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Kategorie: Hamburg 2017

Der Herr der Lüfte

Kurz vor unserem Heimflug bestaunten wir auch noch das Airbuswerk in Finkenwerder. Neben der Produktionslinie der A320 Familie konnten wir auch bei der Ausstattung des A380 zusehen. Als Abschluss hob genau über unseren Köpfen noch die A300 Beluga 1 ab mit diversen Flugzeugteilen an Board.

Alle Fotos zu unserer Hamburgreise findest du HIER.

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Im Laufschritt durch Hamburg

Ohne U-Bahn oder öffentliche Verkehrsmittel haben wir die Hansestadt erkundet und sind so auch auf ein paar vor Touristen versteckte Plätzchen mit schönen Fotomotiven gekommen. In nur 2 Tagen legten jeder von uns über 70.000 Schritte zurück. (Das sind so ca. 45 km)

Am meisten beeindruckt haben uns die Speicherstadt bei Nacht und das Wasserlichtkonzert im „Planten un Blomen“ Park. Aber natürlich haben wir uns auch den Hafen mit dem 2. Größten Containerschiff und den Hamburger Michel angesehen. Von der Elbphilharmonie aus hatten wir einen herrlichen Rundblick über die ganze Stadt und den Hafen. Die Abende ließen wir an der Binnenlaster bei herrlichen Sonnenuntergängen ausklingen.

Alle Fotos zu unserer Hamburgreise findest du HIER.

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Das Wattmeer

Der nächste Tag stand im krassen Gegenteil zum Gestrigen. Bei 25°C und Sonnenschein wanderten wir zeitig in der Früh durch das Friedrichkooger Watt. Das Watt kommt nur bei Ebbe zum Vorschein und erstreckt sich bis zu 20 km ins Meeresinnere. Die Differenz von Ebbe zu Flut entlang der Schleswig-Hollsteiner Nordsee liegt bei ca. 3m Meereshöhe.

Im Watt lernten wir die unterschiedlichsten Bewohner kennen. Manche davon waren eher eklig (Wattwurm), andere aggressiv (Krabben) und wiederum andere haben sich nur schnellstmöglich wieder vergraben (Muscheln). 

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Die Nordsee

Den ersten Tag unseres Kurztrips verbrachten wir auf einem Boot an der Nordsee. Bei 15°C, Dauerregen und Sturm fuhren wir von Büsum zu den vorgelagerten Robbenbänken. Glücklicherweise besserte sich während der Fahrt das Wetter deutlich, wodurch wir geniale Erlebnisse mit hunderten Kegelrobben und Seehunden erlebten. Einige von ihnen lagen nicht nur faul auf den Sandbänken, sondern jagten in der Nähe unseres Bootes nach Fischen. Das war schon ein beeindruckender Anblick, der sich uns da bot.

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