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Kultursurfen bzw. Surfkultur

Die letzten drei Tage standen im Zeichen des Windes. Sowohl in Marathon als auch am wohl berühmtesten Surfspot Griechenlands, Loutsa, fand ich sensationell gute Bedingungen vor.

Während Marathon eher zum Freestylen einlud, hab ich in Loutsa die wohl besten Wellen der Gegend vorgefunden. Obwohl eher Wavenovize haben mir die beiden letzten Tage in Loutsa sehr viel Spaß gemacht und meine Wellenabreitambitionen gesteigert. Zum Schluss hin ist das schon richtig gut gegangen, auch wenns auf den Fotos nicht mal halb so cool aussieht wie sichs angefühlt hat. (siehe Fotogalerie) Heute Nachmittag habe ich nach einer kleinen Aufriggübungssession auch Bianca auf das Wasser geschickt. Die ersten Fortschritte sind schon klar erkennbar.

Besonders bemerkenswert ist der Surfspot Loutsa im Bezug auf die angebliche Wirtschaftskrise Griechenlands. Nirgendwoanders ist die Dichte an BMWs, Audis, Mercedes oder sonstigen SUVs / PickUps, aus welchen das neueste Windsurfequipment ausgeladen wird, höher. Zum Teil wirklich erstaunlich bedenkt man die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die schlechte Bezahlung des Durchschittsgriechen. Oder trifft sich hier wirklich nur die Schickeria Athens? Wir werdens wohl nicht so schnell erfahren.

Neben dem Windsurfen haben wir auch ein bisschen Kultur genossen. Die antiken Stätten von Marathon und Brauron waren auf jeden Fall einen Besuch wert, ist es doch immer erstaunlich wie gut sich manche Objekte jahrtausendelang erhalten.

Morgen geht es weiter nach Kap Sounion, dem südlichsten Zipeferl Attikas, wo wir den eresten Vollmond Heuer erleben werden,

Kali Nichta (Gute Nacht),
Felix

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