Mit dem Stand Up Paddel Board kann man die Stadt einmal anders erkunden. So sieht man Tiere und Pflanzen, welche man so nicht erwarten würde. Diese Gelbbauch-Schmuckschildkröte haben wir beim Sonnen im Kaiserwasser überrascht. 

Dank des Surfshops unseres Vertrauens „Hang Loose / www.hangloose.at“ konnten wir heute ein aufblasbares Tandem Windsurf / SUP Board testen. Beim schweißtreibenden Aufpumpen merkte man dann doch die 5 Meter Länge und vor allem das Volumen von 500 Liter, dennoch dauerte es kaum mehr als 10 Minuten. 

Völlig überrascht war ich dann vom Windsurf Erlebnis. Bei einem Wind von ca. 10-12 Knoten konnten wir mir 4,7m2 und 4.0m2 in voller Gleitfahrt über den Zicksee cruisen, das das möglich ist hätte ich mir wirklich nicht gedacht. Im Nachhinein kann ich nur jedem begeistertem Windsurfer empfehlen ein Tandem Board auszuprobieren. Es ist ja schon schön alleine über das Wasser zu düsen, dieses Gefühl allerdings mit einen lieben Menschen zu teilen ist dann nochmals was anderes. 

Ich weiß schon, dass ich das Tandem in diesem Jahr sicher nochmals ausprobieren werde.

Ein cooler Urlaub auf Kreta geht zu Ende. Auch wenn es anfänglich ein wenig kühler als gedacht war, klimatisierten wir uns schnell an das frühlingshafte Kreta und genoßen leere Strände, bunte Blumenwiesen und sensationelles griechisches Essen.

Das Osterfest ist den Griechen ähnlich wichtig wie Weihnachten den Österreichern. Christos und Mario vom Gonesurfing Team nahmen uns am Abend des Ostersonntags mit zur Ostermesse ins Kloster Toplou, ein ganz besonderes Erlebnis.

Bei wundervollem Wetter bestiegen wir heute den Kastri. Der Kastri ist ein knapp 100 Meter hoher Felsen der die Buchten von Kourmenos und Chiona trennt. Der Aufstieg ist felsig und vorallem stachelig, dennoch lohnt es sich immer wieder mal aufs Neue. Wir genoßen in der Abendsonne einen wundervollen Blick auf Kourmenos und auch die beiden Buchten. Schemenhaft erahnen konnten wir auch die Nachbar Inseln von Kassos und Karpathos.

Gleiches Spiel wie gestern. Gemütliches, sonniges Frühstück auf der Terasse und dann ab auf den Strand. Heute probierte es Bianca gar nicht erst sondern überlies mir ihr „Girlie“ Segel gleich von der Früh an. Am Nachmittag lies der Wind etwas nach und Bianca konnte über 3 Stunden an ihrem Können feilen.

In der Nacht ein seltsames Rauschen, in der Früh ein Klopfen. Es war der Wind der durch Palekastro rauschte und an unseren Fensterläden rüttelte. Der erste, schlaftrunkene Blick aufs Meer – Schaumkronen soweit das Auge reicht. Geil!

Nach einem recht gemütlichen Frühstück auf der Terrasse fuhren wir nach Kourmeneos an den Strand. Dort angekommen sahen wir wie stark der Wind wirklich war. Wir riggten unser kleinstes Segel für Bianca auf, das Abenteuer war jedoch bereits nach 2 Schlägen zu Ende. Viel zu viel Wind.

Also schnappte ich mir Bianca’s Segel und merkte schon beim Wegfahren vom Ufer wie stark der Wind wirklich war. Später lies der Wind etwas nach und ich musst auf das etwas größere 4.0er wechseln.

Kurzum ein Traumtag.