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Kategorie: Kreta 2017

Alles hat ein Ende

Ein cooler Urlaub auf Kreta geht zu Ende. Auch wenn es anfänglich ein wenig kühler als gedacht war, klimatisierten wir uns schnell an das frühlingshafte Kreta und genoßen leere Strände, bunte Blumenwiesen und sensationelles griechisches Essen.

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Ostern auf Griechisch

Das Osterfest ist den Griechen ähnlich wichtig wie Weihnachten den Österreichern. Christos und Mario vom Gonesurfing Team nahmen uns am Abend des Ostersonntags mit zur Ostermesse ins Kloster Toplou, ein ganz besonderes Erlebnis.

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Über Kourmenos

Bei wundervollem Wetter bestiegen wir heute den Kastri. Der Kastri ist ein knapp 100 Meter hoher Felsen der die Buchten von Kourmenos und Chiona trennt. Der Aufstieg ist felsig und vorallem stachelig, dennoch lohnt es sich immer wieder mal aufs Neue. Wir genoßen in der Abendsonne einen wundervollen Blick auf Kourmenos und auch die beiden Buchten. Schemenhaft erahnen konnten wir auch die Nachbar Inseln von Kassos und Karpathos.

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Stormchase – Teil 2

Gleiches Spiel wie gestern. Gemütliches, sonniges Frühstück auf der Terasse und dann ab auf den Strand. Heute probierte es Bianca gar nicht erst sondern überlies mir ihr „Girlie“ Segel gleich von der Früh an. Am Nachmittag lies der Wind etwas nach und Bianca konnte über 3 Stunden an ihrem Können feilen.

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Stormchase

In der Nacht ein seltsames Rauschen, in der Früh ein Klopfen. Es war der Wind der durch Palekastro rauschte und an unseren Fensterläden rüttelte. Der erste, schlaftrunkene Blick aufs Meer – Schaumkronen soweit das Auge reicht. Geil!

Nach einem recht gemütlichen Frühstück auf der Terrasse fuhren wir nach Kouremenos an den Strand. Dort angekommen sahen wir wie stark der Wind wirklich war. Wir riggten unser kleinstes Segel für Bianca auf, das Abenteuer war jedoch bereits nach 2 Schlägen zu Ende. Viel zu viel Wind.

Also schnappte ich mir Bianca’s Segel und merkte schon beim Wegfahren vom Ufer wie stark der Wind wirklich war. Später lies der Wind etwas nach und ich musst auf das etwas größere 4.0er wechseln.

Kurzum ein Traumtag.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Ausflug nach Agios Nikolaos

Den windschwachen Tag nutzten wir für einen Tagesausflug nach Agios Nikolaos. Zeitig in der früh fuhren wir 2 Stunden Richtung Westen. Es hatte bereits am Vormittag ca. 20°C, ein Traum wenn man aus dem Österreichischen Winter/Frühling kommt. Was gibt es herrlicher als einen Frappee am Voulismeni See zu genießen. Dabei handelt es sich um den zweitgrößten Süßwassersee Kretas, welcher im 19ten Jahrhundert mit dem Meer durch einen Kanal verbunden wurde.

 

Nach einem kurzen Stadtspaziergang begaben wir uns in die Berge. Zuerst besichtigten wir eine kleine Tropfsteinhöhle. Diese Höhle wurde einst als Kapelle genutzt und steht seither leer. Sie ist frei zugänglich zu besichtigen und wirklich stockdunkel, also sollte man eine gute Lampe dabei haben. Danach ging es weiter bis auf 1100m Seehöhe. Die Katharo-Hochebene gilt als eine der fruchtbarsten Obstanbaugebiete der Insel, wir konnten allerdings nur ein verlassenes Bergdörfchen mit wenig blühenden Bäumen entdecken.

Etwas später besichtigten wir noch das Faneromeni-Kloster. Von wo aus wir einen fantastischen Blick auf eine 6-Köpfige Bartgeier Gruppe hatten, welche in den Bergen ihre Kreise zogen und nach Futter suchten. Wirklich beeindruckend!!!!

 

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Start in die Windsurfsaison

Von Ierapetra fuhren wir über viele Hügel und viele Kurven mit dem Auto nach Palekastro. Es war windig, daher haben wir sofort das Surfzeug vom Leihauto gepackt und uns in die kalten Fluten gestürzt. Es mag überraschen, aber das Meer hat zu dieser Jahreszeit maximal 15°C und das ist auch mit Neoprananzug noch spürbar kalt. 

Auch am nächsten Tag hatten wir Glück mit dem Wind und konnten einige Stunden am Wasser verbringen. Doch auch rundherum hat Palekastro im Frühling viel zu bieten. Die ganze Insel blüht. Dort wo im Sommer nur Wüste ist blühen Wiesen und Weizen, und auch die Olivenbäume stehen kurz vor der Blüte. Besonders viele bunte Blumen konnten wir beim Toplou Kloster finden.

 

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Unterwegs in Kreta

An unserem zweiten Tag in Kreta fuhren wir von Rethymnon in den Südosten nach Ierapetra. Dabei umkreisten wir sowohl die Idi- als auch die Lassithi-Hochebene. Gleich in der Früh besuchten wir das Prevelli Kloster, welches nur durch eine enge Schlucht zu erreichen war. Besonders cool war die Aussicht auf das tiefblaue lybische Meer. Zum ersten Mal sahen wir dort auch die bereits äußerst selten vorkommenden Bartgeier.

Gegen Mittag erreichten wir Matalla. Dieser Ort ist berühmt für seine „Hippie Höhlen“. Dabei handelt es sich um Höhlen im Felsen, welche in der Antike als Grabstätten in den Felsen geschlagen wurden. In den 1970er Jahren benutzten einige Hippies diese Höhlen zum Wohnen.

Bevor wir nach Ierapetra fuhren, machten wir auch noch einen kurzen Abstecher nach Festos, einen bedeutenden antiken Palast der noch relativ gut erhalten ist.

 

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Kreta – Die Blumeninsel

Durch den starken Regen der letzten Wochen ist es auf der Insel für kretische Verhältnisse äußerst grün. Die Blumen blühen, die Straßengräben sind grün und unter den Olivenhainen sprießt Gras.

Von Heraklion fuhren wir in den mittleren Westen der Insel nach Rethymnon. Besonders gut gefallen hat uns der venezianische Hafen, die wirklich alte und sehr gut erhaltene Moschée und die charmante Altstadt. Enge, kleine Gässchen, viele Geschäfte und blühenden Blumen säumten die Innenstadt. Unterwegs haben wir das Arkadi Kloster besucht. Hier hatten sich im 19. Jh. die Freiheitskämpfer im Kampf gegen die Türken verschanzt. Es ist fast so, als könne man das Flair von damals noch spüren.

 

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