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Kategorie: Sri Lanka 2016

Abschluss-Surfen

Zum Ausklang der anstrengenden Rundreise fuhren wir nochmals nach Kalpitiya, um noch ein paar Tage surfen zu können. Der Wind steigerte sich kontinuierlich und so kamen wir noch zu ein paar richtig guten Surfsessions mit den kleinen Segeln.

Nun haben wir noch die anstrengende Rückreise nach Österreich vor uns, bevor es Back To Business heißt.

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Höhlenforschen & Felsenklettern

Zum Abschluss unserer Rundreise besuchten wir die Höhlen von Dambulla und den Lionsrock in Sighiriya.
Die Höhlen mit nahezu unendlich vielen Buddha-Statuen und wunderschönen Höhlenmalereien sind teilweise über 2000 Jahre alt und wirklich beeindruckend gut erhalten. Auch wenn die buddhistische Kultur für uns fremd ist, hatte dieser Ort für uns etwas Spezielles.

Der Lionsrock in Sighiriya war mit 1200 Stufen deutlich schwieriger zu erreichen. In der glühenden Tropenhitze brachte uns dieser Berg an unsere körperlichen Grenzen. Neben den jahrhundertealten Ruinen einer antiken Festung war hier besonders der Ausblick von oben einfach atemberaubend schön.

Echt eindrucksvoll was die Menschen vor über 2000 Jahren geschaffen haben.

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Eine indische Metropole

Mal ein ganz anderen Flair bot uns die in den Bergen gelegene Stadt Kandy. Dort wird aktuell das buddhistische Fest Peherwa gefeiert, welches tausende an Leute anzieht. Die Starßen, Tempel und Parks waren überfüllt. Die Leute drängeln durch die Menge. Uns boten sich strenge, uns ungewohnte Gerüche und ein beengendes Gefühl.
Daher flüchteten wir zu Fuß aus der Stadt zur anderen Seite des Sees, um das Spektakel aus der Ferne zu beobachten.

Während unseres Aufenthaltes genossen wir auch eine Tanzshow, den Besuch des Zahntempels und den botanischen Garten.

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Ganz viel Tee

In den Highlands Sri Lanka gibt es eigentlich nichts anderes als Tee. Die Meinung der Einheimische ist ganz klar, dass es auch der Beste der Welt. Neben der schönen Landschaft konnten wir uns in einer Terfabrik von der hohen Qualität der singhalesischen Tees überzeugen.

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Durch die Highlands

Vom Süden ging es nun ins Herzen Sri Lanka, ins Landesinnere, den Highlands. Von Meeresniveau reisten wir Auto und Zug bis auf 2000hm. Ein ganz besonderes Erlebnis war die Fahrt mit dem Zug durch die „Horton Plains“, denn asiatische Züge haben einfach einen speziellen, unbeschreiblichen Flair. Belohnt wurden wir mit sensationellen Ausblicken auf die unendlichlichen Weiten der Teeplantagen.
Auf 2000 Meter angekommen erwartet uns starker Regen, viel Nebel und eine kühle  Nacht. Eindrücke, welche man in einem Sri Lanka Urlaub nicht erwartet.

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Wildlife Sri Lanka

2 Tage Safarifieber pur. Sowohl im Yala als auch im Udawalawa National Park galt es die Augen gut aufzumachen, denn in jeder noch so kleinen Ecke gab’s wilde Tiere zu entdecken.
Elefantenfamilien zum Streicheln nahe, Affen die sich zwischen Bäumen schwingen, Adler die über uns kreisen, Krokodile die im Wasser auf Beute lauern und das alles erlebten wir auf der Ladefläche eines Pickup Jeeps auf unwegsamen Gelände.

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Krokodil streicheln …

Nun haben wir unsere Rundreise gestartet, die führte uns gleich mal nach 6 Autostunden in den Süden nach Bentota.
Krokodilflussfahrt und Babyschildkröten streicheln waren die ersten Punkte auf unserer 7 Tagestour. 

Dabei haben sich schon einige imposante Tiere gezeigt, wie Warane, Adler, Riesenfledermäuse, große Krokos im Wasser und Kleine zum Kuscheln.

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Den Göttern sei dank …

Nachdem wir zu Beginn unserer Reise ja nicht gerade gesegnet waren mit Wind, hat sich nun eine eine konstante Belüftung eingestellt. Jeden Tag können wir aufs Wasser, teilweise auch mit den ganz kleinen Segeln. Bianca hat ihr Fahrkönnen in diesem Urlaub schon richtig krass verbessern können. Neben Fußschlaufenfahren, Gleiten und Wasserstart wird mittlerweile sogar schon an der Powerhalse gebastelt.

Heute haben wir unseren vorerst letzten Surftag, da es morgen auf eine einwöchige Rundreise quer durch Sri Lanka geht. Zum Abschluss unseres Urlaubs werden wir aber nochmals ein paar Tage auf das Surfbrett steigen.

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Im Rausch der Geschwindigkeit

Ein unbeschreibliches Gefühl mit Vollgas über das flache, teilweise auch auch nur 20 cm seichte, Wasser der Lagune zu heizen. Mittlerweile funktioniert das Gleiten in den Fußschaufen schon super, und es macht richtig Spaß mit der Polar M400 Uhr die Geschwindigkeit mitzumessen. Es ist also nur mehr eine Frage der Zeit bis die 35 km/h fallen.

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Voll angeblasen

Selten aber doch kommts hier vor, dass man mal so richtig starken Wind hat. Felix konnte auf 4.0m2 umsteigen und ich holte mein kleines 2,9m2 Segel hervor.

Jetzt müsste der Wind nur mehr die ganzen Kitesurfer wegblasen!! 😉

Wir freuen uns schon auf die nächsten Tage mit viel Wind, ein paar haben wir noch, bevor die Rundreise startet.

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Jetzt wird’s wild

Bei einer Fahrt durch den nahe gelegenen Wilpattu Nationalpark, bekamen wir gleich mal das seltenste Tier der Insel zu sehen. Ein etwa 8 Monate alter Leopard räkelte sich genüsslich vor uns am Baum. Unsere Anwesenheit schien ihn in keiner Weise zu stören, er putzte sich, gähnte und drehte sich zum Schlafen auf einer Astgabelung ein.
Neben diesem spektakulären Anblick waren wohl alle anderen Tiere eher Nebensache. Immerhin können wir bereits Krokodile, Pfaue, Büffel, Mungos, Leguane, Hirsche, Wildschweine und eine endlose Anzahl an Wasservögel von unserer „To-see-Safari Liste“ streichen.

Leider blieben Schwarzbär und Elefant aufgrund der Trockenheit außer Sichtweite.

Das holen wir dann bei der nächsten Safari Mitte August nach.

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Außerirdisch

In der Lagune zu Surfen macht echt Spaß. Das Gleiten auf dem flachen Wasser ist einfach nur ein geniales Gefühl, Adrenalin pur.

Die Einheimischen fahren mit Tuktuks auf die Sandbank, von wo sie uns beobachten und mit uns Selfies machen. Ich würde ja wirklich gerne wissen, was sie von uns denken. Angesehen werden wir eher wie Außerirdische, immerhin den ein oder anderen Heiratsantrag von Seiten der Singhalesen hat es auch schon gegeben.
Naja, andere Kultur eben.

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In der Lagune

Gestern bekamen wir endlich unseren verdienten und lang ersehnten, starken Wind. Da macht das Erkunden der riesigen Kalpitaya Laguna gleich viel mehr Spaß. Und zum Freestylen ist das flache, seichte Wasser einfach genial.

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Eine Welt der Extreme

Mittlerweile sind wir bereits ein Weilche im Desilva Windresort. Naja, Wind haben wir bislang eher wenig gehabt,dafür haben wir bereits einen ersten kleinen Einblick in die Sri Lanka Welt bekommen. Tolles Essen, schöne Strände mit coolen Wellen, Kokosnusspalmen, einzigartige Mangrovenwälder aber auch eine teils unglaubliche Armut der einheimischen Bevölkerung.

Morgen soll es wieder mit dem Windsurfen weitergehen. Und die Vorhersage für die weiteten Tage schaut auch sehr gut aus.

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Die ersten 1000 Eindrücke

Unsere Reise führt uns bereits 105 km quer durchs Land bis hin zur Lagune.
Trotz der kurzen Zeit haben wir wohl bereits die ersten 1000 Eindrücke gesammelt.

Gleich mal zu Beginn natürlich der Verkehr. Neben dem uns ungewohnten Linksverkehr haben wir sofort gelernt, dass sich auf einer 2 spurigen Straße mindestens 3 Autos befinden müssen. Überholen muss mit 2 fachem Hupen angekündigt werden und sollte der Gegenverkehr sich zu weit an der Mittellinie befinden, wird der einfach angeblinkt und schon ist genug Platz zum Überholen.

Nach einer ersten Eingewöhnungsphase auf der Straße, ist uns dann auch die Umgebung aufgefallen. Hier leben alle Religionen und ethnischen Gruppen zwischen Reisfelder, Palmen und Kühen friedlich zusammen. Es werden Villen zwischen halb verfallenen Wellblechhütten errichtet. Müll wird einfach verbrannt im Vorgarten. Autos werden vom Straßenrand verkauft und eine Kuhherde grast auf einem eingezäunten Kinderspielplatz.

Massenhochzeit, bunt geschmückte Buddha-Statuen in Lebensgröße, staubige Fußballplätze, Obstmärkte, Tuk-Tuks, Ochsengespanne, Klein-LKW’s ohne Plane als Taxi für 20 Personen und das Meer, um noch ein paar weitere aufzuzählen.

Und als Abschlussgeschenk für den anstrengenden Tag noch ein beeindruckender Sonnenuntergang am Horizont (um 19 Uhr Abends).

Diese ersten 1000 Eindrücke werd ich wohl nie vergessen.

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Von MUC nach CMB

Unsere Reise starteten wir natürlich daheim mit dem Auto. Erstmals am Flughafen angekommen haben wir unser Gepäck aufgegeben (Trotz 3 kg zu viel hat der Herr am Schalter nur kurz gezwinkert und unser Surfzeugs durchgewunken).

Danach ging`s mit einem A330 (RR-Triebwerke) nach Abu Dhabi und mit einem A320 nach Colombo. Beim zweiten Abschnitt wurden wir dann auch noch ordentlich durchgeschüttelt. Mit einer halben Stunde Verspätung haben wir dann doch glücklicherweise festgestellt, dass zumindest das Gepäck vollständig angekommen ist.

Bussi,
Bianca

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