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Kategorie: Fernreisen

Turtle Mania

Bei unserem Bonaire Abschieds Schnorcheln haben wir noch einmal richtig viel Glück gehabt und gleich 2 Schildkröten beobachten können. Nun müssen wir noch schnell die Koffer und die Surfbags packen, es wartet bereits der Flieger auf uns.

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Souvenir Shopping

Nach den obligatorischen Windsurfsessions sind wir heute noch ein wenig durch die Hauptstadt von Bonaire, Kralendijk, gebummelt und haben das ein oder andere Souvenir geshoppt. 

Dabei sind wir auf ein nettes Wandbild gestoßen welches Bonaire toll beschreibt – Mangroven, Wasser, Tiere und natürlich Windsurfer…

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Die elegante Form des Schwimmens

Heute haben wir beim Schnorcheln mehrere Stachelrochen beobachten können. Der größte von Ihnen erreichte vermutlich so 1,5 Meter ohne Schwanz, vor dem hat man dann auch schon ein wenig Respekt. Unabhängig von der Größe, so leicht und elegant wie diese Tiere möchte man sich im Wasser bewegen können – Ein sensationelles Erlebnis.

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Schallmauer

Die Schallmauer von 30km/h ist nun Geschichte, Bianca düst nun schon mit bis zu 34km/h in beide Richtungen über das Wasser. Für alle die nicht wissen wie schnell sich 30km/h am Wasser anfühlen, glaubt mir, definitiv viel schneller als im Auto an Land …

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Delfin Watching

Nachdem uns beim Schnorcheln schon eigenartige „Klick“ Geräusche im Wasser aufgefallen sind konnten wir kurze Zeit später unsern Augen kaum trauen. Vielleicht 50 Meter entfernt turnte eine Delfin Schule durchs Wasser. Leider haben wir uns nicht getraut hinzuschwimmen, also sind wir raus aus dem Wasser und haben das Schauspiel von draußen beobachtet. Im Nachhinein betrachtet hätten wir wahrscheinlich rausschwimmen sollen, aber so alleine unter 30 Delfinen mit spitzen Zähnen ….. Naja, die Fotos und Videos vom sicheren Ufer sind auf jeden Fall ganz nett geworden.

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Sargassum

In den letzten Tagen drückt es immer mehr Seegras (Sargassum) über das schützende Riff in die Bucht hinein. Vielen Surfern bereitet dieses Seegras große Probleme, da es an der Finne hängen bleibt und eine große Bremse darstellt. Mit unseren speziell für solche Bedingungen designten Seegrasfinnen gleiten wir einfach durch das Seegras hindurch …

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Pausenmotivation

Zwischen den beiden Surf Sessions pro Tag belohnen wir uns hin und wieder auch mal mit einem leckeren Eiskaffee oder eisgekühltem Smoothie – Ein bisschen Genuss gehört ja auch zum Urlaub dazu.

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Auf den Geschmack gekommen

Heute waren wir nach einer morgendlichen Surfsession wieder schnorcheln. Neben vielen bunten Fischen haben wir auch wieder eine Schildkröte entdeckt. Etwas kleiner, etwas schüchterner aber mindestens genauso majestätisch. Mit diesen Tieren würden wir am liebsten den ganzen Tag lang schwimmen.

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Queen Conch

Die Queen Conch, oder auch große Fechterschnecke genannt, ist eine der größten Schneckenarten überhaupt, und vom Aussterben bedroht.
Leider stellt sie für die Einheimischen eine Delikatesse dar und wird nach wie vor stark „gejagt“. Daher findet man immer wieder leere Gehäuse am Strand liegen. Leider darf man diese Prachtexemplare leider nicht in die EU importieren.

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Ein Traum

Heute trafen wir beim Schnorcheln eine kleine Schildkröte. Minutenlang konnten wir sie beim fressen beobachten, und sie ließ sich von uns nicht einmal ansatzweise stören.

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Salzgewinnung

Hier in Bonaire wächst kaum etwas aus der Erde, dafür ist es einfach viel zu trocken. Dafür wird aber im großen Stil Salz gewonnen. Große Becken werden geflutet und dann von der Sonne ausgetrocknet, überbleiben tut feinstes Karibiksalz. Das Salz wird aus den Becken gekratzt und dann zu Bergen geformt, bevor es auf Schiffe verladen wird und gen Europa bzw. USA verfrachtet werden.

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Kristallklares Wasser

Warmes, kristallklares Wasser und feinster Karibiksand, das ist Lac Bay in Bonaire. Das „schöne“ am Karibiksand ist das er wirklich überall hingelangt, und wenn ich sage überall dann meine ich auch wirklich ÜBERALL 🙂

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Viele bunte Fischi

Nach einem nicht ganz so windigen Surftag ließen wir den Tag mit einer kleinen Schnorchelsession ausklingen. Einfach genial durch Korallenriffe durchzuschnorcheln und die tausenden kleinen bunten Fische zu beobachten.

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Orange …

… sind die Sonnenuntergänge auf Bonaire. Was gibt es schöneres als auf der Strandpromenade ein Eis zu essen und dabei die Sonne im Meer versinken zu sehen.

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Mit Vollgas durch die Bucht

Besonders viel Spaß macht es Bianca im Nachhinein die von der Uhr aufgezeichneten Zeit-Weg Diagramme zu betrachten und den Top Speed herauszulesen. Aktuell steht Bianca bei 26,8 km/h max. Geschwindigkeit, aber ich bin mir sicher die 30 km/h fallen in den nächsten Tagen.

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Freestyle Heaven

Bonaire ist unter Windsurfern für sein Flachwasser bekannt. Man wird wohl kaum wo anders so konstanten Wind gepaart mit perfektem Flachwasser finden, perfekte Bedingungen um an seinen Freestylemanövern zu tüfteln.

Die Bedingungen stimmen, das Material ist perfekt – also liegt es wohl jetzt an mir etwas dazuzulernen.

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Flamingo Island

Gestern Abend sind wir am Flamingo Airport gelandet. Und heute hatten wir bereits eine echt coole Begegnung mit einigen, jungen Flamingos, welche sich aus nächster Nähe bewundern und fotografieren ließen. 

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Ab ins Paradies

Heute geht unser Flug ins Paradies, genauer gesagt nach Bonaire. Von dort aus werden wir euch die nächste Zeit berichten. Aber jetzt machen wir uns erstmals auf die Reise, in ca. 20 Stunden werden wir dort sein.

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Der Herr der Lüfte

Kurz vor unserem Heimflug bestaunten wir auch noch das Airbuswerk in Finkenwerder. Neben der Produktionslinie der A320 Familie konnten wir auch bei der Ausstattung des A380 zusehen. Als Abschluss hob genau über unseren Köpfen noch die A300 Beluga 1 ab mit diversen Flugzeugteilen an Board.

Alle Fotos zu unserer Hamburgreise findest du HIER.

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Im Laufschritt durch Hamburg

Ohne U-Bahn oder öffentliche Verkehrsmittel haben wir die Hansestadt erkundet und sind so auch auf ein paar vor Touristen versteckte Plätzchen mit schönen Fotomotiven gekommen. In nur 2 Tagen legten jeder von uns über 70.000 Schritte zurück. (Das sind so ca. 45 km)

Am meisten beeindruckt haben uns die Speicherstadt bei Nacht und das Wasserlichtkonzert im „Planten un Blomen“ Park. Aber natürlich haben wir uns auch den Hafen mit dem 2. Größten Containerschiff und den Hamburger Michel angesehen. Von der Elbphilharmonie aus hatten wir einen herrlichen Rundblick über die ganze Stadt und den Hafen. Die Abende ließen wir an der Binnenlaster bei herrlichen Sonnenuntergängen ausklingen.

Alle Fotos zu unserer Hamburgreise findest du HIER.

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Das Wattmeer

Der nächste Tag stand im krassen Gegenteil zum Gestrigen. Bei 25°C und Sonnenschein wanderten wir zeitig in der Früh durch das Friedrichkooger Watt. Das Watt kommt nur bei Ebbe zum Vorschein und erstreckt sich bis zu 20 km ins Meeresinnere. Die Differenz von Ebbe zu Flut entlang der Schleswig-Hollsteiner Nordsee liegt bei ca. 3m Meereshöhe.

Im Watt lernten wir die unterschiedlichsten Bewohner kennen. Manche davon waren eher eklig (Wattwurm), andere aggressiv (Krabben) und wiederum andere haben sich nur schnellstmöglich wieder vergraben (Muscheln). 

Alle Fotos zu unserer Hamburgreise findest du HIER.

 

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Die Nordsee

Den ersten Tag unseres Kurztrips verbrachten wir auf einem Boot an der Nordsee. Bei 15°C, Dauerregen und Sturm fuhren wir von Büsum zu den vorgelagerten Robbenbänken. Glücklicherweise besserte sich während der Fahrt das Wetter deutlich, wodurch wir geniale Erlebnisse mit hunderten Kegelrobben und Seehunden erlebten. Einige von ihnen lagen nicht nur faul auf den Sandbänken, sondern jagten in der Nähe unseres Bootes nach Fischen. Das war schon ein beeindruckender Anblick, der sich uns da bot.

Alle Fotos zu unserer Hamburgreise findest du HIER.

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Alles hat ein Ende

Ein cooler Urlaub auf Kreta geht zu Ende. Auch wenn es anfänglich ein wenig kühler als gedacht war, klimatisierten wir uns schnell an das frühlingshafte Kreta und genoßen leere Strände, bunte Blumenwiesen und sensationelles griechisches Essen.

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Ostern auf Griechisch

Das Osterfest ist den Griechen ähnlich wichtig wie Weihnachten den Österreichern. Christos und Mario vom Gonesurfing Team nahmen uns am Abend des Ostersonntags mit zur Ostermesse ins Kloster Toplou, ein ganz besonderes Erlebnis.

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Über Kourmenos

Bei wundervollem Wetter bestiegen wir heute den Kastri. Der Kastri ist ein knapp 100 Meter hoher Felsen der die Buchten von Kourmenos und Chiona trennt. Der Aufstieg ist felsig und vorallem stachelig, dennoch lohnt es sich immer wieder mal aufs Neue. Wir genoßen in der Abendsonne einen wundervollen Blick auf Kourmenos und auch die beiden Buchten. Schemenhaft erahnen konnten wir auch die Nachbar Inseln von Kassos und Karpathos.

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Stormchase – Teil 2

Gleiches Spiel wie gestern. Gemütliches, sonniges Frühstück auf der Terasse und dann ab auf den Strand. Heute probierte es Bianca gar nicht erst sondern überlies mir ihr „Girlie“ Segel gleich von der Früh an. Am Nachmittag lies der Wind etwas nach und Bianca konnte über 3 Stunden an ihrem Können feilen.

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Stormchase

In der Nacht ein seltsames Rauschen, in der Früh ein Klopfen. Es war der Wind der durch Palekastro rauschte und an unseren Fensterläden rüttelte. Der erste, schlaftrunkene Blick aufs Meer – Schaumkronen soweit das Auge reicht. Geil!

Nach einem recht gemütlichen Frühstück auf der Terrasse fuhren wir nach Kouremenos an den Strand. Dort angekommen sahen wir wie stark der Wind wirklich war. Wir riggten unser kleinstes Segel für Bianca auf, das Abenteuer war jedoch bereits nach 2 Schlägen zu Ende. Viel zu viel Wind.

Also schnappte ich mir Bianca’s Segel und merkte schon beim Wegfahren vom Ufer wie stark der Wind wirklich war. Später lies der Wind etwas nach und ich musst auf das etwas größere 4.0er wechseln.

Kurzum ein Traumtag.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Ausflug nach Agios Nikolaos

Den windschwachen Tag nutzten wir für einen Tagesausflug nach Agios Nikolaos. Zeitig in der früh fuhren wir 2 Stunden Richtung Westen. Es hatte bereits am Vormittag ca. 20°C, ein Traum wenn man aus dem Österreichischen Winter/Frühling kommt. Was gibt es herrlicher als einen Frappee am Voulismeni See zu genießen. Dabei handelt es sich um den zweitgrößten Süßwassersee Kretas, welcher im 19ten Jahrhundert mit dem Meer durch einen Kanal verbunden wurde.

 

Nach einem kurzen Stadtspaziergang begaben wir uns in die Berge. Zuerst besichtigten wir eine kleine Tropfsteinhöhle. Diese Höhle wurde einst als Kapelle genutzt und steht seither leer. Sie ist frei zugänglich zu besichtigen und wirklich stockdunkel, also sollte man eine gute Lampe dabei haben. Danach ging es weiter bis auf 1100m Seehöhe. Die Katharo-Hochebene gilt als eine der fruchtbarsten Obstanbaugebiete der Insel, wir konnten allerdings nur ein verlassenes Bergdörfchen mit wenig blühenden Bäumen entdecken.

Etwas später besichtigten wir noch das Faneromeni-Kloster. Von wo aus wir einen fantastischen Blick auf eine 6-Köpfige Bartgeier Gruppe hatten, welche in den Bergen ihre Kreise zogen und nach Futter suchten. Wirklich beeindruckend!!!!

 

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Start in die Windsurfsaison

Von Ierapetra fuhren wir über viele Hügel und viele Kurven mit dem Auto nach Palekastro. Es war windig, daher haben wir sofort das Surfzeug vom Leihauto gepackt und uns in die kalten Fluten gestürzt. Es mag überraschen, aber das Meer hat zu dieser Jahreszeit maximal 15°C und das ist auch mit Neoprananzug noch spürbar kalt. 

Auch am nächsten Tag hatten wir Glück mit dem Wind und konnten einige Stunden am Wasser verbringen. Doch auch rundherum hat Palekastro im Frühling viel zu bieten. Die ganze Insel blüht. Dort wo im Sommer nur Wüste ist blühen Wiesen und Weizen, und auch die Olivenbäume stehen kurz vor der Blüte. Besonders viele bunte Blumen konnten wir beim Toplou Kloster finden.

 

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Unterwegs in Kreta

An unserem zweiten Tag in Kreta fuhren wir von Rethymnon in den Südosten nach Ierapetra. Dabei umkreisten wir sowohl die Idi- als auch die Lassithi-Hochebene. Gleich in der Früh besuchten wir das Prevelli Kloster, welches nur durch eine enge Schlucht zu erreichen war. Besonders cool war die Aussicht auf das tiefblaue lybische Meer. Zum ersten Mal sahen wir dort auch die bereits äußerst selten vorkommenden Bartgeier.

Gegen Mittag erreichten wir Matalla. Dieser Ort ist berühmt für seine „Hippie Höhlen“. Dabei handelt es sich um Höhlen im Felsen, welche in der Antike als Grabstätten in den Felsen geschlagen wurden. In den 1970er Jahren benutzten einige Hippies diese Höhlen zum Wohnen.

Bevor wir nach Ierapetra fuhren, machten wir auch noch einen kurzen Abstecher nach Festos, einen bedeutenden antiken Palast der noch relativ gut erhalten ist.

 

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Kreta – Die Blumeninsel

Durch den starken Regen der letzten Wochen ist es auf der Insel für kretische Verhältnisse äußerst grün. Die Blumen blühen, die Straßengräben sind grün und unter den Olivenhainen sprießt Gras.

Von Heraklion fuhren wir in den mittleren Westen der Insel nach Rethymnon. Besonders gut gefallen hat uns der venezianische Hafen, die wirklich alte und sehr gut erhaltene Moschée und die charmante Altstadt. Enge, kleine Gässchen, viele Geschäfte und blühenden Blumen säumten die Innenstadt. Unterwegs haben wir das Arkadi Kloster besucht. Hier hatten sich im 19. Jh. die Freiheitskämpfer im Kampf gegen die Türken verschanzt. Es ist fast so, als könne man das Flair von damals noch spüren.

 

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Abschluss-Surfen

Zum Ausklang der anstrengenden Rundreise fuhren wir nochmals nach Kalpitiya, um noch ein paar Tage surfen zu können. Der Wind steigerte sich kontinuierlich und so kamen wir noch zu ein paar richtig guten Surfsessions mit den kleinen Segeln.

Nun haben wir noch die anstrengende Rückreise nach Österreich vor uns, bevor es Back To Business heißt.

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Höhlenforschen & Felsenklettern

Zum Abschluss unserer Rundreise besuchten wir die Höhlen von Dambulla und den Lionsrock in Sighiriya.
Die Höhlen mit nahezu unendlich vielen Buddha-Statuen und wunderschönen Höhlenmalereien sind teilweise über 2000 Jahre alt und wirklich beeindruckend gut erhalten. Auch wenn die buddhistische Kultur für uns fremd ist, hatte dieser Ort für uns etwas Spezielles.

Der Lionsrock in Sighiriya war mit 1200 Stufen deutlich schwieriger zu erreichen. In der glühenden Tropenhitze brachte uns dieser Berg an unsere körperlichen Grenzen. Neben den jahrhundertealten Ruinen einer antiken Festung war hier besonders der Ausblick von oben einfach atemberaubend schön.

Echt eindrucksvoll was die Menschen vor über 2000 Jahren geschaffen haben.

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Eine indische Metropole

Mal ein ganz anderen Flair bot uns die in den Bergen gelegene Stadt Kandy. Dort wird aktuell das buddhistische Fest Peherwa gefeiert, welches tausende an Leute anzieht. Die Starßen, Tempel und Parks waren überfüllt. Die Leute drängeln durch die Menge. Uns boten sich strenge, uns ungewohnte Gerüche und ein beengendes Gefühl.
Daher flüchteten wir zu Fuß aus der Stadt zur anderen Seite des Sees, um das Spektakel aus der Ferne zu beobachten.

Während unseres Aufenthaltes genossen wir auch eine Tanzshow, den Besuch des Zahntempels und den botanischen Garten.

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Ganz viel Tee

In den Highlands Sri Lanka gibt es eigentlich nichts anderes als Tee. Die Meinung der Einheimische ist ganz klar, dass es auch der Beste der Welt. Neben der schönen Landschaft konnten wir uns in einer Terfabrik von der hohen Qualität der singhalesischen Tees überzeugen.

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Durch die Highlands

Vom Süden ging es nun ins Herzen Sri Lanka, ins Landesinnere, den Highlands. Von Meeresniveau reisten wir Auto und Zug bis auf 2000hm. Ein ganz besonderes Erlebnis war die Fahrt mit dem Zug durch die „Horton Plains“, denn asiatische Züge haben einfach einen speziellen, unbeschreiblichen Flair. Belohnt wurden wir mit sensationellen Ausblicken auf die unendlichlichen Weiten der Teeplantagen.
Auf 2000 Meter angekommen erwartet uns starker Regen, viel Nebel und eine kühle  Nacht. Eindrücke, welche man in einem Sri Lanka Urlaub nicht erwartet.

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Wildlife Sri Lanka

2 Tage Safarifieber pur. Sowohl im Yala als auch im Udawalawa National Park galt es die Augen gut aufzumachen, denn in jeder noch so kleinen Ecke gab’s wilde Tiere zu entdecken.
Elefantenfamilien zum Streicheln nahe, Affen die sich zwischen Bäumen schwingen, Adler die über uns kreisen, Krokodile die im Wasser auf Beute lauern und das alles erlebten wir auf der Ladefläche eines Pickup Jeeps auf unwegsamen Gelände.

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Krokodil streicheln …

Nun haben wir unsere Rundreise gestartet, die führte uns gleich mal nach 6 Autostunden in den Süden nach Bentota.
Krokodilflussfahrt und Babyschildkröten streicheln waren die ersten Punkte auf unserer 7 Tagestour. 

Dabei haben sich schon einige imposante Tiere gezeigt, wie Warane, Adler, Riesenfledermäuse, große Krokos im Wasser und Kleine zum Kuscheln.

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Den Göttern sei dank …

Nachdem wir zu Beginn unserer Reise ja nicht gerade gesegnet waren mit Wind, hat sich nun eine eine konstante Belüftung eingestellt. Jeden Tag können wir aufs Wasser, teilweise auch mit den ganz kleinen Segeln. Bianca hat ihr Fahrkönnen in diesem Urlaub schon richtig krass verbessern können. Neben Fußschlaufenfahren, Gleiten und Wasserstart wird mittlerweile sogar schon an der Powerhalse gebastelt.

Heute haben wir unseren vorerst letzten Surftag, da es morgen auf eine einwöchige Rundreise quer durch Sri Lanka geht. Zum Abschluss unseres Urlaubs werden wir aber nochmals ein paar Tage auf das Surfbrett steigen.

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Im Rausch der Geschwindigkeit

Ein unbeschreibliches Gefühl mit Vollgas über das flache, teilweise auch auch nur 20 cm seichte, Wasser der Lagune zu heizen. Mittlerweile funktioniert das Gleiten in den Fußschaufen schon super, und es macht richtig Spaß mit der Polar M400 Uhr die Geschwindigkeit mitzumessen. Es ist also nur mehr eine Frage der Zeit bis die 35 km/h fallen.

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Voll angeblasen

Selten aber doch kommts hier vor, dass man mal so richtig starken Wind hat. Felix konnte auf 4.0m2 umsteigen und ich holte mein kleines 2,9m2 Segel hervor.

Jetzt müsste der Wind nur mehr die ganzen Kitesurfer wegblasen!! 😉

Wir freuen uns schon auf die nächsten Tage mit viel Wind, ein paar haben wir noch, bevor die Rundreise startet.

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Jetzt wird’s wild

Bei einer Fahrt durch den nahe gelegenen Wilpattu Nationalpark, bekamen wir gleich mal das seltenste Tier der Insel zu sehen. Ein etwa 8 Monate alter Leopard räkelte sich genüsslich vor uns am Baum. Unsere Anwesenheit schien ihn in keiner Weise zu stören, er putzte sich, gähnte und drehte sich zum Schlafen auf einer Astgabelung ein.
Neben diesem spektakulären Anblick waren wohl alle anderen Tiere eher Nebensache. Immerhin können wir bereits Krokodile, Pfaue, Büffel, Mungos, Leguane, Hirsche, Wildschweine und eine endlose Anzahl an Wasservögel von unserer „To-see-Safari Liste“ streichen.

Leider blieben Schwarzbär und Elefant aufgrund der Trockenheit außer Sichtweite.

Das holen wir dann bei der nächsten Safari Mitte August nach.

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Außerirdisch

In der Lagune zu Surfen macht echt Spaß. Das Gleiten auf dem flachen Wasser ist einfach nur ein geniales Gefühl, Adrenalin pur.

Die Einheimischen fahren mit Tuktuks auf die Sandbank, von wo sie uns beobachten und mit uns Selfies machen. Ich würde ja wirklich gerne wissen, was sie von uns denken. Angesehen werden wir eher wie Außerirdische, immerhin den ein oder anderen Heiratsantrag von Seiten der Singhalesen hat es auch schon gegeben.
Naja, andere Kultur eben.

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In der Lagune

Gestern bekamen wir endlich unseren verdienten und lang ersehnten, starken Wind. Da macht das Erkunden der riesigen Kalpitaya Laguna gleich viel mehr Spaß. Und zum Freestylen ist das flache, seichte Wasser einfach genial.

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Eine Welt der Extreme

Mittlerweile sind wir bereits ein Weilche im Desilva Windresort. Naja, Wind haben wir bislang eher wenig gehabt,dafür haben wir bereits einen ersten kleinen Einblick in die Sri Lanka Welt bekommen. Tolles Essen, schöne Strände mit coolen Wellen, Kokosnusspalmen, einzigartige Mangrovenwälder aber auch eine teils unglaubliche Armut der einheimischen Bevölkerung.

Morgen soll es wieder mit dem Windsurfen weitergehen. Und die Vorhersage für die weiteten Tage schaut auch sehr gut aus.

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Die ersten 1000 Eindrücke

Unsere Reise führt uns bereits 105 km quer durchs Land bis hin zur Lagune.
Trotz der kurzen Zeit haben wir wohl bereits die ersten 1000 Eindrücke gesammelt.

Gleich mal zu Beginn natürlich der Verkehr. Neben dem uns ungewohnten Linksverkehr haben wir sofort gelernt, dass sich auf einer 2 spurigen Straße mindestens 3 Autos befinden müssen. Überholen muss mit 2 fachem Hupen angekündigt werden und sollte der Gegenverkehr sich zu weit an der Mittellinie befinden, wird der einfach angeblinkt und schon ist genug Platz zum Überholen.

Nach einer ersten Eingewöhnungsphase auf der Straße, ist uns dann auch die Umgebung aufgefallen. Hier leben alle Religionen und ethnischen Gruppen zwischen Reisfelder, Palmen und Kühen friedlich zusammen. Es werden Villen zwischen halb verfallenen Wellblechhütten errichtet. Müll wird einfach verbrannt im Vorgarten. Autos werden vom Straßenrand verkauft und eine Kuhherde grast auf einem eingezäunten Kinderspielplatz.

Massenhochzeit, bunt geschmückte Buddha-Statuen in Lebensgröße, staubige Fußballplätze, Obstmärkte, Tuk-Tuks, Ochsengespanne, Klein-LKW’s ohne Plane als Taxi für 20 Personen und das Meer, um noch ein paar weitere aufzuzählen.

Und als Abschlussgeschenk für den anstrengenden Tag noch ein beeindruckender Sonnenuntergang am Horizont (um 19 Uhr Abends).

Diese ersten 1000 Eindrücke werd ich wohl nie vergessen.

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Von MUC nach CMB

Unsere Reise starteten wir natürlich daheim mit dem Auto. Erstmals am Flughafen angekommen haben wir unser Gepäck aufgegeben (Trotz 3 kg zu viel hat der Herr am Schalter nur kurz gezwinkert und unser Surfzeugs durchgewunken).

Danach ging`s mit einem A330 (RR-Triebwerke) nach Abu Dhabi und mit einem A320 nach Colombo. Beim zweiten Abschnitt wurden wir dann auch noch ordentlich durchgeschüttelt. Mit einer halben Stunde Verspätung haben wir dann doch glücklicherweise festgestellt, dass zumindest das Gepäck vollständig angekommen ist.

Bussi,
Bianca

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Gewitter

Die letzten Tage hat es am Abend immer wieder Gewitter gegeben. Um unser Hab und Gut im Zelt zu schützen haben wir tiefe Gräben und Dämme gebaut. Das im Schlamm „spielen“ hat uns ja fast Spaß gemacht.

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Zweisamkeit

Und da soll noch mal wer sagen, dass Windsurfen eine Einzelsportart ist. Zu zweit macht es nämlich mindestens genau soviel Spaß wie alleine

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Genuss

Einen Surftag bei Sonnenuntergang, gutem griechischen Essen und dem ein oder anderen Gläschen Wein ausklingen lassen, …..

Das nenn ich Urlaub!!!

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Kali Mera aus Finikounda

Für die nächsten 2 Wochen haben wir unser Zelt in Finikounda aufgeschlagen.

Neben Windsurfen, Stand Up Paddeln und Schnorcheln steht vorallem das Relaxen am Plan der nächsten 12 Tage. Ein paar Impressionen findet ihr wie immer unter den Lieblingsfotos.
Sonnige Grüsse,
Felix und Bianca

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Felix und Bianca auf Bonaire – der Film

Bonaire 2015 – Felix & Bianca in der Karibik from www.hauft.at on Vimeo.

3,5 Wochen vollgetankt mit Wind, Sonne, Strand und Meer – das war unser Karibik Urlaubs auf Bonaire. Begleite uns durch die farbenfrohe Unterwasserwelt, die großartigen Surfsessions und die Schönheit der Insel.
Es ist schon erstaunlich, welche großartige Dinge man auf einer so kleinen Insel erleben kann…

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Wie im Flug …

Wie im Flug sind unsere letzten Tage auf der karibischen Insel Bonaire vergangen. Der Wind hat nochmals etwas aufgefrischt und so fanden wir beide super Surfbedingungen vor. Neben Mitbringselshoppen waren wir auch noch fleißig schnorcheln, so eine tolle Unterwasserwelt erlebt man ja nicht so schnell wieder.

Leider sind die drei Urlaubwochen in der Karibik wirklich sehr schnell vergangen. Mittlerweile sitzen wieder daheim in Österreich und frieren uns gerade unseren Allerwertesten ab.

Bis Bald,
Felix

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Und wenn der Wind mal einen Tag schläft

BonBini!

Gestern haben wir eine kleine Safari in den Norden der Insel unternommen. Dort befindet sich der Washington Slagbaai National Park. Durch diesen führen 60 km „Dirt Road“ (unbefestigte Straße) über die wir geholpert sind, um die unberührte Flora, Fauna und Unterwasserwelt zu bewundern. 

Bei den Blow Holes, Wasserstellen und in den endlosen Weiten der Kakteen versteckten sich Ziegen, Esel und unzählige Vögelarten, wie Bananaquit, Flamingo, Pelikan und Papageien. Die Unterwasserwelt beeindruckte uns mit riesigen Papageifischen, Korallen und Schildkröten.

Ein Best-Off der Fotos sind in Teil 3 unserer Lieblingsfotos zu finden.

Bis bald,
Bianca

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Meeres Kraft

 Nach einer guten Surf und Schnorchelm Session (siehe „Unsere Lieblingsfotos“) haben wir gestern noch eine kleine Inselrunde mit dem Auto gedreht und ein Blow Hole entdeckt. Wirklich unglaublich mit welcher Kraft die Wellen durch das Loch im Gestein gedrückt werden. Und nass wurden wir natürlich auch …

Bis demnächst,

Felix

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Sonnenuntergang vom Feinsten

Neben den besten Windsurfbedingungen der Welt, grandioser Flora&Fauna & gutem Essen hat sich Bonaire noch von einer anderen tollen Seite präsentiert.

Selten zuvor habe ich so schöne Sonnenuntergänge bei einem kalten, wirklich leckeren aber auch sehr starken Cocktail genossen.

Bis Bald

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Schnorcheln im Korallenriff

Gestern Vormittag waren wir zum 2ten Mal auf der Insel schnorcheln. Wie beim ersten Mal war es auch gestern wieder ein geniales Erlebnis. Schnorcheln in Mitten eines Korallenriffs und mit tausenden bunten Fischen in allen Größen ist halt doch etwas anderes als Schnorcheln im Mittelmeer. Besonders gut gefallen haben uns die bunten Kofferfische,Papageienfische und Igelfische. Ein bisschen beängstigend waren die zahlreichen Barracudas welche uns aus der Entfernung argwöhnisch beobachteten.

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Surfing beneath the flamingos

BonBini!

Nun ist der Wind bereits einige Tage sehr stark. Mittlerweile kann ich mit meinem 2,9m² Segel auch gleiten. Als nächste Challenge steht mir das Fahren in den Fußschlaufen noch bevor.

Immer, wenn wir uns zur Entspannung mal zwischendurch aufs Surfbrett setzen können wir die wunderschöne Fauna der Insel beobachten, wie sie über uns hinweg segelt.

Die Forecast für die nächsten Tage sieht ähnlich gut aus. Für uns gehts nun wieder ab aufs Wasser.

Tschau aus Bonaire,
Bianca

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Der Wind ist zurück

Bon Bini,

Nach drei relativ windlosen Tagen kam der Wind gestern mit voller Kraft zurück. Nachdem wir die Tage zuvor die Zeit mit Schnorcheln am Riff (siehe Fotos) und „Sightseeing“ verbrachten, brannten wir schon wieder darauf aufs Brett zurückzukehren. Während ich gestern früh noch mit 5.3m2 nur leicht angepowert war, konnte ich am Nachmittag/Abend mein 4.7m2 kaum mehr halten.  Nur meine blutigen Blasen auf den Händen konnte mich dann davor abhalten auf das kleine Segel umzuriggen. Gestern konnte ich erstmals so richtig den Surfspot „Sorobon“ erkunden. Besonders genial ist der Spot bei den Mangroven, wo das Wasser so richtig spiegelglatt ist und der Wind extrem konstant ist. So schaut wirklich eine ideale Spielwiese für Freestyle aus. Einzig schmerzhaft sind die Stürze aufgrund der extrem geringen Wassertiefe (20cm) und der vielen Seeanemonen.

Jetzt gehts wieder aufs Wasser,

Bis Bald,

Felix

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BonBini aus Bonaire

Die letzten Tage konnte ich den Wind mit dem größeren Segel super ausnutzen, um neue Dinge beim Surfen zu erlernen. Beachstart und auch das Gleiten funktioniert mittlerweile schon echt gut. Felix übt seine Manöver im Flachwasser bei den Mangroven.

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Paradiesisch

Die letzten beiden Tage waren vom auf und ab desWindes geprägt.

Gestern war der Wind teilweise richtig stark und perfekt zum Freestyle Training. Besonders genial ist der Spot bei den Mangroven. Konstanter Wind, flaches Wasser und die Besten der Welt beim Trainieren, Windsurfers Paradise!

Heute war der Wind schwächer, er reichte aber dennoch für eine gute Vormittagssession mit 5.3. für Bianca waren die Bedingungen heute perfekt und sie konnte ihr Surflevel deutlich steigern.

Zum Abschluss noch ein Foto von unserem Nachbarn im Surfhostel.

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Surfen, Safari, Jetlag

BonBini

Das war ein spannender erster Tag in der Karibik.

Nachdem wir gestern um halb 7 Ortszeit (0:30 in Österreich ) gelandet sind, hat uns ein Taxi über Schotterstraßen durch die Wildnis gefahren. Dort sind wir dann gleich in Tiefschlaf gefallen, nicht weiter verwunderlich nach 24 Stunden Anreise.

Heute haben wir vom Besitzer des Hostels ein Auto geliehen. Die Fahrt damit stellte sich als Safari heraus, bis wir den Strand erreichten. Dort erwartete uns weißer Sandstrand und 27° warmes Wasser.

Trotz der langen Surfpause (10 Monate) klappte alles wie am Schnürchen und wir konnten uns am Wasser austoben. Mit einem leichten Sonnenbrand und Jetlag werden wir uns nun zum Abendessen begeben.

Bis bald,
Bianca

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Bonaire, wir kommen!

 Bei Regen und 7 Grad starteten wir unsere Reise nach Bonaire. Mit dem Auto nach München, dort noch schnell das Surfgepäck verpackt und flugtauglich gemacht. Das einchecken verlief überraschend trotz schwerer Bags problemlos. Jetzt, mittlerweile in Amsterdam zwischengelandet haben wir den ersten Teil der Anreise bereits hinter uns. Doch vor uns liegt noch ein 10 Stunden Flug über den Atlantik um dann auf dem Flamingo Airport aufzusetzen.

Bis bald,
Felix

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Es ist an der Zeit …

Es ist an der Zeit nach Hause zu fahren. Nach einem Besuch der antiken Stätte Olympias und einem letzten Ruhetag an der Westküste des Peleponnes befinden wir uns nun auf dem Schiff zurück nach Italien.  Die Erkundung des antiken Olympias machte uns trotz der großen Hitze sehr viel Spaß. Es ist schon ein besonders Gefühl, auf jener Laufbahn zu stehen (oder selbst ein paar Meter zu laufen) auf der die Olympiasieger der Antike ihre Rennen gewonnen haben. Anschließend daran sind wir nach Kouruta an die Küste des Peleponnes gefahren um uns im Meer abzukühlen. Nach einem guten Abendessen bei Sonnenuntergang stellten wir unser Zelt das letzte Mal für dieses Jahr auf und begaben uns zur Nachtruhe.

Heute früh hatten wir noch eine tolle Zeit beim Plantschen in den Wellen, bevor wir uns Richtung Hafen von Patras aufmachten. Mittlerweile haben wir schon Patras verlassen, wenn ihr wollt könnt ihr unter „www.marinetraffic.com“ unser Schiff (Cruise Europa) verfolgen.

Ein letzter Gruß aus Griechenland,
Felix

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Antritt der Heimreise

Nach beinahe 3 Monaten in Griechenland treten wir nun unsere Heimreise an. Da diese ganze 5 Tage in Anspruch nimmt, wird auch das ein eigenes Abenteuer.

Nachdem wir bereits gestern Quirin verabschiedeten, welcher seit dem 4. bei uns wohnte, geht es auch für uns jetzt mal wieder nach Hause.Die letzten Tage boten so abwechslungsreichen Wind, dass wir beide zum Surfen gekommen sind. Es gab Tage an denen Felix mit 3,7 unterwegs war und wieder andere an denen ich mit demselben Segel das Gleiten mit Trapez üben konnte.

Zusammenfassen lassen sich die 24 Tage in Kreta mit den Worten: „Wind, Surfen, Feiern, Fotografieren und Filmen!“

Unsere Heimreise besteht aus zwei Teilen. Der erste Abschnitt startet heute mit der Fahrt von Palekastro über Heraklion nach Athen – hoffe wir haben eine ruhige Überfahrt. Der zweite Teil führt uns von Patras über Triest zurück in die Heimat. Dazwischen haben wir um den Peleponnes abzuschließen noch die Besichtigung des antiken Olympias geplant.

Hoffe wir sehen uns in ein paar Tagen in Österreich!

Bussi,
Bianca

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Windsurfen ohne Ende

Seit rund 2 Wochen sind wir jetzt schon auf Kreta, und bisher waren jeden Tag zumindest einer von uns am Wasser Windsurfen. Die ersten Tage war der Wind dauerhaft sehr stark, mittlerweile hat sich das geändert.

Die letzten Tage hieß es für uns immer früh aufzustehen, um den besten Wind des Tages am Vormittag in einer kleinen Bucht erwas außerhalb von Palaikastro zu erwischen. Meist kann ich bis 14h mit 4,2m2 oder 4.7m2 super surfen, bevor der Wind einschläft.

 

Nach einem guten Mittagessen riggen wir unsere Segel ab und fahren an einen anderen Strand wo Bianca nach einer Erholungause auch zu ihrer Surfzeit kommt. Bianca hat in den letzten Tagen sehr viel weitergebracht. Sicheres Fahren im Trapez und der Beachstart stellen jetzt kein Hinderniss mehr dar.

Nach einem leckeren selbstgekochten Abendessenn im Appartement oder dem Essengehen, sind wir beide meist so müde, dass wir nur mehr ans ausruhen und schlafen denken können.

Bis bald,
euer Felix

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Kultur tanken

Zur Abwechslung im tristen Surfalltag besuchten wir am 4. August die archäologische Ausgrabung Kretas schlecht hin! 😉

Bloß ein Scherz, aber ja wir haben Knossos besucht, als wir einen Freund (Quirin) vom Flughafen abgeholt haben. Dabei handelt es sich um eine alten Palast der minioischen Kultur mit guten erhaltenen Fresken.

Als Mittagessen gab’s dann einen leckeren Burger beim McDonald’s und dann ging’s wieder retour nach Paleiokastro.

Abwechslung muss sein!

Lg Bianca

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We found the place, where the wind lives …

Seit dem 1.August sind wir auf Kreta, genauergesagt in Paleiokastro. Mit dem Auto gings von Finikounda nach Athen und von dort mit der Fähre über Nacht nach Heraklion. Nach einer rund 2 stündigen Autofahrt waren wir an unserem Ziel angekommen. Und der Wind wartete schon auf uns.

Mittlerweile haben wir uns schon gut eingelebt und gesurft. Einen Tag konnte ich am Wavespot sogar mein neues 3.7er mit dem kleinen Waveboard fahren, was mir besonders viel Spaß machte.
Die anderen Tage verbrachten wir am Freestylespot, wo wir versuchen unsere Skills zu verbessern.

In den nächsten Tagen werden wir versuchen dn Blog wieder öfters zu aktualisieren.
Hang Loose,
Felix

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Abschied nehmen

Da unsere Tage in Finikounda nun gezählt sind, heißt es einpacken, Zelt abbauen und Abschied nehmen, denn heute Abend geht es weiter.

Nach 32 unvergesslichen Tagen geht es nun weiter nach Kreta. Diesem Abschnitt unserer Reise ist zu verdanken, dass ich mittlerweile beim Surfen immer wieder, wenn ich mich ins Trapez einhänge, ins Gleiten komme. Eines weiß ich jetzt, das ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Um dieser Etappe ein wundervolles Ende zu geben, fuhren wir am Abend nach Methoni. Dort genossen wir bei einem gemütlichen Abendgetränk den farbenfrohen Sonnenuntergang.

Während eines kurzzeitig eingeschobenen Fotoshootings entdeckten wir eine wildlebende Landschildkröte, welche sich auch streicheln lies.

Außerdem bewunderten wir bei einem nächtlichen Bad das phosphorisierende Plankton. Naja, um ehrlich zu sein, ich war davon begeistert, die anderen waren mehr mit der Jagd nach fremden Badehosen und dem Untertauchen von Köpfen beschälftig.

Somit geht also dieser Abschnitt zu ende, bleibt zu hoffen, dass auch Kreta eine Menge zu bieten hat.

Bussal,
Bianca

PS: Für alle die unsere Fähre verfolgen möchten, wir fahren mit „Festos Palace“ um 22 Uhr aus Piräus weg (www.marinetraffic.com)

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Bootsausflug II

Nachdem uns die vorgestrige Bootsrunde so gut gefallen haben, haben wir gestern beschlossen ein „eigenes“ Boot zu chartern um die Gegend rund um Navarino zu erkunden.

Gemietet haben wir ein kleines, mit einem 15 PS Motor ausgestattetem Motor, Boot. Nach einer kurzen Fahrschuleinheit mit dem Besitzer des Verleihs ging es um 9h in der früh aufs Meer hinaus. Neben Schnorcheln stand auch eine kleine Wellenreitsession in der vom Boot erzeugten Heckwelle am Plan.

Vorallem das Schnorcheln machte uns wahnsinnigen Spaß. Gekrönt war das ganze von einer echt genialen Fotosession mit 2 überhaupt nicht scheuen Oktopussen. Bereitwillig standen sie für Fotowünsche zur Verfügung 😉 Bianca hatte noch das Vergnügen, an ihrem ersten griechischen Schnorcheltag einer Muräne beim Fischessen zuzuschauen, worauf sie anschließend lieber wieder aufs Boot zurück schwamm (kann ich verstehen).

Nach einem langen Bootstag ging es um 18h wieder zurück nach Pilos, wo wir das Boot wieder zurückgaben. Den Abend genossen wir bei einem herrlichen Barbecue und gingen nach dem sehr anstrengenden Tag sehr früh ins Bett.

In den nächsten Tagen wird Bianca noch eifrig surfen gehen um dann für Kreta gerüstet zu sein.

Bis bald Felix

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Bootsausflug I

Heute machten wir über Mittags eine geführte Bootstour in Pilos.

Gestartet sind wir im Hafen von Pilos im Süd-Westen des Peloponnes. In den 2 Stunden fuhren wir zu den diversen vorgelagerten Inseln, welche allesamt mit Denkmälern der unterschiedlichen Teilnehmer an der Seeschlacht von 1827 geschmückt sind. Wesentlich beeindruckender waren jedoch die Felsen auf denen diese platziert sind. Steile Felsvorsprünge, tiefe Höhlen und kleine Anlegestellen für Boote schmücken die Inseln.

Da es uns so gutgefallen hat, haben wir uns für morgen ein „eigenes“ Boot gemietet, um die Bucht von Navarino genießen zu können.

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Wieder einmal Sightseeing

Um ein bisschen Abwechslung in das Strandleben zu bringen, haben wir uns die Gegend rund um Finikounda angesehen. Dabei sind wir auf eine große Burganlage aus dem 13 Jhdt. gestoßen.

Die Burg von Methoni ist durch mehrere Epochen hindurch gewachsen, wodurch die unterschiedlichen architektonischen Stile ineinander verschmolzen sind.
Die Burg ist an zwei Seiten von einem Wassergraben umgeben, die anderen beiden Seiten schließen direkt ans Meer an. Besonders beeindruckend ist der ehemalige Leuchtturm auf einer Insel, welche durch eine Steinbrücke in venezianischer Bauweise mit der Burganlage verbunden ist.

Im Anschluss an die Besichtigung genossen wir noch einen kalten Café Frappé am Strand.

Wieder am Strand hab ich dann meine ersten Versuche mit dem Trapez gestartet. Jetzt heißt es noch richtig üben, damit wir auch auf Kreta hin und wieder gemeinsam rausfahren können.

Bussal,
Bianca

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Die erste gemeinsame Surfsession

Heute war es soweit. Nachdem Bianca in den letzten Tage sehr große Fortschritte am Surfbrett gemacht hat, begleitete ich sie heute mit Brett und Segel aufs Wasser. Zweimal fuhren wir rund einen Kilometer aufs Meer hinaus und wieder zurück bevor die Kraftreserven erschöpft waren. Geradeausfahren, Steuern und Wenden, das alles funktioniert schon sehr gut. Und das auf einem für Anfänger sehr kleinen 115 Liter Brett und bereits mit verschiedenen Segeln.
Als nächsten, größeren Schritt haben wir uns das Trapezfahren gesetzt.

Hang Loose,
Felix

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Ein typischer Fini Tag

Finikounda bietet eine große Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten, je nach Windstärke und Fluggeschwindigkeit der Sandkörner.

Nach einem ausgiebigen Frühstück meist so gegen 9 Uhr, packen wir unsere Sachen, riggen auf und machen uns auf den Weg zum Strand.
Der Vormittag geht eigentlich immer ziemlich schnell vorbei. Die Zeit verbringen wir mit Lesen, Internet surfen, einkaufen oder Mittagessen herrichten, welches wir natürlich später stilgerecht am Strand genießen.
An den zwei Tagen mit ca. 20 Knoten Wind nutzten Felix und Clemens die Möglichkeit um gelernte Manöver zu festigen und Neues zu probieren. Die übrigen Tage verbrachte ich jeweils 2 Stunden am Surfbrett. Sportliche Abwechslung suchten wir mit Federbällen, Speedminton, Frisbees und und und.

An einem Tag machten wir mit Maphie, Kathrin und Chris einen spinnenreichen Nachmittagsausflug zu einem Leuchtturm auf einer der vorgelagerten Inseln. Dort genossen wir den atemberaubenden Ausblick über unsere Bucht und die unendlich wirkende See.
So gegen 7 Uhr abends begeben wir uns wieder auf den Campingplatz um uns unter der  Dusche für das Abendessen fertig zu machen. Die Abende klingen immer mit gemütlichen Beisammensein aus, manchmal am Strand, meist jedoch vor dem Zelt.

Bussal
Bianca

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Sportlicher Urlaubsstress

Trotz der relativ windlosen letzten Tage ist uns bisher noch nie wirklich fad geworden und das obwohl wir mittlerweile schon den achten Tag an ein und demselben Ort verbringen.

Bianca übt weiter fleißig und ehrgeizig das Surfen, ich verbinde meist ihr Surfen mit meinem täglichen SUP Workout. Wenns die Thermik zulässt kann auch ich die Bucht von Finikounda als Windsurfer unsicher machen, und es bereitet mir doch überraschendweise immer wieder Freude ambitionierte Hobbyracer, welche auf schlecht getrimmten Slalommaterial stehen, mit dem Freestyler zu verblasen.
Ist die Thermik für Bianca zu stark und für mich zu schwach, wird eifrig im Schatten gelesen, über andere gelästert oder einfach nur die Sonne und das immer noch eisige Ionische Meer genossen.

Stay tuned,
Felix

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Die ersten gemeinsamen Tage in Finikounda

Mittlerweile sind wir schon den 5ten Tag am gleichen Ort und uns ist immer noch nicht fad geworden, ja fast stressig gehts zu am Campingplatz. Eigentlich ist immer was zu tun, Wäschewaschen, Kochen, Einkaufen, etc…., und wenn mal gerade nichts zu tun ist wird gesurft oder geSUPt.

An den ersten drei Tagen war es für Finikounda Verhältnisse sehr windig. Ich konnte mit meinem 5.3er Segel und dem kleinen Board durch die Bucht von Finikounda cruisen, das tiefblaue Wasser genießen und nebenbei das ein oder andere Freestylemanöver probieren.

Die letzten beiden Tage war deutlich weniger Wind und somit waren die Verhältnisse für Bianca optimal um sich beim Surfen weiter zu verbessern. Vorallem gestern überraschte sie mich mit sehr viel Geduld und Ausdauer und es machte mich richtig stolz wie sie technisch richtig am Board stand und herumdüste.

Nebenbei probierten wir uns auch am StandUpPaddlen was mir, und auch den anderen, deutlich mehr Spaß macht als ich gedacht habe. Der positive Nebeneffekt am Paddeln, es wird wirklich die gesamte Muskulatur trainiert.

Kali Nichta,
Felix

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Endspurt

Heute sind wir den mal vorläufigen Endspurt unserer Rundreise angetreten. Wie im Vorhinein angekündigt, sieht unser Plan auch eine längeren Aufenthalt an einem Ort vor, Finikounta.

Da Sparta eigentlich kaum etwas zu bieten hat für historische Erkundungen, hat es uns am Vormittag zur Festungsanlage von Mistras gezogen. Diese vereint die diversen Bauweisen, Religionen und Machtverhältnisse der Epochen miteinander. Erbaut wurde sie Anfang des 13. Jh. von den Franken, sie überstand somit die mykenische und die byzantische Epoche bis hin zur Neuzeit. Die Besichtigungsroute führt über einen gepflasterten Weg bei diversen Kirchen vorbei bis hinauf zur eigentlichen Burg. Nach diesen zwei anstrengenden Stunden in der prallen Sonne, genossen wir beim Auto ein Eis und machten uns durch die Stärkung beflügelt auf die vorerst letzte Etappe auf.

Am Campingplatz in Finikounta angekommen sperrten wir sogleich einen großen Bereich ab, um den Nachzüglern unseres Urlaubs auch einen geeigneten Schlafplatz zu bieten. Nach rund 3000 Straßenkilometern hatten wir somit vorerst unser Ziel erreicht.

Bussi
Bianca

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Vorhang auf – ich darf auf die Bühne bitten

Nach einem grausigen Erwachen mit rund 30 Zikaden auf und im Zelt beziehungsweise deren Haut, brachen wir in den alten Teil Epidauros auf.

Epidauros bietet das beeindruckendste Theater der erhaltenen, griechischen Antike mit Plätzen für mindestens 5000 Zuschauern und einer ausgeklügelten Akkustik. Epidauros diente in der Antike als Heilungsstätte und wurde daher hauptsächlich von der reicheren Bevölkerung aufgesucht. Dies zeigen auch die großzügig angelegten Wohn- und Badehäuser, wie auch die zahlreichen Gebetstempeln.

Im Anschluss an Epidauros nahmen wir die weite Reise nach Sparta auf uns. Wir besuchten auch das „archelogical Site“ von Sparta. Trotz der großen Bekanntheit von Sparta ist die antike Stätte sehr enttäuschend aufgearbeitet, einerseits sind kaum Bauten erhalten und andererseits wird eindeutig von der Bevölkerung kein Wert auf eine Ausgrabung oder den daraus resultierenden Tourismus gelegt.

Kali Nichta
Bussi, Bianca

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Loutraki – Trinkwasser, Massenbadeort und Paradies

Zeitig in der Früh sind wir aus Athen aufgebrochen, mit einem kurzen Zwischenstopp um unsere Nahrungsspeicher aufzufüllen. Uns zog es von Athen über Eleusis/Elefsina, Loutraki, Perachora und Korinth nach Epidauros.

Eleusis, oder Elefsina wie es in einigen Übersetzungen genannt wird, bot eine weitläufige Ausgrabungsstätte mit zahlreichen gut erhaltenen Säulen-, Tempeln- und Gebäudeteilen, welche verstreut über einen Hügel liegen, so zu sagen ein rießiges Puzzle. Auf Grund dieser Unübersichtlichkeit haben wir die Stätte baldigst verlassen. Weiter ging’s nach Loutraki, eine Betonstadt für Sardinenlieger, wo auch die in Griechenland bekannten Wasserflaschen abgefüllt werden. Etwa 20km dahinter versteckt in die Einöde hinein, fanden wir eine Ausgrabungsstätte (Perachora) direkt am Meer gelegen. Natürlich konnten wir einem Bad inmitten des „archelogical Site“ nicht entgehen lassen. Am Rückweg kamen wir noch an einem See vorbei, welcher von einen 2m breiten Zufluss aus dem Meer gespeist wird. Am Ende des Tages kühlten wir uns noch im Meer bei Epidauros ab.

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Viele Skulpturen und ein wenig Shoppen

Nach einer weiteren guten Nacht am Caming Athens ging es zum archäologischen Nationalmuseum.

Dort fanden wir neben einer Unzahl an wahnsinnig gut erhaltenen, aber dennoch sehr ähnlichen Skulpturen, auch eine aehr interessante Sonderausstellung über ein gesunkenes und wieder gefundenes Schiffswrack.

Am Nachmittag gaben wir uns in einem Vorort Athens im McArthurGlen Designeroutlet den Shoppinggenüssen hin um uns vom Sightseeingmarathon zu erholen.

Morgen werden wir uns dann erstmals vom Peleponnes melden,

Lg Felix

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Die Akropolis und Konsorten

Heute früh ging es vom Camping Platz mittels Bus und Ubahn zum Wahrzeichen Athens und Griechenlands – der Akropolis.

Zusammen mit vielen anderen Touristen bestiegen wir bei großer Hitze den Hügel um oben angekommen zum Einen die tolle Aussicht und zum Anderen die antiken Überreste zu bewundern.
Anschließend besichtigten wir weitere antike Stätten am Fuße der Akropolis, um zum Schluss zu kommen dass Athen eigentlich gar nicht so groß ist und gar nicht so viele Sehenswürdigkeiten aufweist.

Lg Felix

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Capitalcity – Athen

Bei unserer Reise darf natürlich der Besuch der „Capitalcity“ nicht fehlen. Hierzu zählt vor allem die Besichtigung der berühmten antiken Stätten der Hauptstadt.

Von Kap Sounion ging es an der Küste nordwärts, genauergesagt zum Camping Athen inmitten von Athen. Auf unserem Weg kamen wir an Stränden mit mehr Urlaubern als Sandkörnern vorbei. Auch am berühmtesten Süßwassersee, dem Vougliamenisee kamen wir vorbei. Nach dem üblichen Zeltaufstellen fuhren wir mit dem Bus und U-Bahn in die City, zur Besichtigung des Akropolismuseums. Nach einem ausgeprägten Rundgang durch das moderne und wirklich schöne Musem und einem kühlen Kaffee auf der Dachterasse bummelten wir ausgiebig durch die Plaka, der Altstadt Athens, welche unzählige kleine Geschäfte beinaltet, und ließen den Abend mit einigen Pitas (das griechische Nationalfastfood) ausklingen.

Morgen wollen wir uns so richtig touristisch benehmen und die Akropolis besteigen.

Bussi Bianca

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Südlicher geht’s wohl nicht mehr

Da der Wind deutlich nachgelassen hatte, beschlossen wir ganz in den Süden zu ziehen, besser gesagt an das südlichste Spitzerl des Festlands.

Hier befindet sich auf einer Klippe ragend der Tempel des Poseidon mit beeindruckenden Blick auf’s Meer hinunter, wie die Bilder zeigen. Auf der Fahrt in den Süden kamen wir bei einem antiken Theater und einer alten Silbermine vorbei.

Die Nacht verbrachten wir am Camping Bacchus in Sounio mit mindestens 200 griechischen Wochenendtouristen. Wir haben sogar eine persönliche Führung zum Zeltplatz und eine für den Parkplatz bekommen.

Am nächsten Tag genossen wir nochmals die Aussicht des Kap Sounion und bogen dann auf die Autobahn Richtung Athen ab.

 

Bussi Bianca

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Kultursurfen bzw. Surfkultur

Die letzten drei Tage standen im Zeichen des Windes. Sowohl in Marathon als auch am wohl berühmtesten Surfspot Griechenlands, Loutsa, fand ich sensationell gute Bedingungen vor.

Während Marathon eher zum Freestylen einlud, hab ich in Loutsa die wohl besten Wellen der Gegend vorgefunden. Obwohl eher Wavenovize haben mir die beiden letzten Tage in Loutsa sehr viel Spaß gemacht und meine Wellenabreitambitionen gesteigert. Zum Schluss hin ist das schon richtig gut gegangen, auch wenns auf den Fotos nicht mal halb so cool aussieht wie sichs angefühlt hat. (siehe Fotogalerie) Heute Nachmittag habe ich nach einer kleinen Aufriggübungssession auch Bianca auf das Wasser geschickt. Die ersten Fortschritte sind schon klar erkennbar.

Besonders bemerkenswert ist der Surfspot Loutsa im Bezug auf die angebliche Wirtschaftskrise Griechenlands. Nirgendwoanders ist die Dichte an BMWs, Audis, Mercedes oder sonstigen SUVs / PickUps, aus welchen das neueste Windsurfequipment ausgeladen wird, höher. Zum Teil wirklich erstaunlich bedenkt man die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die schlechte Bezahlung des Durchschittsgriechen. Oder trifft sich hier wirklich nur die Schickeria Athens? Wir werdens wohl nicht so schnell erfahren.

Neben dem Windsurfen haben wir auch ein bisschen Kultur genossen. Die antiken Stätten von Marathon und Brauron waren auf jeden Fall einen Besuch wert, ist es doch immer erstaunlich wie gut sich manche Objekte jahrtausendelang erhalten.

Morgen geht es weiter nach Kap Sounion, dem südlichsten Zipeferl Attikas, wo wir den eresten Vollmond Heuer erleben werden,

Kali Nichta (Gute Nacht),
Felix

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Der Hauptstadt entgegen

Heute sind wir in der Früh aufgebrochen um nach Attika, also dem Umland Athens zu gelangen. Dabei besichtigten wir noch einige, am Weg gelegene und historisch bedeutende Stätten.

Besonders beeindruckend war das aus dem 11.Jahrhundert stammendes Kloster „Osious Loukas“, welches noch wahnsinnig gut erhalten ist.

Achja und an einen Baum genagelt Skier und das Parnassskicenter haben wir auch entdeckt.

Mittlerweile sind wir in Marathon angelangt und haben uns schon ein wenig von der längeren Autoetappe und vorallem von der brütenden Hitze im Landesinneren ausgerastet.

Bussi,
Bianca

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Griechische Museen sind besonders

Heute früh sind wir vom Campingplatz zum archäologischen Museum Delphi aufgebrochen, ein angeblich besonders Tolles. Angekommen, Studentenausweis herzeigt, Gratisticket erhalten und ins klimatisierte Museum reinspaziert.

Sofort aufgefallen sind uns die Unmengen von Sicherheitspersonal (4 Damen für einen Topf, etc …).Im 2ten Raum haben wir dann eines der Herzstücke der Ausstellung gefunden, einen rund 2 Meter hohen, auf einem Sockl sitzenden, Löwen. Um dieses imposant Exponat auf einem Foto einzufangen, bat ich Bianca für ein Foto sich als Maßstab neben den Löwen zu stellen. Kaum fokussiert, näherte sich sofort ein grimmig ausschauender Security und meinte:

No Posing for Fotos

Er meinte also damit, dass ich keine Fotos der Exponate mit Bianca machen dürfe, aber welche ohne Sie – Spannend, Warum??? Es war ja nicht so als ob Bianca das Exponat berührt hätte oder ich geblitzt hätte.

Wie schon gesagt, griechische Museen sind besonders. Ein ich mich zurückerinnere durfte ich bei den Königsgräbern von Vergina gar nicht Fotographieren und in Volos hatte ich mindestens 2 Aufpasser, welche mir ständig über die Schulter schauten. Dafür ist aber echt kaum was hinter Glas, was die Exponate spannender und „angreifbarer“ macht. Wobei, ich glaube wenn ich ein Exponat angegriffen hätte würd ich jetzt aus einem griechischen Knast bloggen. 😉

Nach unserem durch das echt kleine und nicht sehr sympathische Museum (Wir haben eh keinen Eintritt gezahlt und damit echt viel Geld gespart.) machten wir uns in der Mittagshitze auf zur Küste wo wir den Tag an einem schönen Strand bei Antikira ausklingen ließen. Die eintretende Thermik erlaubte mir sogar ein paar schöne Minuten auf dem Wasser, wobei der Wind leider sehr böig und vorallem extrem drehend war.

Morgen gehts dann Richtung Athen,
Lg

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Das Orakel hat gesprochen

Nach einer angenehmen Nacht in unserem luxuriösen Zelt, sind wir ausgeruht von Kala Nera aufgebrochen, um unser nächstes Ziel „Delphi“ zu erreichen. Somit haben wir weitere 230 km auf unserer Rundreise zurückgelegt und unser Nachtlager inklusive grandiosem Ausblick am Camping Delphi aufgeschlagen. Da noch ausreichend Zeit übrig blieb, nutzten wir den Nachmittag für eine Besichtigung der antiken Stadt Delphi. Das berühmte Wahrzeichen der Stadt ist der Tholos, der runde Tempel des Orakel, welcher sich heute nur mehr auf drei Säulen stützt. Dahinter befinden sich noch Reste eines Gymnasiums und der antiken Stadtanlage mit unzähligen Tempeln, einem Theater und einem Stadion.

Euer Urlaub wird unvergesslich, ihr werdet noch erstaunliche Bauten zu Gesicht bekommen, viel Sonne auf eurer Haut spüren und den Wind im Segel genießen dürfen!

Den Abend haben wir dann am Campingplatz beim Grillen ausklingen lassen. Morgen geht es dann auch schon wieder weiter, haben auch einen engen Zeitplan! 😉

Bussi
Bianca

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Endlich Sommer

Nach den ersten sehr sehr anstrengenden Tagen in Griechenland,an denen wir öfters die Softshell- und Regenjacken als die Badesachen brauchten haben wir uns die letzten zwei Tage am wunderschönen Campingplatz Olizon (in Milina auf der Halbinsel Pelion, ca. 40 km südöstlich von Volos) die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

Neben glasklarem Wasser und strahlend blauem Himmel genossen wir bei herrlichen Sonnenuntergängen selbstgekochtes Gemüse und gegrilltes Fleisch.

Morgen gehts wieder Richtung Volos und dann weiter in den Süden Richtung Athen und Peleponnes.

Bis dann,
Felix

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Skiing in Greece

Da das Wetter keinen Badeurlaub zulässt, haben wir uns heute mal anders beschäftigt: Besuch eines Museums und Besichtigung eines Skigebiets.

Heute statteten wir dem archäologischen Museum von Volos einen Besuch ab. Da das Gebiet rund um Volos seit der Steinzeit besiedelt ist, sahen wir wirklich außergewöhnliche Fundstücke darin. Angefangen von diversen Schmuck und Messerklingen aus Stein aus dem 10 Jtd. v. Chr. über beeindruckend gut erhaltene Keramiktöpfe und Gräber aus der Jungsteinzeit (um 6500 v. Chr.) bis hin zu Funden aus der griechischen Antike (~500 v. Chr) und der römischen Epoche (~200 n . Chr).

Am Nachmittag setzten wir unsere Reise über den Pilion fort. Dort entdeckten wir ein „neuwertiges“ Skigebiet mit 5 Liften (2x1er Sessel, 1x2er Sessel und 2 Baby-Liften) und 17km Pistenanlagen. Während unserer mittäglichen Mahlzeit am Parkplatz des Skigebiets bekamen wir unerwarteten Besuch von einem wilden Fuchs, der uns aus wenigen Metern entfernt neugierig beobachtete und schließlich auch unser Auto genauer unter die Lupe nahm.

Anschließend fuhren wir weiter nach Agios Ioannis im Osten des Pilions umd haben uns am Campingplatz „Papa Nero“ einquartiert.

Bussi, bis morgen!
Bianca

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(Wieder)Aufladen der Batterien

Nach dem anstrengenden Besteigen des Olymps stand für uns sowohl gestern als auch heut die Regeneration im Vordergrund um für die nächsten Tage wieder fit zu sein.

Nach einer langen Nacht haben wir gestern zum Einen die Strände rundum Katerini besucht, um festzustellen, dass es auch in Griechenland Sardellenstrände (mehr Menschen und mehr Hotels auf weniger m² als in Jesolo bei Venedig).

Nach diesem Schock beschlossen wir uns gen Süden zu wenden und das triste Strandleben einer Massentourismushochburg hinter uns zu lassen.
Der Besuch einer wahnsinnig schönen antiken Stätte am Fuße des Olymps namens Dion war wohl a Higlight des gestrigen Tages. Noch nirgendwo hab ich die Verschmelzung von Natur und Archäologie so schön erlebt. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem nahezu unberührt wirkendem Sumpfgebiet. Die Einzelnen Sümpfe quert man auf Metallbrücken und geht nur wenige cm entfernt von 2000 Jahren alten, perfekt erhaltenen, Opfergaben vorbei. Wirklich beeindruckend!!!

Nach diesem Besuch fuhren wir in den Ort Stomio unweit von Larissa, wo wir die Nacht verbrachten.

Heute, am 9.Tag in Griechenland, fanden wir erstmals den Weg ins Meer. Bislang hatte entweder das Wetter nicht mitgespielt oder wir waren im Landesinneren, wo das Meer ein Stückchen weit weg lag. Bianca nutzte diesen Strandaufenthalt auch gleich dazu, ihr neues Segel bei einer kleinen Surfsession einzuweihen und ein wenig zu üben.

Am Nachmittag fuhren wir von Stomio über Larissa nach Volos, wo wir die nächsten Tage verbringen wollen und wo auch endlich das Wetter besser werden soll. Neben der Kultur wollen wir auch hier das Strandleben genießen.

Bis dann,
Felix

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Zu Besuch bei den Göttern der Antike

Die Besteigung des Olymps, dem höchsten Berg Griechenlands (2917m), dem Götterberg der Antike. Kaum ein Berg hat ein Volk so fasziniert wie der Olymp die antiken Griechen.
Daher war von Anfang an klar, dass wir bei unserer großen Tour durch Griechenland nicht an diesem Berg vorbeikommen werden. In der Planungsphase wurde uns schnell klar, dass dies eines der zentralen Highlights des Urlaubs sein wird.

Tag 1:

Am ersten Tag stiegen wir von Priona (1070hm), wo wir das Auto abgestellt hatten, zur Schutzhütte „Refugio A“ auf 2100hm hinauf. Für diese erste Etappe benötigten wir 4 Stunden. Oben angekommen, haben wir nach einem köstlichen Mittagessen eine Dusche genommen. Dies war mitunter eine Besonderheit, denn bei 4°C Wassertemperatur ist es mehr als eine Überwindung. Den Abend ausklingen lassen, haben wir vor dem offenem Kaminfeuer nach einigen Runden Backgammon.

Tag 2:

Den zweiten Tag starteten wir um halb 7, um das perfekte Wetter (6°C bei Sonnenschein) auszunutzen. Je höher wir stiegen, desto kahler wurde die Vegetation. Dennoch trafen wir nach 600 weiteren Höhenmetern auf eine Herde Gämse, ein besonderes Schauspiel bot sich uns. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden Marsch erreichten wir den Gipfel, schossen Fotos und trugen uns ins Gipfelbuch ein. Anschließend machten wir uns wieder auf den Abstieg, um rechtzeitig zum Mittagessen die Schutzhütte zu erreichen. Der weitere Abstieg zum Auto wurde dann schließlich zur echten Tortur. Mit letzter Kraft suchten wir uns einen Schlafplatz an der Küste und schlummerten während des abendlichen Gewitters tief und fest ein.

Die besten Fotos unserer atemberaubender Reise zu den Göttern findet ihr in der Fotogalerie.

Bussi

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„Anflug“ zum Olymp

Wir sitzen gerade in Litochoro am Meer und genießen die griechischen Küche. Heute sind wir über zwei antike Stätten, Vergina und Pella, rund 350 km gen Osten zum Olymp gefahren.
Morgen zeitig in der früh wollen wir den Olymp besteigen und Dienstag Abends wieder zurück am Meer sein. Bis dahin werdet ihr euch also mit dem nächsten Blogupdate gedulden müssen.
Lg

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Meteora – Kleine (& große) Klöster auf großen Felsen

Nach unserer ersten Nacht im Zelt ging es heute bei sonnigen 30°C und blauem Himmel in die felsige Welt der Meteoraklöster. Dabei handelt es sich um orthodoxe Klöster, welche auf kahlen Felsvorsprüngen „sitzen“.

Von den 6 zu besuchenden Klöstern haben wir drei besichtigt. Neben einer grandiosen Landschaftskulisse und spektakulären Aussichten zu den jeweils anderen Klöstern, waren auch die in den Klöstern ausgestellten (bis zum 9 Jhdt. zurückgehend) Kulturschätze hochinteressant.
Nach einer Jause mit atemberaubender Aussicht (siehe Foto) ging es zurück auf den Campingplatz, um den Tag im Pool ausklingen zu lassen.
Dieses besondere Stück des Weltkulturerbes mit Worten zu beschreiben ist wahnsinnig schwierig, daher lasst einfach die Bilder in der Fotogalerie auf euch wirken.

Bis morgen,

Bussi,
Bianca & Felix

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Dodoni: das erste echt griechische Steinhäuferl

Heute sind wir in der Früh, nach einem ausgiebigen Frühstück, aufgebrochen mit einem kurzen Zwischenstopp in Dodoni.

In Dodoni wurden in der Antike Vorhersagen ähnlich zu denen in Delphi erstellt. Hierfür wurde Zeus in einem Tempel angebetet. Die Vorhersagen erhielten die Priesterinnen von einer alten Eiche, welche in der Türkenbelagerung ausgegraben und in der Neuzeit durch eine neue Eiche ersetzt wurde, siehe Bild.

Heute ist die Ausgrabungsstätte von Dodoni hauptsächlich für sein wirklich gut erhaltenes Theater bekannt, wie man auf dem Bild deutlich erkennt.

Anschließend traten wir die Fahrt zu den Meteora-Klöstern an. Diese führt uns durch ein Naturschutzgebiet mit außergewöhnlichen Warnschildern. Am meisten beunruhigt hat mich das Warnschild auf de Autobahn, welches besagte, dass Bären die Autobahn queren könnten, na gut es leben hier auch 200 Bären. Ein ähnliches Schild haben wir auch später auf der Landstraße gesehen., dort war es wesentlich beunruhigender!

In Kalambaka angekommen, haben wir uns dann einen Campingplatz gesucht und uns das erste Mal im Urlaub der Chalenge gegenüber gesehen das Zelt aufzustellen. Nach nur einer halben Stunde hatten wir unseren Schafplatz errichtet und starten eine Erkundunstour in die Felsen von Meteora. Neben der Suche nach perfekten Fotomotiven haben wir ein Kloster besucht. Fotos hiervon folgen jedoch erst morgen in einer Zusammenfassung der Meteora-Klöster.

Wünsche allen eine gute Nacht!

Bussi

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Die tiefste Schlucht Europas

Rund 50km nördlich von Ioaninna liegt der Vikos-Aos Nationalpark. Dieser beinhaltet neben einer eindrucksvollen Bergwelt auch eine Vielzahl an Tieren (Wölfe, Bären, Adler, Geier, etc…) und eben auch die tiefste Schlucht der Welt. Bei rund 1,1km Breite ist sie rund 900 Meter tief.

Vom Bergdörfchen Monodendri ging es über einen Wanderweg zu einem 900 Jahre alten Kloster welches in die Felswand der Schlucht hineingebaut wurde. Das Kloster bietet einen grandiosen Ausblick in den Eingang der Schlucht. Nach einem kurzen Gewitter Intermezzo mit Hagel ging es zurück nach Monodendri. Dort entdeckten wir einen kleinen versteckten Wegweiser Richtung Vikos Gorge. Glücklicherweise folgten wir Diesem trotz Regen. Bereut haben wir diese Entscheidung dann keine Sekunde mehr. Nach einer kurzen Autofahrt bergauf und einem kleinem Fußmarsch über einen Trampelpfad, standen wir dann aufeinmal ganz oben an der Schlucht und konnten an einer Stelle wirklich 900 Meter in die Tiefe blicken (ohne Absperrung, Skywalk etc… – typisch griechisch halt) Glaubt mir, wenn ihr dort am Bauch liegend nach vorne robbt, um mit dem Kopf einen ungehinderten Blick nach unten zu haben, würde euch anders werden. Dieser Adrenalinrausch, der einen dort an der Klippe durchfährt ist wirklich unfassbar geil. Und das Panorama erst recht!!!!

Bis bald,
Felix

 

 

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Eine a-typisch griechische Stadt

Ioaninna – eine wunderschöne Stadt gelegen am Pamvotis See!!!

Wie in kaum eine anderen griechischen Stadt (zumindest jene die ich kenne) ist das osmanische Erbe der türkischen Herrscher zu spüren. Das Flair ist eine Mischung aus dem Griechenland wie wir es kennen, ein bisschen Orient und auch ein wenig Mitteleuropa.
Verzaubert waren wir von dieser wirklich schönen Stadt trotz zahlreicher Gewitter auf jeden Fall recht schnell. Nach zwei Hotelnächten machen wir uns nun über das antike Dodoni auf zu den Meteoraklöstern nach Kalampaka.

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Ein nasses Willkommen

Heute mittag war es dann endlich soweit und wir haben griechisches Festland betreten.

Nach einem kurzen Intermezzo mit einem griechischen Hagelgewitter (ja…., richtiger Hagel) begann unsere Reise ins Landesinnere.

Im Moment verweilen wir in der wunderschönen Stadt Ioaninna, welche an einem großen Süßwassersee gelegen ist, und dementsprechend grün glänzt.

Morgen wollen wir uns weiter Ioannina angucken und auch mit den Wanderschuhen (gottseidank goretex) die Natur rund um die Stadt erforschen!!!

Bis morgen,
Euer Felix

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Überfahrt Trieste-Igoumenitsa

Hi!

Mal ein Update von uns!
Fahren soeben in den Hafen von Ancona ein, bei Sonnenschein und knapp 20°C. Sind mit der Europalink von Minoan unterwegs! Momentan befinden sich kaum Leute an Deck! Maximal 40 Pkws und 60 Lkws auf der Fähre, also richtig leer.

Freuen uns schon auf Igoumenitsa!!
Bussi

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Wien – Triest

Nach einer langen, aber problemlosen Fahrt sind wir in Triest angekommen und warten nur auf die Fähre.

Zu unserem Leidwesen hat diese jedoch einiges an Verspätung.
Aktuelles Wetter: Dauerregen

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Igoumenitsa bis Finikounda

Da uns nun nur noch eineinhalb Wochen bis zur Abreise bevorstehen, haben wir mal einen groben Plan für den ersten Abschnitt unserer Reise geplant. Die Eckdaten dieses ersten Abschnittes liegen zwischen Igoumenitsa und Athen bis nach Finikounda am Peloponnes

Das Ausschiffen laut Fährplan sollte am 4.6.2013 um 8:30 Uhr stattfinden. Nach dieser Anstrengung werden wir uns wohl etwas Pause gönnen und am nordwestlichen Strand von Griechenland chillen und sonnen. Ach ja zuvor wird natürlich eine Simkarte für das mobile Internet besorgt, wollen ja mit euch allen in Verbindung bleiben und euch über die Neuigkeiten informieren!!

Unser bevorzugter Schlafplatz wird das Zelt sein und natürlich ist es ein zweitrangiges Ziel diverse Surfspots auszuprobieren. Wenn auch immer eine Böe stark genug ist, wird Halt gemacht und der Wind in vollen Zügen ausgenutzt.

Die eigentliche Reise wird durch den Besuch von Dodona eingeleitet, mit einem kurzen Abstecher in Ioannina und natürlich dem Genuss der wunderbaren Landschaft mit diversen Höhlen und Schluchten weitergehen. Im Anschluss wollen wir die Meteora Klöster aufsuchen. Danach folgt ein Besuch der königlichen Gräber in Zentralmakedonien mit einer Besichtigung von Thessaloniki. Als besonderes Highlight haben wir den Gipfelsturm des Olymps eingeplant, denn wenn wir schon mal ganz Griechenland bereisen, sollten wir auch den Göttern unsere Ehre erweisen. Weiter zieht sich unsere Reise dann in den Süden durch die neue Stadt Volos auf den Pilion zu einsamen Stränden, langen Wasserfällen und türkisblauem Meer.

Danach verlassen wir die nördlichen Bundesländer und ziehen ins südliche Festland. In Böotien schließen die großen Punkte, neben unbekannteren Ausgrabungsstätten, klarer Weise Delphi und das Parnass-Gebirge ein. Das südlichste Bundesland zum Abschluss ist Attika. Dieses bietet anlässlich seines geschichtlichen Backgrounds die größte Vielfalt an griechischer Kultur. Dazu zählen das Kap Sounion mit seinen Silberminen, Marathon und Loutraki. Als Abschluss des griechischen Festlandes wird das Ziel „Athen“ heißen. Die Hauptstadt wollen wir vor allem zu Fuß beziehungsweise mit dem öffentlichen Nahverkehr entdecken. Sie bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, genug um Wochen mit der Erkundung zu verbringen!! 😉

Weiter geht es dann über Sparta nach Finikounda, wo der zweite Teil unserer Reise einen gemütlicheren Ablauf nimmt. Dort ist das vorrangige Ziel surfen zu erlernen beziehungsweise zu perfektionieren und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Ich wünsche euch allen viel Vergnügen beim Lesen unseres Blogs: Traveltrip through Greece!! Bussi

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Fähre gebucht !!!

Mittlerweile haben wir auch den vielleicht wichtigsten Teil der Vorbereitungen getroffen, das Buchen der Fährverbindung.

Gebucht haben wir unsere Reise beim Reisebüro des ÖAMTC in der Wiener Innenstadt. Los geht unsere Reise am 3.Juni aus Triest, Enden wird sie am 28. August ebenfalls wieder in Triest.

Der erste Teil der Reise wird uns von Triest über Ancona nach Igoumenitsa führen. Nach einem ausführlichen Aufenthalt am Festland wird es uns auch noch auf eine Insel verschlagen.

Eine Fähre wird uns von Athen nach Kreta bringen. Nach einem ausgiebigen Surfurlaub wird uns die selbe Fähre wieder von Heraklion nach Athen und eine weitere Fähre von Patras nach Triest zurück in die Heimat bringen.

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Die Wanderslust

Um für das Bezwingen des Olymps im Juni fit genug zu sein, trainieren wir schon fleißig um unsere Muskulatur an das Wandern und unsere Füße an die Wanderschuhe zu gewöhnen.

Nach einer rund 1 1/2 stündigen Wanderung und rund 500 Höhenmetern gönnten wir uns einen herrlichen Mostradler auf der Grüntalkoglehütte bevor wir uns auf einer anderen Route wieder auf ins Tal machten.

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Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für unseren Urlaub sind schon voll im Gange. Fleißig haben wir in letzter Zeit alles besorgt und Felix hat das Surfequipment vorbereitet.

Außerdem haben wir bereits einen groben Plan erstellt, wie unsere Reise ablaufen soll. Da wir einen „Ausflug“ auf den Olymp geplant haben, üben wir schon fleißig, um die Strapazen auch zu überstehen, wie man auf dem Foto erkennen kann.

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Patras – Venedig – Wien

Die Überfahrt von Griechenland nach Italien verlief völlig problemlos, bis auf einen kleinen Umweg nach Bari, der für die Helikopterbergung eines schwerkranken Passagiers vom Schiff notwendig war. Obwohl wir uns auf relativ viel Verspätung einstellten, kamen wir nahezu pünktlich in Venedig an und waren dann nach einer flotten Autofahrt 6 Stunden später zu Hause.

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Athen – Rio Andirrio

Nachdem wir in Piräus eine angeblich sichere Parkgarage fanden, fuhren wir mit der Urahn Richtung Athen um eine kleine Sightseeing Tour zu starten. Nach Akropolis, Syntagma Platz, Plaka und Omonia Platz saßen wir bereits zu Mittag wieder im Auto mit dem Ziel Patras. Kurz vor der Stadteinfahrt Patras sahen wir von der Autobahn kleine bunte Segel am Schaumkronen bedeckten Wasser flitzen und nach einem Blick auf die Uhr nahmen wir die nächste Abfahrt von der Autobahn und fuhren über die Landstraße zurück zum Surfspot. Dort angekommen, war der Wind zwar schwächer als zuvor angenommen, für eine kleine aber feine Session mit 5.3qm2 reichte es dennoch. Voller Adrenalin von dieser vollkommen spontanen Session ging es in den Hafen und auf das Schiff nach Venedig.

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Palaikastro – Heraklion – Piraeus

Die Autofahrt in die Hauptstadt Kretas verlief reibungslos und nach einem letzten Schwimmen im kretischen Meer am Stadtstrand von Heraklion ging es aufs Schiff Richtung Piräus. Der Kapitän warnte uns bereits bei der Abfahrt via Lautsprecher Durchsage vor 8 Beaufort und hohen Wellen. Eine Stunde später wussten wir, dass er Recht behalten würde. Das Schiff bewegte sich in alle Richtungen und belastete unsere Mägen, der Gang an die Reling blieb uns aber zum Glück erspart.

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Switch Stance Kono II

7 oder sogar fast 8 Wochen Training haben sich ausgezahlt. Gestern Vormittag ging Clemens bei „seinem“ Manöver der Knopf auf, und er setzte mir mehrere Switch Stance Konos vor die Linse. Für Clemens geht damit der Traum des ersten Sprungmanövers in Erfüllung und auch ich muss neidlos Respekt zollen. „Das hätte ich Anfangs des Urlaubs nicht gedacht.“

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Autsch!

AUTSCH! Nach dem ich mir schon beim Surfen das Handgelenk ordentlich verstauchte, habe ich mir nun beim Photographieren auf den Steinen, eine kleine aber Feine Wunde auf der Fußsohle zugezogen. Eigentlich gar nicht so schlimm, dennoch beim Gehen und Surfen richtig unangenehm. Aus diesem Grund habe ich zumindest für das Surfen eine kleine modische Sünde begangen und bin im Tennissocken, mit Gaffaband verstärkt, surfen gegangen. Obwohl es scheiße aussieht, hat es richtig viel geholfen und fast gar nicht behindert. Das einzige Blöde ist, dass der Reibungskoeffizient zwischen Socken und Footpad sehr gering ist, und man daher kaum Grip aufbauen kann! Naja, was solls – gesurft wird trotzdem.

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Wind ohne Ende!

Seit mittlerweile 12 Tagen sind wir hier in Palekastro und ich bin eigentlich immer noch kein anderes Segel ausser 4.2 gefahren. Selbst Clemens ist den größten Teil der Tage mit 4.2 gefahren. Heute war unser kleiner „Secret“ Spot richtig crowdy und trotzdem hat es wieder wirklich viel Spaß gemacht. Oben sehr ihr gerade Tom Galla, einem unserer Wiener Bekannten, der Alex Zachen einen richtig krassen Toad vor die Linse setzt.

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Switch Stance Kono!

Surftechnisch gibt es mir nicht viel Neues im Moment, da ich einfach dabei bin meine neu gelernten Manöver zu stabilisieren und die Quote an gestandenen Moves pro Session ein bisschen in die Höhe zu schrauben. Da es von mir nicht viel gibt, erzähl ich euch lieber etwas von Clemens. Aus mir unbekannten Gründen 😉 hat sich Clemens ja eines der schwierigsten Freestyle Manöver zum Lernen ausgesucht, den Switch Stance Kono. Anfangs habe ich ihn ja sehr dabei belächelt, doch muss ich ihm mittlerweile zugestehen, dass er große Fortschritte macht und ihm echt nur mehr das berühmte ****** fehlt um das Manöver zu landen.

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Drei neue Moves

Der Tag der Tage!!! Noch nie hatte ich an einem Tag drei neue Freestylemanöver gelernt, doch seht selbst in dem kurzen Clip weiter unten. Achja, und ein bisschen Nacktsurfen war ich auch noch !!!

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Zu viel Wind (und Welle)

Noch mehr Wind! Die Vorhersage prophezeite es uns schon seit Tagen, dass es noch ganz dick kommen sollte! Den ganzen Freitag über hatte es gemessene (!!!) 50-60 Knoten, was Wind zwischen 11 und 12 Beaufort entspricht. Ich muss mir ehrlich eingestehen, so einen Wind habe ich am Meer noch NIE erlebt. Die Wellen am sonst doch recht ruhigen Kouremenos Beach hatten eine Höhe von bis zu 2 Meter (am Ufer) angenommen! Der immens starke Wind und der mega Shorebreak machte diesen Spot nahezu unsurfbar. Bezeichnend dafür ist die Aussage von einem der weltbesten Freestyle Windsurfer (Julien Mas – Frankreich, aktuell um Platz 10 in der Weltrangliste), welcher sich Palekastro als Sommer Trainings Spot ausgesucht hatte. Er meinte, nachdem er einige Schläge gesurft war und uns einige Mega Jumps zeigte, dass diese Bedingungen einfach unsurfbar sind und es gemeingefährlich wäre, jetzt aufs Wasser zugehen. Wir nutzten die Chance und filmten die Action in diesen Megabedingungen um einen kleinen Clip über Julien Mas „training in Palekastro“ zu produzieren. Von Hannes dem Surfstations Besitzer erfuhren wir von einem in der Nähe gelegenen Wavespot, Faneroumeni, an welchem sich die Wellen an guten Tagen auf bis zu 5 Meter auftürmen sollten. Nach einer halben Stunde mit dem Auto waren wir an diesem Spot angekommen und wurden nicht enttäuscht. Ich muss ehrlich sagen, ich habe noch NIE soooo hohe Wellen gesehen. Einige Locals surften in diese Monsterwellen, welche teilweise bis zu doppelt masthoch, und boten uns ein Spektakel. Doch auch hier waren uns die Bedingungen einfach zu heftig. Um auch an diesem Tag wenigstens ein bisschen aufs Wasser zu kommen, suchten wir uns einen , aufgrund der Windabdeckung in der Regel unsurfbaren Spot namens „Chiona“ aus, an dem wir  in ca. 2 Meter Wellen und bei deutlich reduzierten Wind, ein bisschen in den Genuss von Wellenabreiten kamen.

Am nächsten Tag war wieder alles relativ normal, der Wind war wieder surfbar!!! Nachdem wir gestern ein bisschen Waveaction von Julien filmten, hängten wir heute noch ein Photo bzw. Videoshooting an unserem Flachwasserspot an, bei welchem Julien uns die aktuellsten Freestylemoves vor die Linse knallte. Es war echt genial, ihm einfach bei seiner Show zuzuschauen.

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Ich

Mittlerweile sind wir den 4.Tag auf Kreta und immer noch bin ich kein anderes Segel als mein kleines 4.2er gefahren.  Aufjeden Fall ist es absolut genial hier, das kleine Segel, konstanter, starker Wind und das flache Wasser macht aus der Bucht eine ideale Spielwiese für Freestylewindsurfer und großer Lernfortschritt ist vorprogrammiert. Während Clemens im Moment an seinen Manövern noch etwas verzweifelt, habe ich bereits wirklich großen Fortschritt gemacht. Mittlerweile kann ich meine Spocks, Spock 540s und Spock 540s One Handed konstant landen und schaffe sie sogar unter dem Druck der laufenden Kamera oder des Fotoapparats. Ich hoffe und bin mir fast sicher,  dass ich hier noch das ein oder andere Freestylemanöver lernen werde. Drückt mir die Daumen!!!

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Viel, viel Wind!

Wind zwischen 40 und 50 Knoten (9-10 Beaufort)! Was will man mehr? Wenn ich ehrlich bin, ein bisschen WENIGER Wind wäre gar nicht so übel! So muss man halt in den windabgedeckten Teilen der Bucht surfen, die normalerweise gar nicht besurfbar sind! Einige bekannte Gesichter haben wir mittlerweile auch getroffen, so dass man auch Abseits des Wassers Menschen zum Quatschen hat.

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Finikounda – Piräus – Heraklion – Palekastro

…., diese Reise haben wir in etwa 24 Stunden hinter uns gebracht. Mit dem Auto von FInikounda über Kalamta, Tripolis und Korinth nach Piräus, von wo wir via MinoanLines in 7 Stunden nach Kreta übersetzten. Von Heraklion fuhren wir mit dem Auto über schlechte, mittelschlechte und gute Straßen nach Palekastro welches im Osten von Kreta liegt und nach einer Fahr von etwa 3 Stunden erreicht wurde. Nachdem wir ein Quartier gefunden haben nutzten wir schon am Anreisetag den super Wind und gingen mit sehr kleinen Segeln an zwei verschiedenen Spots surfen. Der erste Spot ist der bekannte Kouremenos Beach, an welchem auch die Freak Surfstation liegt, der andere Spot liegt etwa 10 Autominuten entfernt und ist eine kleine aber sehr feine Bucht, welche starken und konstanten Wind und genialstes Flachwasser aufweist. Ich glaube in dieser Minibucht werden wir noch viel Zeit verbringen. Stay tuned!

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Auf nach Palekastro!

Morgen geht der Urlaub für Clemens und mich in Finikounda zu Ende und wird nach Palekastro verlegt. Ich hoffe ich kann auch von dort meinen Blog aktuell halten und Fotos uploaden. Ansonsten bin ich ab 29.8. wieder in Österreich, von wo ich dann mit Sicherheit viele Fotos uploaden, Travelreports schreiben und ein Video schneiden werde. Stay Tuend, right here right now!!!!!!

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Wind in allen Stärken …

Es ist wie jedes Jahr hier in Finikounda, Tage mit richtig starkem Wind und Flautentage wechseln einander ab, die richtige Mischung macht dann doch den Reiz dieses Spots aus aus!  Unsere Surfskills konnten wir mittlerweile deutlich steigern, Clemens hat bereits seine ersten Flaks gestanden, mir gelingen immer mehr voll durchgeglittene Spocks, welche richtig Spaß machen. Die Vorhersage für das Wochenende sieht verdammt gut aus, und da nach geht es für uns ab nach Palekastro/Kreta. Stay tuned

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Viel, viel Wind !

Die letzten Tage brachten uns viel Wind, und die Vorhersage für die nächsten Tage schaut nicht so aus als ob sich das ändern würde. Perfekt  also um an neuen Tricks am Surfbrett zu üben. Im Moment übe ich am Speedloop, was in etwa einem über die Schulter rotierten Salto mit Surfbrett entspricht. Drückt mir die Daumen and  „stay tuned“!

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Wind and no wind!!!

Im Moment liegt ein gewaltiges Hoch über dem Peleponneses, hohe Temperaturen und eher wenig Wind ist die logische Folge. Trotzdem entwickelt sich hin und wieder eine recht passable Thermik für Segel um die 5qm2. Auf Flickr könnt ihr mehr Fotos aus diesem Urlaub sehen. Im Moment dominieren Fotos von Ausflügen in die Berge oder Bootstouren das Album, ich hoffe das ändert sich.

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The boys are back in town…

Seit gut einer Woche sind wir mittlerweile in Finikounda und es ist wie wenn wir nie weg gewesen wären. Das Land, das Meer, die Menschen, die Cocktails, …. so schön und so gut wie immer. Die ersten zwei Tage hatten wir richtig guten und starken Wind, mittlerweile ist aber schon seit einiger Zeit Flaute und es schaut auch für die nächsten Tage eher schlecht aus! Stay tuned for my next blog posts!

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Finikounda

Fast zwei Wochen sind wir mittlerweile in Griechenland und es kommt uns schon wieder vor als wären wir nie weg gewesen. Im Moment herrscht über fast ganz Europa ein Wahnsinns Hoch mit extrem heißen Temperaturen. Schlussfolgerung daraus ist das wir im Moment in Finikounda nur thermischen Wind zu Gesicht bekommen, und der verwöhnt uns nicht gerade mit Sturm. Trotzdem gibt’s für uns eigentlich keinen Grund uns über den Wind zu beschweren , da wir eigentlich noch fast jeden Tag zum Surfen kamen. Wir fuhren mittlerweile unsere ganze Segelrange  von 4,2m2 bis 8,2m2, wobei der Schwerpunkt der gefahren Segeln mit Sicherheit auf den Segelgrößen von über 5,3m2 lag. Windarme Tage vertreiben wir uns mit Strandgolfen, Lesen oder Schwimmen.. Für mich (Felix) war der Sommer bisher sehr erfolgreich gewesen, da ich meine Rate von gestandenen Airjibes von ca. 10% auf ca. 70% hinaufschrauben konnte. Mittlerweile konzenetriere ich mich fast ausschließlich auf den Spock, für den ich aber wohl noch viele gute Windtage benötigen werde. Traurige Tiefpunkte im bisherigen Urlaub. Ich (Felix) habe meine 18er Starfish Finne verloren (Mir ist ein Rätsel wie das passieren konnte), Clemens hat leider sein 5,7er Force so schwer zerstört, dass es uns unmöglich war es zu reparieren, ein Ersatz ist im Moment von Hotsails Maui Deutschland zu uns unterwegs. Ich hoffe ich schaffe es meine Faulheit zu überwinden um euch schon bald wieder ein Blogupdate zum Lesen zu geben. Auch Fotos und Videos werden demnächst folgen.

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