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Dodoni: das erste echt griechische Steinhäuferl

Heute sind wir in der Früh, nach einem ausgiebigen Frühstück, aufgebrochen mit einem kurzen Zwischenstopp in Dodoni.

In Dodoni wurden in der Antike Vorhersagen ähnlich zu denen in Delphi erstellt. Hierfür wurde Zeus in einem Tempel angebetet. Die Vorhersagen erhielten die Priesterinnen von einer alten Eiche, welche in der Türkenbelagerung ausgegraben und in der Neuzeit durch eine neue Eiche ersetzt wurde, siehe Bild.

Heute ist die Ausgrabungsstätte von Dodoni hauptsächlich für sein wirklich gut erhaltenes Theater bekannt, wie man auf dem Bild deutlich erkennt.

Anschließend traten wir die Fahrt zu den Meteora-Klöstern an. Diese führt uns durch ein Naturschutzgebiet mit außergewöhnlichen Warnschildern. Am meisten beunruhigt hat mich das Warnschild auf de Autobahn, welches besagte, dass Bären die Autobahn queren könnten, na gut es leben hier auch 200 Bären. Ein ähnliches Schild haben wir auch später auf der Landstraße gesehen., dort war es wesentlich beunruhigender!

In Kalambaka angekommen, haben wir uns dann einen Campingplatz gesucht und uns das erste Mal im Urlaub der Chalenge gegenüber gesehen das Zelt aufzustellen. Nach nur einer halben Stunde hatten wir unseren Schafplatz errichtet und starten eine Erkundunstour in die Felsen von Meteora. Neben der Suche nach perfekten Fotomotiven haben wir ein Kloster besucht. Fotos hiervon folgen jedoch erst morgen in einer Zusammenfassung der Meteora-Klöster.

Wünsche allen eine gute Nacht!

Bussi

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