommen zum Einen die tolle Aussicht und zum Anderen die antiken Überreste zu bewundern.
Anschließend besichtigten wir weitere antike Stätten am Fuße der Akropolis, um zum Schluss zu kommen dass Athen eigentlich gar nicht so groß ist und gar nicht so viele Sehenswürdigkeiten aufweist.

Lg Felix

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Capitalcity – Athen

Bei unserer Reise darf natürlich der Besuch der „Capitalcity“ nicht fehlen. Hierzu zählt vor allem die Besichtigung der berühmten antiken Stätten der Hauptstadt.

Von Kap Sounion ging es an der Küste nordwärts, genauergesagt zum Camping Athen inmitten von Athen. Auf unserem Weg kamen wir an Stränden mit mehr Urlaubern als Sandkörnern vorbei. Auch am berühmtesten Süßwassersee, dem Vougliamenisee kamen wir vorbei. Nach dem üblichen Zeltaufstellen fuhren wir mit dem Bus und U-Bahn in die City, zur Besichtigung des Akropolismuseums. Nach einem ausgeprägten Rundgang durch das moderne und wirklich schöne Musem und einem kühlen Kaffee auf der Dachterasse bummelten wir ausgiebig durch die Plaka, der Altstadt Athens, welche unzählige kleine Geschäfte beinaltet, und ließen den Abend mit einigen Pitas (das griechische Nationalfastfood) ausklingen.

Morgen wollen wir uns so richtig touristisch benehmen und die Akropolis besteigen.

Bussi Bianca

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Südlicher geht’s wohl nicht mehr

Da der Wind deutlich nachgelassen hatte, beschlossen wir ganz in den Süden zu ziehen, besser gesagt an das südlichste Spitzerl des Festlands.

Hier befindet sich auf einer Klippe ragend der Tempel des Poseidon mit beeindruckenden Blick auf’s Meer hinunter, wie die Bilder zeigen. Auf der Fahrt in den Süden kamen wir bei einem antiken Theater und einer alten Silbermine vorbei.

Die Nacht verbrachten wir am Camping Bacchus in Sounio mit mindestens 200 griechischen Wochenendtouristen. Wir haben sogar eine persönliche Führung zum Zeltplatz und eine für den Parkplatz bekommen.

Am nächsten Tag genossen wir nochmals die Aussicht des Kap Sounion und bogen dann auf die Autobahn Richtung Athen ab.

 

Bussi Bianca

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Kultursurfen bzw. Surfkultur

Die letzten drei Tage standen im Zeichen des Windes. Sowohl in Marathon als auch am wohl berühmtesten Surfspot Griechenlands, Loutsa, fand ich sensationell gute Bedingungen vor.

Während Marathon eher zum Freestylen einlud, hab ich in Loutsa die wohl besten Wellen der Gegend vorgefunden. Obwohl eher Wavenovize haben mir die beiden letzten Tage in Loutsa sehr viel Spaß gemacht und meine Wellenabreitambitionen gesteigert. Zum Schluss hin ist das schon richtig gut gegangen, auch wenns auf den Fotos nicht mal halb so cool aussieht wie sichs angefühlt hat. (siehe Fotogalerie) Heute Nachmittag habe ich nach einer kleinen Aufriggübungssession auch Bianca auf das Wasser geschickt. Die ersten Fortschritte sind schon klar erkennbar.

Besonders bemerkenswert ist der Surfspot Loutsa im Bezug auf die angebliche Wirtschaftskrise Griechenlands. Nirgendwoanders ist die Dichte an BMWs, Audis, Mercedes oder sonstigen SUVs / PickUps, aus welchen das neueste Windsurfequipment ausgeladen wird, höher. Zum Teil wirklich erstaunlich bedenkt man die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die schlechte Bezahlung des Durchschittsgriechen. Oder trifft sich hier wirklich nur die Schickeria Athens? Wir werdens wohl nicht so schnell erfahren.

Neben dem Windsurfen haben wir auch ein bisschen Kultur genossen. Die antiken Stätten von Marathon und Brauron waren auf jeden Fall einen Besuch wert, ist es doch immer erstaunlich wie gut sich manche Objekte jahrtausendelang erhalten.

Morgen geht es weiter nach Kap Sounion, dem südlichsten Zipeferl Attikas, wo wir den eresten Vollmond Heuer erleben werden,

Kali Nichta (Gute Nacht),
Felix

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Der Hauptstadt entgegen

Heute sind wir in der Früh aufgebrochen um nach Attika, also dem Umland Athens zu gelangen. Dabei besichtigten wir noch einige, am Weg gelegene und historisch bedeutende Stätten.

Besonders beeindruckend war das aus dem 11.Jahrhundert stammendes Kloster „Osious Loukas“, welches noch wahnsinnig gut erhalten ist.

Achja und an einen Baum genagelt Skier und das Parnassskicenter haben wir auch entdeckt.

Mittlerweile sind wir in Marathon angelangt und haben uns schon ein wenig von der längeren Autoetappe und vorallem von der brütenden Hitze im Landesinneren ausgerastet.

Bussi,
Bianca

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Griechische Museen sind besonders

Heute früh sind wir vom Campingplatz zum archäologischen Museum Delphi aufgebrochen, ein angeblich besonders Tolles. Angekommen, Studentenausweis herzeigt, Gratisticket erhalten und ins klimatisierte Museum reinspaziert.

Sofort aufgefallen sind uns die Unmengen von Sicherheitspersonal (4 Damen für einen Topf, etc …).Im 2ten Raum haben wir dann eines der Herzstücke der Ausstellung gefunden, einen rund 2 Meter hohen, auf einem Sockl sitzenden, Löwen. Um dieses imposant Exponat auf einem Foto einzufangen, bat ich Bianca für ein Foto sich als Maßstab neben den Löwen zu stellen. Kaum fokussiert, näherte sich sofort ein grimmig ausschauender Security und meinte:

No Posing for Fotos

Er meinte also damit, dass ich keine Fotos der Exponate mit Bianca machen dürfe, aber welche ohne Sie – Spannend, Warum??? Es war ja nicht so als ob Bianca das Exponat berührt hätte oder ich geblitzt hätte.

Wie schon gesagt, griechische Museen sind besonders. Ein ich mich zurückerinnere durfte ich bei den Königsgräbern von Vergina gar nicht Fotographieren und in Volos hatte ich mindestens 2 Aufpasser, welche mir ständig über die Schulter schauten. Dafür ist aber echt kaum was hinter Glas, was die Exponate spannender und „angreifbarer“ macht. Wobei, ich glaube wenn ich ein Exponat angegriffen hätte würd ich jetzt aus einem griechischen Knast bloggen. 😉

Nach unserem durch das echt kleine und nicht sehr sympathische Museum (Wir haben eh keinen Eintritt gezahlt und damit echt viel Geld gespart.) machten wir uns in der Mittagshitze auf zur Küste wo wir den Tag an einem schönen Strand bei Antikira ausklingen ließen. Die eintretende Thermik erlaubte mir sogar ein paar schöne Minuten auf dem Wasser, wobei der Wind leider sehr böig und vorallem extrem drehend war.

Morgen gehts dann Richtung Athen,
Lg

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Das Orakel hat gesprochen

Nach einer angenehmen Nacht in unserem luxuriösen Zelt, sind wir ausgeruht von Kala Nera aufgebrochen, um unser nächstes Ziel „Delphi“ zu erreichen. Somit haben wir weitere 230 km auf unserer Rundreise zurückgelegt und unser Nachtlager inklusive grandiosem Ausblick am Camping Delphi aufgeschlagen. Da noch ausreichend Zeit übrig blieb, nutzten wir den Nachmittag für eine Besichtigung der antiken Stadt Delphi. Das berühmte Wahrzeichen der Stadt ist der Tholos, der runde Tempel des Orakel, welcher sich heute nur mehr auf drei Säulen stützt. Dahinter befinden sich noch Reste eines Gymnasiums und der antiken Stadtanlage mit unzähligen Tempeln, einem Theater und einem Stadion.

Euer Urlaub wird unvergesslich, ihr werdet noch erstaunliche Bauten zu Gesicht bekommen, viel Sonne auf eurer Haut spüren und den Wind im Segel genießen dürfen!

Den Abend haben wir dann am Campingplatz beim Grillen ausklingen lassen. Morgen geht es dann auch schon wieder weiter, haben auch einen engen Zeitplan! 😉

Bussi
Bianca

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Endlich Sommer

Nach den ersten sehr sehr anstrengenden Tagen in Griechenland,an denen wir öfters die Softshell- und Regenjacken als die Badesachen brauchten haben wir uns die letzten zwei Tage am wunderschönen Campingplatz Olizon (in Milina auf der Halbinsel Pelion, ca. 40 km südöstlich von Volos) die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

Neben glasklarem Wasser und strahlend blauem Himmel genossen wir bei herrlichen Sonnenuntergängen selbstgekochtes Gemüse und gegrilltes Fleisch.

Morgen gehts wieder Richtung Volos und dann weiter in den Süden Richtung Athen und Peleponnes.

Bis dann,
Felix

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Skiing in Greece

Da das Wetter keinen Badeurlaub zulässt, haben wir uns heute mal anders beschäftigt: Besuch eines Museums und Besichtigung eines Skigebiets.

Heute statteten wir dem archäologischen Museum von Volos einen Besuch ab. Da das Gebiet rund um Volos seit der Steinzeit besiedelt ist, sahen wir wirklich außergewöhnliche Fundstücke darin. Angefangen von diversen Schmuck und Messerklingen aus Stein aus dem 10 Jtd. v. Chr. über beeindruckend gut erhaltene Keramiktöpfe und Gräber aus der Jungsteinzeit (um 6500 v. Chr.) bis hin zu Funden aus der griechischen Antike (~500 v. Chr) und der römischen Epoche (~200 n . Chr).

Am Nachmittag setzten wir unsere Reise über den Pilion fort. Dort entdeckten wir ein „neuwertiges“ Skigebiet mit 5 Liften (2x1er Sessel, 1x2er Sessel und 2 Baby-Liften) und 17km Pistenanlagen. Während unserer mittäglichen Mahlzeit am Parkplatz des Skigebiets bekamen wir unerwarteten Besuch von einem wilden Fuchs, der uns aus wenigen Metern entfernt neugierig beobachtete und schließlich auch unser Auto genauer unter die Lupe nahm.

Anschließend fuhren wir weiter nach Agios Ioannis im Osten des Pilions umd haben uns am Campingplatz „Papa Nero“ einquartiert.

Bussi, bis morgen!
Bianca

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(Wieder)Aufladen der Batterien

Nach dem anstrengenden Besteigen des Olymps stand für uns sowohl gestern als auch heut die Regeneration im Vordergrund um für die nächsten Tage wieder fit zu sein.

Nach einer langen Nacht haben wir gestern zum Einen die Strände rundum Katerini besucht, um festzustellen, dass es auch in Griechenland Sardellenstrände (mehr Menschen und mehr Hotels auf weniger m² als in Jesolo bei Venedig).

Nach diesem Schock beschlossen wir uns gen Süden zu wenden und das triste Strandleben einer Massentourismushochburg hinter uns zu lassen.
Der Besuch einer wahnsinnig schönen antiken Stätte am Fuße des Olymps namens Dion war wohl a Higlight des gestrigen Tages. Noch nirgendwo hab ich die Verschmelzung von Natur und Archäologie so schön erlebt. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem nahezu unberührt wirkendem Sumpfgebiet. Die Einzelnen Sümpfe quert man auf Metallbrücken und geht nur wenige cm entfernt von 2000 Jahren alten, perfekt erhaltenen, Opfergaben vorbei. Wirklich beeindruckend!!!

Nach diesem Besuch fuhren wir in den Ort Stomio unweit von Larissa, wo wir die Nacht verbrachten.

Heute, am 9.Tag in Griechenland, fanden wir erstmals den Weg ins Meer. Bislang hatte entweder das Wetter nicht mitgespielt oder wir waren im Landesinneren, wo das Meer ein Stückchen weit weg lag. Bianca nutzte diesen Strandaufenthalt auch gleich dazu, ihr neues Segel bei einer kleinen Surfsession einzuweihen und ein wenig zu üben.

Am Nachmittag fuhren wir von Stomio über Larissa nach Volos, wo wir die nächsten Tage verbringen wollen und wo auch endlich das Wetter besser werden soll. Neben der Kultur wollen wir auch hier das Strandleben genießen.

Bis dann,
Felix

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Zu Besuch bei den Göttern der Antike

Die Besteigung des Olymps, dem höchsten Berg Griechenlands (2917m), dem Götterberg der Antike. Kaum ein Berg hat ein Volk so fasziniert wie der Olymp die antiken Griechen.
Daher war von Anfang an klar, dass wir bei unserer großen Tour durch Griechenland nicht an diesem Berg vorbeikommen werden. In der Planungsphase wurde uns schnell klar, dass dies eines der zentralen Highlights des Urlaubs sein wird.

Tag 1:

Am ersten Tag stiegen wir von Priona (1070hm), wo wir das Auto abgestellt hatten, zur Schutzhütte „Refugio A“ auf 2100hm hinauf. Für diese erste Etappe benötigten wir 4 Stunden. Oben angekommen, haben wir nach einem köstlichen Mittagessen eine Dusche genommen. Dies war mitunter eine Besonderheit, denn bei 4°C Wassertemperatur ist es mehr als eine Überwindung. Den Abend ausklingen lassen, haben wir vor dem offenem Kaminfeuer nach einigen Runden Backgammon.

Tag 2:

Den zweiten Tag starteten wir um halb 7, um das perfekte Wetter (6°C bei Sonnenschein) auszunutzen. Je höher wir stiegen, desto kahler wurde die Vegetation. Dennoch trafen wir nach 600 weiteren Höhenmetern auf eine Herde Gämse, ein besonderes Schauspiel bot sich uns. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden Marsch erreichten wir den Gipfel, schossen Fotos und trugen uns ins Gipfelbuch ein. Anschließend machten wir uns wieder auf den Abstieg, um rechtzeitig zum Mittagessen die Schutzhütte zu erreichen. Der weitere Abstieg zum Auto wurde dann schließlich zur echten Tortur. Mit letzter Kraft suchten wir uns einen Schlafplatz an der Küste und schlummerten während des abendlichen Gewitters tief und fest ein.

Die besten Fotos unserer atemberaubender Reise zu den Göttern findet ihr in der Fotogalerie.

Bussi

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„Anflug“ zum Olymp

Wir sitzen gerade in Litochoro am Meer und genießen die griechischen Küche. Heute sind wir über zwei antike Stätten, Vergina und Pella, rund 350 km gen Osten zum Olymp gefahren.
Morgen zeitig in der früh wollen wir den Olymp besteigen und Dienstag Abends wieder zurück am Meer sein. Bis dahin werdet ihr euch also mit dem nächsten Blogupdate gedulden müssen.
Lg

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Meteora – Kleine (& große) Klöster auf großen Felsen

Nach unserer ersten Nacht im Zelt ging es heute bei sonnigen 30°C und blauem Himmel in die felsige Welt der Meteoraklöster. Dabei handelt es sich um orthodoxe Klöster, welche auf kahlen Felsvorsprüngen „sitzen“.

Von den 6 zu besuchenden Klöstern haben wir drei besichtigt. Neben einer grandiosen Landschaftskulisse und spektakulären Aussichten zu den jeweils anderen Klöstern, waren auch die in den Klöstern ausgestellten (bis zum 9 Jhdt. zurückgehend) Kulturschätze hochinteressant.
Nach einer Jause mit atemberaubender Aussicht (siehe Foto) ging es zurück auf den Campingplatz, um den Tag im Pool ausklingen zu lassen.
Dieses besondere Stück des Weltkulturerbes mit Worten zu beschreiben ist wahnsinnig schwierig, daher lasst einfach die Bilder in der Fotogalerie auf euch wirken.

Bis morgen,

Bussi,
Bianca & Felix

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Dodoni: das erste echt griechische Steinhäuferl

Heute sind wir in der Früh, nach einem ausgiebigen Frühstück, aufgebrochen mit einem kurzen Zwischenstopp in Dodoni.

In Dodoni wurden in der Antike Vorhersagen ähnlich zu denen in Delphi erstellt. Hierfür wurde Zeus in einem Tempel angebetet. Die Vorhersagen erhielten die Priesterinnen von einer alten Eiche, welche in der Türkenbelagerung ausgegraben und in der Neuzeit durch eine neue Eiche ersetzt wurde, siehe Bild.

Heute ist die Ausgrabungsstätte von Dodoni hauptsächlich für sein wirklich gut erhaltenes Theater bekannt, wie man auf dem Bild deutlich erkennt.

Anschließend traten wir die Fahrt zu den Meteora-Klöstern an. Diese führt uns durch ein Naturschutzgebiet mit außergewöhnlichen Warnschildern. Am meisten beunruhigt hat mich das Warnschild auf de Autobahn, welches besagte, dass Bären die Autobahn queren könnten, na gut es leben hier auch 200 Bären. Ein ähnliches Schild haben wir auch später auf der Landstraße gesehen., dort war es wesentlich beunruhigender!

In Kalambaka angekommen, haben wir uns dann einen Campingplatz gesucht und uns das erste Mal im Urlaub der Chalenge gegenüber gesehen das Zelt aufzustellen. Nach nur einer halben Stunde hatten wir unseren Schafplatz errichtet und starten eine Erkundunstour in die Felsen von Meteora. Neben der Suche nach perfekten Fotomotiven haben wir ein Kloster besucht. Fotos hiervon folgen jedoch erst morgen in einer Zusammenfassung der Meteora-Klöster.

Wünsche allen eine gute Nacht!

Bussi

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Die tiefste Schlucht Europas

Rund 50km nördlich von Ioaninna liegt der Vikos-Aos Nationalpark. Dieser beinhaltet neben einer eindrucksvollen Bergwelt auch eine Vielzahl an Tieren (Wölfe, Bären, Adler, Geier, etc…) und eben auch die tiefste Schlucht der Welt. Bei rund 1,1km Breite ist sie rund 900 Meter tief.

Vom Bergdörfchen Monodendri ging es über einen Wanderweg zu einem 900 Jahre alten Kloster welches in die Felswand der Schlucht hineingebaut wurde. Das Kloster bietet einen grandiosen Ausblick in den Eingang der Schlucht. Nach einem kurzen Gewitter Intermezzo mit Hagel ging es zurück nach Monodendri. Dort entdeckten wir einen kleinen versteckten Wegweiser Richtung Vikos Gorge. Glücklicherweise folgten wir Diesem trotz Regen. Bereut haben wir diese Entscheidung dann keine Sekunde mehr. Nach einer kurzen Autofahrt bergauf und einem kleinem Fußmarsch über einen Trampelpfad, standen wir dann aufeinmal ganz oben an der Schlucht und konnten an einer Stelle wirklich 900 Meter in die Tiefe blicken (ohne Absperrung, Skywalk etc… – typisch griechisch halt) Glaubt mir, wenn ihr dort am Bauch liegend nach vorne robbt, um mit dem Kopf einen ungehinderten Blick nach unten zu haben, würde euch anders werden. Dieser Adrenalinrausch, der einen dort an der Klippe durchfährt ist wirklich unfassbar geil. Und das Panorama erst recht!!!!

Bis bald,
Felix

 

 

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Eine a-typisch griechische Stadt

Ioaninna – eine wunderschöne Stadt gelegen am Pamvotis See!!!

Wie in kaum eine anderen griechischen Stadt (zumindest jene die ich kenne) ist das osmanische Erbe der türkischen Herrscher zu spüren. Das Flair ist eine Mischung aus dem Griechenland wie wir es kennen, ein bisschen Orient und auch ein wenig Mitteleuropa.
Verzaubert waren wir von dieser wirklich schönen Stadt trotz zahlreicher Gewitter auf jeden Fall recht schnell. Nach zwei Hotelnächten machen wir uns nun über das antike Dodoni auf zu den Meteoraklöstern nach Kalampaka.

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Ein nasses Willkommen

Heute mittag war es dann endlich soweit und wir haben griechisches Festland betreten.

Nach einem kurzen Intermezzo mit einem griechischen Hagelgewitter (ja…., richtiger Hagel) begann unsere Reise ins Landesinnere.

Im Moment verweilen wir in der wunderschönen Stadt Ioaninna, welche an einem großen Süßwassersee gelegen ist, und dementsprechend grün glänzt.

Morgen wollen wir uns weiter Ioannina angucken und auch mit den Wanderschuhen (gottseidank goretex) die Natur rund um die Stadt erforschen!!!

Bis morgen,
Euer Felix

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Überfahrt Trieste-Igoumenitsa

Hi!

Mal ein Update von uns!
Fahren soeben in den Hafen von Ancona ein, bei Sonnenschein und knapp 20°C. Sind mit der Europalink von Minoan unterwegs! Momentan befinden sich kaum Leute an Deck! Maximal 40 Pkws und 60 Lkws auf der Fähre, also richtig leer.

Freuen uns schon auf Igoumenitsa!!
Bussi

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Wien – Triest

Nach einer langen, aber problemlosen Fahrt sind wir in Triest angekommen und warten nur auf die Fähre.

Zu unserem Leidwesen hat diese jedoch einiges an Verspätung.
Aktuelles Wetter: Dauerregen

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Igoumenitsa bis Finikounda

Da uns nun nur noch eineinhalb Wochen bis zur Abreise bevorstehen, haben wir mal einen groben Plan für den ersten Abschnitt unserer Reise geplant. Die Eckdaten dieses ersten Abschnittes liegen zwischen Igoumenitsa und Athen bis nach Finikounda am Peloponnes

Das Ausschiffen laut Fährplan sollte am 4.6.2013 um 8:30 Uhr stattfinden. Nach dieser Anstrengung werden wir uns wohl etwas Pause gönnen und am nordwestlichen Strand von Griechenland chillen und sonnen. Ach ja zuvor wird natürlich eine Simkarte für das mobile Internet besorgt, wollen ja mit euch allen in Verbindung bleiben und euch über die Neuigkeiten informieren!!

Unser bevorzugter Schlafplatz wird das Zelt sein und natürlich ist es ein zweitrangiges Ziel diverse Surfspots auszuprobieren. Wenn auch immer eine Böe stark genug ist, wird Halt gemacht und der Wind in vollen Zügen ausgenutzt.

Die eigentliche Reise wird durch den Besuch von Dodona eingeleitet, mit einem kurzen Abstecher in Ioannina und natürlich dem Genuss der wunderbaren Landschaft mit diversen Höhlen und Schluchten weitergehen. Im Anschluss wollen wir die Meteora Klöster aufsuchen. Danach folgt ein Besuch der königlichen Gräber in Zentralmakedonien mit einer Besichtigung von Thessaloniki. Als besonderes Highlight haben wir den Gipfelsturm des Olymps eingeplant, denn wenn wir schon mal ganz Griechenland bereisen, sollten wir auch den Göttern unsere Ehre erweisen. Weiter zieht sich unsere Reise dann in den Süden durch die neue Stadt Volos auf den Pilion zu einsamen Stränden, langen Wasserfällen und türkisblauem Meer.

Danach verlassen wir die nördlichen Bundesländer und ziehen ins südliche Festland. In Böotien schließen die großen Punkte, neben unbekannteren Ausgrabungsstätten, klarer Weise Delphi und das Parnass-Gebirge ein. Das südlichste Bundesland zum Abschluss ist Attika. Dieses bietet anlässlich seines geschichtlichen Backgrounds die größte Vielfalt an griechischer Kultur. Dazu zählen das Kap Sounion mit seinen Silberminen, Marathon und Loutraki. Als Abschluss des griechischen Festlandes wird das Ziel „Athen“ heißen. Die Hauptstadt wollen wir vor allem zu Fuß beziehungsweise mit dem öffentlichen Nahverkehr entdecken. Sie bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, genug um Wochen mit der Erkundung zu verbringen!! 😉

Weiter geht es dann über Sparta nach Finikounda, wo der zweite Teil unserer Reise einen gemütlicheren Ablauf nimmt. Dort ist das vorrangige Ziel surfen zu erlernen beziehungsweise zu perfektionieren und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Ich wünsche euch allen viel Vergnügen beim Lesen unseres Blogs: Traveltrip through Greece!! Bussi

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Fähre gebucht !!!

Mittlerweile haben wir auch den vielleicht wichtigsten Teil der Vorbereitungen getroffen, das Buchen der Fährverbindung.

Gebucht haben wir unsere Reise beim Reisebüro des ÖAMTC in der Wiener Innenstadt. Los geht unsere Reise am 3.Juni aus Triest, Enden wird sie am 28. August ebenfalls wieder in Triest.

Der erste Teil der Reise wird uns von Triest über Ancona nach Igoumenitsa führen. Nach einem ausführlichen Aufenthalt am Festland wird es uns auch noch auf eine Insel verschlagen.

Eine Fähre wird uns von Athen nach Kreta bringen. Nach einem ausgiebigen Surfurlaub wird uns die selbe Fähre wieder von Heraklion nach Athen und eine weitere Fähre von Patras nach Triest zurück in die Heimat bringen.

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Die Wanderslust

Um für das Bezwingen des Olymps im Juni fit genug zu sein, trainieren wir schon fleißig um unsere Muskulatur an das Wandern und unsere Füße an die Wanderschuhe zu gewöhnen.

Nach einer rund 1 1/2 stündigen Wanderung und rund 500 Höhenmetern gönnten wir uns einen herrlichen Mostradler auf der Grüntalkoglehütte bevor wir uns auf einer anderen Route wieder auf ins Tal machten.

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Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für unseren Urlaub sind schon voll im Gange. Fleißig haben wir in letzter Zeit alles besorgt und Felix hat das Surfequipment vorbereitet.

Außerdem haben wir bereits einen groben Plan erstellt, wie unsere Reise ablaufen soll. Da wir einen „Ausflug“ auf den Olymp geplant haben, üben wir schon fleißig, um die Strapazen auch zu überstehen, wie man auf dem Foto erkennen kann.

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