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Kategorie: Greece 2008-2011

Patras – Venedig – Wien

Die Überfahrt von Griechenland nach Italien verlief völlig problemlos, bis auf einen kleinen Umweg nach Bari, der für die Helikopterbergung eines schwerkranken Passagiers vom Schiff notwendig war. Obwohl wir uns auf relativ viel Verspätung einstellten, kamen wir nahezu pünktlich in Venedig an und waren dann nach einer flotten Autofahrt 6 Stunden später zu Hause.

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Athen – Rio Andirrio

Nachdem wir in Piräus eine angeblich sichere Parkgarage fanden, fuhren wir mit der Urahn Richtung Athen um eine kleine Sightseeing Tour zu starten. Nach Akropolis, Syntagma Platz, Plaka und Omonia Platz saßen wir bereits zu Mittag wieder im Auto mit dem Ziel Patras. Kurz vor der Stadteinfahrt Patras sahen wir von der Autobahn kleine bunte Segel am Schaumkronen bedeckten Wasser flitzen und nach einem Blick auf die Uhr nahmen wir die nächste Abfahrt von der Autobahn und fuhren über die Landstraße zurück zum Surfspot. Dort angekommen, war der Wind zwar schwächer als zuvor angenommen, für eine kleine aber feine Session mit 5.3qm2 reichte es dennoch. Voller Adrenalin von dieser vollkommen spontanen Session ging es in den Hafen und auf das Schiff nach Venedig.

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Palaikastro – Heraklion – Piraeus

Die Autofahrt in die Hauptstadt Kretas verlief reibungslos und nach einem letzten Schwimmen im kretischen Meer am Stadtstrand von Heraklion ging es aufs Schiff Richtung Piräus. Der Kapitän warnte uns bereits bei der Abfahrt via Lautsprecher Durchsage vor 8 Beaufort und hohen Wellen. Eine Stunde später wussten wir, dass er Recht behalten würde. Das Schiff bewegte sich in alle Richtungen und belastete unsere Mägen, der Gang an die Reling blieb uns aber zum Glück erspart.

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Switch Stance Kono II

7 oder sogar fast 8 Wochen Training haben sich ausgezahlt. Gestern Vormittag ging Clemens bei „seinem“ Manöver der Knopf auf, und er setzte mir mehrere Switch Stance Konos vor die Linse. Für Clemens geht damit der Traum des ersten Sprungmanövers in Erfüllung und auch ich muss neidlos Respekt zollen. „Das hätte ich Anfangs des Urlaubs nicht gedacht.“

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Autsch!

AUTSCH! Nach dem ich mir schon beim Surfen das Handgelenk ordentlich verstauchte, habe ich mir nun beim Photographieren auf den Steinen, eine kleine aber Feine Wunde auf der Fußsohle zugezogen. Eigentlich gar nicht so schlimm, dennoch beim Gehen und Surfen richtig unangenehm. Aus diesem Grund habe ich zumindest für das Surfen eine kleine modische Sünde begangen und bin im Tennissocken, mit Gaffaband verstärkt, surfen gegangen. Obwohl es scheiße aussieht, hat es richtig viel geholfen und fast gar nicht behindert. Das einzige Blöde ist, dass der Reibungskoeffizient zwischen Socken und Footpad sehr gering ist, und man daher kaum Grip aufbauen kann! Naja, was solls – gesurft wird trotzdem.

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Wind ohne Ende!

Seit mittlerweile 12 Tagen sind wir hier in Palekastro und ich bin eigentlich immer noch kein anderes Segel ausser 4.2 gefahren. Selbst Clemens ist den größten Teil der Tage mit 4.2 gefahren. Heute war unser kleiner „Secret“ Spot richtig crowdy und trotzdem hat es wieder wirklich viel Spaß gemacht. Oben sehr ihr gerade Tom Galla, einem unserer Wiener Bekannten, der Alex Zachen einen richtig krassen Toad vor die Linse setzt.

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Switch Stance Kono!

Surftechnisch gibt es mir nicht viel Neues im Moment, da ich einfach dabei bin meine neu gelernten Manöver zu stabilisieren und die Quote an gestandenen Moves pro Session ein bisschen in die Höhe zu schrauben. Da es von mir nicht viel gibt, erzähl ich euch lieber etwas von Clemens. Aus mir unbekannten Gründen 😉 hat sich Clemens ja eines der schwierigsten Freestyle Manöver zum Lernen ausgesucht, den Switch Stance Kono. Anfangs habe ich ihn ja sehr dabei belächelt, doch muss ich ihm mittlerweile zugestehen, dass er große Fortschritte macht und ihm echt nur mehr das berühmte ****** fehlt um das Manöver zu landen.

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Drei neue Moves

Der Tag der Tage!!! Noch nie hatte ich an einem Tag drei neue Freestylemanöver gelernt, doch seht selbst in dem kurzen Clip weiter unten. Achja, und ein bisschen Nacktsurfen war ich auch noch !!!

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Zu viel Wind (und Welle)

Noch mehr Wind! Die Vorhersage prophezeite es uns schon seit Tagen, dass es noch ganz dick kommen sollte! Den ganzen Freitag über hatte es gemessene (!!!) 50-60 Knoten, was Wind zwischen 11 und 12 Beaufort entspricht. Ich muss mir ehrlich eingestehen, so einen Wind habe ich am Meer noch NIE erlebt. Die Wellen am sonst doch recht ruhigen Kouremenos Beach hatten eine Höhe von bis zu 2 Meter (am Ufer) angenommen! Der immens starke Wind und der mega Shorebreak machte diesen Spot nahezu unsurfbar. Bezeichnend dafür ist die Aussage von einem der weltbesten Freestyle Windsurfer (Julien Mas – Frankreich, aktuell um Platz 10 in der Weltrangliste), welcher sich Palekastro als Sommer Trainings Spot ausgesucht hatte. Er meinte, nachdem er einige Schläge gesurft war und uns einige Mega Jumps zeigte, dass diese Bedingungen einfach unsurfbar sind und es gemeingefährlich wäre, jetzt aufs Wasser zugehen. Wir nutzten die Chance und filmten die Action in diesen Megabedingungen um einen kleinen Clip über Julien Mas „training in Palekastro“ zu produzieren. Von Hannes dem Surfstations Besitzer erfuhren wir von einem in der Nähe gelegenen Wavespot, Faneroumeni, an welchem sich die Wellen an guten Tagen auf bis zu 5 Meter auftürmen sollten. Nach einer halben Stunde mit dem Auto waren wir an diesem Spot angekommen und wurden nicht enttäuscht. Ich muss ehrlich sagen, ich habe noch NIE soooo hohe Wellen gesehen. Einige Locals surften in diese Monsterwellen, welche teilweise bis zu doppelt masthoch, und boten uns ein Spektakel. Doch auch hier waren uns die Bedingungen einfach zu heftig. Um auch an diesem Tag wenigstens ein bisschen aufs Wasser zu kommen, suchten wir uns einen , aufgrund der Windabdeckung in der Regel unsurfbaren Spot namens „Chiona“ aus, an dem wir  in ca. 2 Meter Wellen und bei deutlich reduzierten Wind, ein bisschen in den Genuss von Wellenabreiten kamen.

Am nächsten Tag war wieder alles relativ normal, der Wind war wieder surfbar!!! Nachdem wir gestern ein bisschen Waveaction von Julien filmten, hängten wir heute noch ein Photo bzw. Videoshooting an unserem Flachwasserspot an, bei welchem Julien uns die aktuellsten Freestylemoves vor die Linse knallte. Es war echt genial, ihm einfach bei seiner Show zuzuschauen.

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Ich

Mittlerweile sind wir den 4.Tag auf Kreta und immer noch bin ich kein anderes Segel als mein kleines 4.2er gefahren.  Aufjeden Fall ist es absolut genial hier, das kleine Segel, konstanter, starker Wind und das flache Wasser macht aus der Bucht eine ideale Spielwiese für Freestylewindsurfer und großer Lernfortschritt ist vorprogrammiert. Während Clemens im Moment an seinen Manövern noch etwas verzweifelt, habe ich bereits wirklich großen Fortschritt gemacht. Mittlerweile kann ich meine Spocks, Spock 540s und Spock 540s One Handed konstant landen und schaffe sie sogar unter dem Druck der laufenden Kamera oder des Fotoapparats. Ich hoffe und bin mir fast sicher,  dass ich hier noch das ein oder andere Freestylemanöver lernen werde. Drückt mir die Daumen!!!

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Viel, viel Wind!

Wind zwischen 40 und 50 Knoten (9-10 Beaufort)! Was will man mehr? Wenn ich ehrlich bin, ein bisschen WENIGER Wind wäre gar nicht so übel! So muss man halt in den windabgedeckten Teilen der Bucht surfen, die normalerweise gar nicht besurfbar sind! Einige bekannte Gesichter haben wir mittlerweile auch getroffen, so dass man auch Abseits des Wassers Menschen zum Quatschen hat.

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Finikounda – Piräus – Heraklion – Palekastro

…., diese Reise haben wir in etwa 24 Stunden hinter uns gebracht. Mit dem Auto von FInikounda über Kalamta, Tripolis und Korinth nach Piräus, von wo wir via MinoanLines in 7 Stunden nach Kreta übersetzten. Von Heraklion fuhren wir mit dem Auto über schlechte, mittelschlechte und gute Straßen nach Palekastro welches im Osten von Kreta liegt und nach einer Fahr von etwa 3 Stunden erreicht wurde. Nachdem wir ein Quartier gefunden haben nutzten wir schon am Anreisetag den super Wind und gingen mit sehr kleinen Segeln an zwei verschiedenen Spots surfen. Der erste Spot ist der bekannte Kouremenos Beach, an welchem auch die Freak Surfstation liegt, der andere Spot liegt etwa 10 Autominuten entfernt und ist eine kleine aber sehr feine Bucht, welche starken und konstanten Wind und genialstes Flachwasser aufweist. Ich glaube in dieser Minibucht werden wir noch viel Zeit verbringen. Stay tuned!

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Auf nach Palekastro!

Morgen geht der Urlaub für Clemens und mich in Finikounda zu Ende und wird nach Palekastro verlegt. Ich hoffe ich kann auch von dort meinen Blog aktuell halten und Fotos uploaden. Ansonsten bin ich ab 29.8. wieder in Österreich, von wo ich dann mit Sicherheit viele Fotos uploaden, Travelreports schreiben und ein Video schneiden werde. Stay Tuend, right here right now!!!!!!

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Wind in allen Stärken …

Es ist wie jedes Jahr hier in Finikounda, Tage mit richtig starkem Wind und Flautentage wechseln einander ab, die richtige Mischung macht dann doch den Reiz dieses Spots aus aus!  Unsere Surfskills konnten wir mittlerweile deutlich steigern, Clemens hat bereits seine ersten Flaks gestanden, mir gelingen immer mehr voll durchgeglittene Spocks, welche richtig Spaß machen. Die Vorhersage für das Wochenende sieht verdammt gut aus, und da nach geht es für uns ab nach Palekastro/Kreta. Stay tuned

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Viel, viel Wind !

Die letzten Tage brachten uns viel Wind, und die Vorhersage für die nächsten Tage schaut nicht so aus als ob sich das ändern würde. Perfekt  also um an neuen Tricks am Surfbrett zu üben. Im Moment übe ich am Speedloop, was in etwa einem über die Schulter rotierten Salto mit Surfbrett entspricht. Drückt mir die Daumen and  „stay tuned“!

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Wind and no wind!!!

Im Moment liegt ein gewaltiges Hoch über dem Peleponneses, hohe Temperaturen und eher wenig Wind ist die logische Folge. Trotzdem entwickelt sich hin und wieder eine recht passable Thermik für Segel um die 5qm2. Auf Flickr könnt ihr mehr Fotos aus diesem Urlaub sehen. Im Moment dominieren Fotos von Ausflügen in die Berge oder Bootstouren das Album, ich hoffe das ändert sich.

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The boys are back in town…

Seit gut einer Woche sind wir mittlerweile in Finikounda und es ist wie wenn wir nie weg gewesen wären. Das Land, das Meer, die Menschen, die Cocktails, …. so schön und so gut wie immer. Die ersten zwei Tage hatten wir richtig guten und starken Wind, mittlerweile ist aber schon seit einiger Zeit Flaute und es schaut auch für die nächsten Tage eher schlecht aus! Stay tuned for my next blog posts!

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Finikounda

Fast zwei Wochen sind wir mittlerweile in Griechenland und es kommt uns schon wieder vor als wären wir nie weg gewesen. Im Moment herrscht über fast ganz Europa ein Wahnsinns Hoch mit extrem heißen Temperaturen. Schlussfolgerung daraus ist das wir im Moment in Finikounda nur thermischen Wind zu Gesicht bekommen, und der verwöhnt uns nicht gerade mit Sturm. Trotzdem gibt’s für uns eigentlich keinen Grund uns über den Wind zu beschweren , da wir eigentlich noch fast jeden Tag zum Surfen kamen. Wir fuhren mittlerweile unsere ganze Segelrange  von 4,2m2 bis 8,2m2, wobei der Schwerpunkt der gefahren Segeln mit Sicherheit auf den Segelgrößen von über 5,3m2 lag. Windarme Tage vertreiben wir uns mit Strandgolfen, Lesen oder Schwimmen.. Für mich (Felix) war der Sommer bisher sehr erfolgreich gewesen, da ich meine Rate von gestandenen Airjibes von ca. 10% auf ca. 70% hinaufschrauben konnte. Mittlerweile konzenetriere ich mich fast ausschließlich auf den Spock, für den ich aber wohl noch viele gute Windtage benötigen werde. Traurige Tiefpunkte im bisherigen Urlaub. Ich (Felix) habe meine 18er Starfish Finne verloren (Mir ist ein Rätsel wie das passieren konnte), Clemens hat leider sein 5,7er Force so schwer zerstört, dass es uns unmöglich war es zu reparieren, ein Ersatz ist im Moment von Hotsails Maui Deutschland zu uns unterwegs. Ich hoffe ich schaffe es meine Faulheit zu überwinden um euch schon bald wieder ein Blogupdate zum Lesen zu geben. Auch Fotos und Videos werden demnächst folgen.

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