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Kategorie: Bonaire 2015

Felix und Bianca auf Bonaire – der Film

Bonaire 2015 – Felix & Bianca in der Karibik from www.hauft.at on Vimeo.

3,5 Wochen vollgetankt mit Wind, Sonne, Strand und Meer – das war unser Karibik Urlaubs auf Bonaire. Begleite uns durch die farbenfrohe Unterwasserwelt, die großartigen Surfsessions und die Schönheit der Insel.
Es ist schon erstaunlich, welche großartige Dinge man auf einer so kleinen Insel erleben kann…

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Wie im Flug …

Wie im Flug sind unsere letzten Tage auf der karibischen Insel Bonaire vergangen. Der Wind hat nochmals etwas aufgefrischt und so fanden wir beide super Surfbedingungen vor. Neben Mitbringselshoppen waren wir auch noch fleißig schnorcheln, so eine tolle Unterwasserwelt erlebt man ja nicht so schnell wieder.

Leider sind die drei Urlaubwochen in der Karibik wirklich sehr schnell vergangen. Mittlerweile sitzen wieder daheim in Österreich und frieren uns gerade unseren Allerwertesten ab.

Bis Bald,
Felix

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Und wenn der Wind mal einen Tag schläft

BonBini!

Gestern haben wir eine kleine Safari in den Norden der Insel unternommen. Dort befindet sich der Washington Slagbaai National Park. Durch diesen führen 60 km „Dirt Road“ (unbefestigte Straße) über die wir geholpert sind, um die unberührte Flora, Fauna und Unterwasserwelt zu bewundern. 

Bei den Blow Holes, Wasserstellen und in den endlosen Weiten der Kakteen versteckten sich Ziegen, Esel und unzählige Vögelarten, wie Bananaquit, Flamingo, Pelikan und Papageien. Die Unterwasserwelt beeindruckte uns mit riesigen Papageifischen, Korallen und Schildkröten.

Ein Best-Off der Fotos sind in Teil 3 unserer Lieblingsfotos zu finden.

Bis bald,
Bianca

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Meeres Kraft

 Nach einer guten Surf und Schnorchelm Session (siehe „Unsere Lieblingsfotos“) haben wir gestern noch eine kleine Inselrunde mit dem Auto gedreht und ein Blow Hole entdeckt. Wirklich unglaublich mit welcher Kraft die Wellen durch das Loch im Gestein gedrückt werden. Und nass wurden wir natürlich auch …

Bis demnächst,

Felix

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Sonnenuntergang vom Feinsten

Neben den besten Windsurfbedingungen der Welt, grandioser Flora&Fauna & gutem Essen hat sich Bonaire noch von einer anderen tollen Seite präsentiert.

Selten zuvor habe ich so schöne Sonnenuntergänge bei einem kalten, wirklich leckeren aber auch sehr starken Cocktail genossen.

Bis Bald

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Schnorcheln im Korallenriff

Gestern Vormittag waren wir zum 2ten Mal auf der Insel schnorcheln. Wie beim ersten Mal war es auch gestern wieder ein geniales Erlebnis. Schnorcheln in Mitten eines Korallenriffs und mit tausenden bunten Fischen in allen Größen ist halt doch etwas anderes als Schnorcheln im Mittelmeer. Besonders gut gefallen haben uns die bunten Kofferfische,Papageienfische und Igelfische. Ein bisschen beängstigend waren die zahlreichen Barracudas welche uns aus der Entfernung argwöhnisch beobachteten.

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Surfing beneath the flamingos

BonBini!

Nun ist der Wind bereits einige Tage sehr stark. Mittlerweile kann ich mit meinem 2,9m² Segel auch gleiten. Als nächste Challenge steht mir das Fahren in den Fußschlaufen noch bevor.

Immer, wenn wir uns zur Entspannung mal zwischendurch aufs Surfbrett setzen können wir die wunderschöne Fauna der Insel beobachten, wie sie über uns hinweg segelt.

Die Forecast für die nächsten Tage sieht ähnlich gut aus. Für uns gehts nun wieder ab aufs Wasser.

Tschau aus Bonaire,
Bianca

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Der Wind ist zurück

Bon Bini,

Nach drei relativ windlosen Tagen kam der Wind gestern mit voller Kraft zurück. Nachdem wir die Tage zuvor die Zeit mit Schnorcheln am Riff (siehe Fotos) und „Sightseeing“ verbrachten, brannten wir schon wieder darauf aufs Brett zurückzukehren. Während ich gestern früh noch mit 5.3m2 nur leicht angepowert war, konnte ich am Nachmittag/Abend mein 4.7m2 kaum mehr halten.  Nur meine blutigen Blasen auf den Händen konnte mich dann davor abhalten auf das kleine Segel umzuriggen. Gestern konnte ich erstmals so richtig den Surfspot „Sorobon“ erkunden. Besonders genial ist der Spot bei den Mangroven, wo das Wasser so richtig spiegelglatt ist und der Wind extrem konstant ist. So schaut wirklich eine ideale Spielwiese für Freestyle aus. Einzig schmerzhaft sind die Stürze aufgrund der extrem geringen Wassertiefe (20cm) und der vielen Seeanemonen.

Jetzt gehts wieder aufs Wasser,

Bis Bald,

Felix

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BonBini aus Bonaire

Die letzten Tage konnte ich den Wind mit dem größeren Segel super ausnutzen, um neue Dinge beim Surfen zu erlernen. Beachstart und auch das Gleiten funktioniert mittlerweile schon echt gut. Felix übt seine Manöver im Flachwasser bei den Mangroven.

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Paradiesisch

Die letzten beiden Tage waren vom auf und ab desWindes geprägt.

Gestern war der Wind teilweise richtig stark und perfekt zum Freestyle Training. Besonders genial ist der Spot bei den Mangroven. Konstanter Wind, flaches Wasser und die Besten der Welt beim Trainieren, Windsurfers Paradise!

Heute war der Wind schwächer, er reichte aber dennoch für eine gute Vormittagssession mit 5.3. für Bianca waren die Bedingungen heute perfekt und sie konnte ihr Surflevel deutlich steigern.

Zum Abschluss noch ein Foto von unserem Nachbarn im Surfhostel.

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Surfen, Safari, Jetlag

BonBini

Das war ein spannender erster Tag in der Karibik.

Nachdem wir gestern um halb 7 Ortszeit (0:30 in Österreich ) gelandet sind, hat uns ein Taxi über Schotterstraßen durch die Wildnis gefahren. Dort sind wir dann gleich in Tiefschlaf gefallen, nicht weiter verwunderlich nach 24 Stunden Anreise.

Heute haben wir vom Besitzer des Hostels ein Auto geliehen. Die Fahrt damit stellte sich als Safari heraus, bis wir den Strand erreichten. Dort erwartete uns weißer Sandstrand und 27° warmes Wasser.

Trotz der langen Surfpause (10 Monate) klappte alles wie am Schnürchen und wir konnten uns am Wasser austoben. Mit einem leichten Sonnenbrand und Jetlag werden wir uns nun zum Abendessen begeben.

Bis bald,
Bianca

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Bonaire, wir kommen!

 Bei Regen und 7 Grad starteten wir unsere Reise nach Bonaire. Mit dem Auto nach München, dort noch schnell das Surfgepäck verpackt und flugtauglich gemacht. Das einchecken verlief überraschend trotz schwerer Bags problemlos. Jetzt, mittlerweile in Amsterdam zwischengelandet haben wir den ersten Teil der Anreise bereits hinter uns. Doch vor uns liegt noch ein 10 Stunden Flug über den Atlantik um dann auf dem Flamingo Airport aufzusetzen.

Bis bald,
Felix

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